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10.04.14Kommentieren

Recruiting-Plattform Silp im Aufwind: “Passive Stellensuchende entsprechen meist besser den Anforderungen der Unternehmen”

Die Personalgewinnung über Social Sourcing ist auf dem Vormarsch: Mit über sechs Millionen Benutzern ist das Zürcher Startup Silp gut aufgestellt und scheint eine steigende Nachfrage von Unternehmen zu befriedigen. Doch nicht nur Silp setzt auf Social Recruiting.

SilpDas sogenannte Social Recruiting – also die Personalgewinnung durch Social Media – wird in der Schweiz immer beliebter. Das konnte Silp in den vergangenen Monaten mit einigen Grossunternehmen als Kunden am Markt beweisen. Mittlerweile verzeichnet die Plattform rund sechs Millionen Benutzer, die einen Zugang zu rund 600 Millionen Kandidaten weltweit haben. Die Arbeitgeberlösung wurde im vergangenen Oktober lanciert. Die Kundenliste wächst, sagt Silp-Geschäftsführer Dominik Schmid gegenüber Startwerk. Silp arbeitet unter anderen für Kuoni, CSS Versicherungen oder das Universitätsspital Zürich. Die Nachfrage nach der Dienstleistung von Silp ist für den Geschäftsführer klar: “Unsere Kunden tun sich schwer, auf konventionellen Wegen geeignete Mitarbeiter zu finden. Sie sind überzeugt, dass ´passive Kandidaten´meist mehr ihren Anforderungen entsprechen. Deshalb suchen sie nach neuen Lösungen”, sagt Dominik Schmid.

Wie auch andere Anbieter konzentriert sich Silp auf “passive Kandidaten” – also auf die Mehrheit von qualifizierten Arbeitskräfte, die sich aber nicht aktiv um eine neue Stelle bemühen und deshalb nicht leicht zu finden sind. Passend zum Slogan des Startups: “Dein Traumjob wird dich finden”. Silp eröffnet Arbeitgebern eine neue Dimension im Rekrutierungsmarkt. Durch ein Matching werden aus über 600 Millionen Profile mit passenden Kandidaten errechnet. Neben einer semantischen Suchtechnologie werden mögliche Karrierepfade errechnet, um neue Schritte in der Laufbahn zu ermitteln.

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