<< Themensammlung Netzwertig

Unter netzwertig veröffentlichen wir in unserem Blog Einschätzungen zu aktuellen digitalen Geschäftsmodellen und IT-Trends, Meldungen, Analysen, Reviews und Specials.

26.03.08Leser-Kommentare

NZZ rezensiert «Blogwerk-Jahrbuch» Fluch des Blogreflexes?

Es hat funktioniert. Im letzten November hatten wir beschlossen, ein «Blogwerk Jahrbuch 2007» mit den besten Blogwerk-Beiträgen des vergangenen Jahres herauszugeben. Auf Papier, denn unsere Überlegung war: So besteht eine grössere Chance, dass auch Journalisten und Werber es lesen.

Vor Weihnachten haben wir es versandt; auf den Verteiler habe ich unbekannterweise auch Stefan Betschon, Ressortleiter «Medien und Informatik» bei der NZZ genommen. Und tatsächlich, schon nach drei Monaten hat er es gelesen und publiziert in der Ausgabe von gestern die Replik. (Das ist wohl der übliche Vorlauf bei der NZZ für alles, was nicht tagesaktuell ist; der Blogger-Artikel von Matthias Daum, für den ich Mitte Januar interviewt wurde und Anfang Februar die Zitate autorisiert habe, ist auch noch nicht erschienen. Ist allerdings nicht für das Medien-Ressort.)

Betschon nennt seine Betrachtungen originellerweise Web 2.0. Vom Leistungsdruck, dass diese Überschrift einen weiten Fokus verspricht, befreit sich der Autor sogleich mit etwas Ironiegeschwurbel, bei dem man nicht genau versteht, worauf er hinaus will, sowie etwas am unpassenden Ort angebrachtem Typografie-Detailwissen. Vielleicht kommt das ja in der gedruckten Zeitung gut. In der wird man im übrigen auch nicht abgelenkt dadurch, dass der Text durchbrochen ist von einem grossen, quadratischen Banner, das wechselweise für eine Fluglinie oder «Schnäppchen bei Neckermann» wirbt. (Ja, Blogwerk hat auch Banner, aber nicht in der Mitte des Lauftexts.)

Nach dem Geblinke geht's aber endlich los mit dem Inhalt.

 

Blogger beschäftigten sich vor allem mit Blogs. Dieser Vorwurf ist erstens schon recht alt, zweitens zwar nicht immer ganz von der Hand zu weisen, aber drittens doch recht übertrieben. Die Zeit, als die Blogosphäre noch eine kleine, überschaubare Gemeinde waren, in der sich alle kannten und sich nur selbst verlinkten, dürfte in der Schweiz rund drei Jahre zurückliegen. Konsequenterweise haben hier wie in Deutschland die Aushängeschild-Blogger dieser Phase (Namen sind dem Autor bekannt) an Relevanz verloren.

Diese «frühen Blogger» einte das Bloggen als Hobby, und naturgemäss war es daher auch oft ein Thema. Die heute meistgelesenen Blogs - korrekterweise muss man sagen: die meistverlinkten Blogs, denn eine andere Statistik existiert leider nicht, und damit ist man natürlich wieder in der Selbstreferenzialitäts-Falle - thematisieren Blogs wohl auch nicht viel öfter als Medienjournalisten (diese allerdings tun es in der Tat erstaunlich oft). Es wäre eine Erhebung wert, wie oft die 100 Top-Blogs (CH - DE) eigentlich noch über das Bloggen schreiben, um dem Print-journalistischen Standardargument einmal mit der journalistischen Methode der Recherche zu begegnen. Meine Schätzung: unter 10% der Beiträge drehen sich ums Bloggen, und die treten gehäuft in wenigen Blogs auf.

Und dann komme auch schon ich, apostrophiert als «prominenter Blogger». S.B. hat ganz schön weit gelesen in unserem Blogwerk Jahrbuch, nämlich bis Seite 39, dem Abschnitt über mein Blog. Es wundert mich nicht, dass er erst dort fündig geworden ist, denn vorher kommen unsere sechs Themenblogs, und die sind - ausser medienlese.com, und auch die tut es nur gelegentlich - als Online-Fachmagazine völlig unverdächtig, sich vor allem mit Blogs zu beschäftigen. Mein persönliches Blog unter hogenkamp.com dagegen ist ein «typisches» Blog, was auch immer das heisst, und das soll es auch sein.

Der Text, den Betschon von mir zitiert, stammt trotzdem nicht aus einem Blogpost, sondern aus dem Blogwerk-Jahrbuch: Er handelt von den 14 «Blogreflexen», die ich in einer Stunde gezählt habe.

Das Beispiel mit dem Caritas-Plakat ist das beste, das er herausgreifen konnte, zeigt es doch wunderbar, wie man aneinander vorbeischreiben kann, wenn man wenig über einander weiss.

Flickr Logo Caritas-Plakat «Hngr»

Hier also die Geschichte in der langen Version für Offliner: Domainnamen sind knapp, die meisten guten, kurzen .com-Domains sind bereits besetzt oder werden für sechsstellige Summen gehandelt. Zuviel für ein Startup. Eine 2002 gegründete US-Fotocommunity half sich mit einem bewussten Schreibfehler und wandelte das englische Verb «to flicker» ab in «Flickr». Mit dem Erfolg von Flickr wurde die Schreibweise mit dem weggelassenen Vokal schnell von anderen Web-2.0-Startups kopiert, und es entstanden die wenig originellen Namen Zoomr, Frappr, Retrievr etc. Heute taugen diese Namen bestenfalls noch als Parodie auf die Manierismen der US-Startup-Szene.

Wer das im Hinterkopf hat und an einem Caritas-Plakat vorbeiläuft, auf dem «Hngr» steht, wohl um den Mangel visualisieren (Aussage: In Afrika fehlt es an allem, sogar an Vokalen), der wird zwangsläufig die Assoziation «2.0» haben. Und wer noch nach "hngr caritas" googelt, der findet schnell, dass er damit nicht allein war.

Dieser Sachverhalt liest sich nun bei Stefan Betschon wie folgt:

Also zum Beispiel: Vor einem Plakat der Caritas, das hungernde Menschen zeigt, ereilt den Blogger die Assoziation «Spendenplakat 2.0», und es überfällt ihn die Erinnerung an einen anderen Blog, in dem dieselbe Assoziation auch einmal Thema war.

Ich fürchte, Medienkompetenz geht anders. Ist es billig, das hier aufzurechnen? Vielleicht. Aber wer sich über aus seiner Sicht lächerliche Assoziationsketten lustig macht, könnte sich ja, zumal in der gedruckten Ausgabe der besten Zeitung der Welt, auch mal die Mühe machen, fünf Minuten nachzudenken oder einen Link zum anderen Blogger tatsächlich anzuklicken, statt nur über ihn zu schreiben.

Aber zurück zum Blogreflex. Dieser ist dem Journalisten offenbar zutiefst suspekt. Männer denken ja angeblich alle 30 Sekunden an Sex, wird gelegentlich in merkwürdigen Studien behauptet. Wie kann nun etwas Gutes dabei herauskommen, wenn jemandem alle viereinhalb Minuten ein Thema auffällt, zu dem er gern seine Gedanken weitergeben würde?

Meiner laienhaften Meinung ist dieser Reflex ein urjournalistischer: Die Themen liegen auf der Strasse. Einmal vom Hauptbahnhof zum Stauffacher gelaufen, und schon hätte man eine Handvoll Ideen für neue Artikel - und eben nicht nur kurze, twitter-artige Statusmeldungen wie «Laufe gerade ins Büro», sondern «richtige» Artikel mit zumindest einer Aussage wie der obigen zum Caritas-Plakat.

Am Ende kriegt Betschon beinahe die schon nicht mehr für möglich gehaltene Kurve zu einem valablen Resümee: Während Blogger wie gesehen Spezialisten dafür sind, jeden Mist aufzuschreiben, seien Journalisten vielmehr Spezialisten fürs Weglassen:

Denn nicht, um zu lesen, bezahlen Leser Geld, sondern um sich das Nichtlesen leisten zu können, um die Gewissheit zu bekommen, im Nichtgelesenen nichts verpasst zu haben.

Daran zweifle ich überhaupt nicht. Wer wenig Zeit hat, der ist sicher gut beraten, sich in der NZZ oder einer anderen Tageszeitung zu informieren oder die Tagesschau anzusehen, um genau das zu bekommen: einen kurzen Überblick über die aus Sicht der Redaktion wichtigsten Themen des (Vor-)Tages. Die NZZ hat ja genau zu diesem Zweck vor gut zwei Jahren auf der Rückseite des ersten Bundes die Seite «NZZ kompakt» eingeführt, mit all den «normalen» Themen, die man der traditionell auslandlastigen Frontseite nicht zumuten wollte.

Diese Selektionsfunktion wird der Zeitung auch niemand absprechen, schon gar nicht die meisten Blogger, von denen ja bekannt ist, dass sie viele Themen aus der Zeitung übernehmen.

Doch diese Kultur des Weglassens rührt nun mal komplett aus der Limitierung der Zeitung her. «Wieso passiert an jedem Tag immer genau so viel, dass die Zeitung voll ist?», ist eine typische Frage im Deutschunterricht der 8. Klasse. Doch ob das Weglassen allein - oder de facto: das Schieben nicht tagesaktueller Inhalte auf einen nachrichtenärmeren Tag - nun schon die definitive Qualität darstellt? «20 Minuten» ist auch jeden Tag voll und lässt dabei auch eine Menge Agenturmeldungen weg.

Blogposts haben eine andere Granularität als Zeitungsartikel. Der Journalist, der eine gute Idee für eine Geschichte hat, sucht nach allen relevanten Aspekten, ungewöhnlichen Blickwinkeln, abweichenden Mindermeinungen; er recherchiert, was andere schon darüber geschrieben haben (böse Zungen behaupten, er mache das als erstes), und dann schreibt er eine hoffentlich ausgewogene Geschichte mit 2000 Zeichen (zum Thema «neutrale Berichterstattung» s. auch den aktuellen Artikel «Out of Print» im New Yorker).

Der Blogger dagegen hat - überspitzt formuliert - einen Gedanken, schreibt ihn schnell auf (vielleicht macht er sogar nur ein Foto) und klickt auf «Veröffentlichen». Kommt dabei das gleiche heraus wie bei einem Zeitungsartikel? Sicher nicht. Ist es trotzdem lesenswert? Gut möglich.

Und diese Entwicklung ist noch nicht mal am Ende. Beim Micro-Blogging-Dienst Twitter (Claim: «What are you doing?») ist man gezwungen, seinen Gedanken in einem 140 Zeichen - weniger als eine SMS! - langen «Tweet» unterzubringen. Kein Wunder, dass es den ausgebildeten Journalisten schaudern muss. Ich warte noch auf viele deutschsprachige Print-Artikel, wie erschreckend dummes Zeug es hier zu lesen gibt. (Die NZZ hatte schon einen Artikel zum Thema, aber der war mit Nico Luchsinger von jemandem geschrieben, der sich auskennt, und daher sehr ausgewogen.)

Und trotzdem: Am Blogreflex oder Geschichtenerzählreflex, egal wie häufig er auftritt, ist nichts Falsches, denn die Limitierung findet automatisch statt, nicht zuletzt durch die verfügbare Zeit des Autors.

Denn das schöne ist ja an der grossen Welt des Web 2.0, und das eint sie mit den vielen, vielen Zeitungsseiten, die jeden Tag gedruckt werden und am Abend ungelesen ins Altpapier wandern: Der Aufwand, sie links liegen zu lassen, ist gleich Null. Blogs schneiden sogar noch etwas besser ab: Man muss sie nicht mal bündeln und an die Strasse tragen.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

Kommentare

  • Patrick

    26.03.08 (10:39:49)

    Interessante Lektüre. Stimme Dir voll und ganz zu. Blogg eigentlich einer der NZZ-Journalisten?

  • alte Tante

    26.03.08 (13:54:55)

    Saubere Reflexion zu peinlichem Geschwurbel. Was muss wohl in den Herrrn Betschon gefahren sein? Man richte ihm einen Blog ein, wo er seine wirren Gedanken abladen kann. Sein Web 2.0 Geplapper ist der alten Tante nicht würdig, es ginge allenfals als Realsatire durch.

  • Klaus Jarchow

    26.03.08 (18:27:55)

    Wer nicht in jedem Moment ein Thema weiß, über das er schreiben könnte, der soll es einfach bleiben lassen.

  • Christoph Lüscher

    26.03.08 (21:39:44)

    Traurige Emotionen* Zu selten schafft es die NZZ, bei mir eine Regung des Geistes oder der Seele hervorzurufen - und dann das. Dieser Text weckt in mir Verzweiflung und vorausahnende Trauer über den Niedergang einer grossen Kultur des kritischen Journalismus bei der alten Tante. The medium killed the messenger. Peter Hogenkamps lange und bescheidene Replik ist zu viel der Ehre für diesen traurigen Auswurf. *Aus einem gewissen Misstrauen gegenüber der Kommentarkultur auf nzz.ch heraus gestatte ich mir hier einen "Crosspost".

  • Peter Sennhauser

    26.03.08 (23:22:26)

    Ich hege den leisen Verdacht, dass Stefan B., der nicht auf den Kopf gefallen ist, ganz einfach auch mal ein bisschen in der Blogosphäre genannt werden möchte. Früher hiess es auf der Redaktion: "Schreibt was bissiges über Hundescheisse, wir brauchen Leserbriefe". Aus dieser Warte ist Peters Replik zu viel der Ehre. Und wenn die NZZ was drauf hätte, würde sie den Aufsatz einkaufen und schnellstmöglich abdrucken.

  • Matthias Schüssler

    28.03.08 (07:42:20)

    In den Kommentaren zu diesem Beitrag sehe ich mehrere Namen von Journalisten. Also wenn Journis nicht bloggen können oder nicht verstehen, worum es da geht, haben sie wenigstens die Sache mit den Blog-Kommentaren begriffen. Und das ist doch immerhin ein Anfang, der uns alle versöhnlich, optimistisch und zukunftsfroh stimmen sollte.

  • Peter Hogenkamp

    28.03.08 (07:48:04)

    Es gibt sicher eine Schnittmenge, Matthias, und natürlich gehörst Du dazu. Sie ist allerdings kleiner, als ich vor zwei Jahren dachte.

  • Patrick

    28.03.08 (10:00:10)

    @Matthias. Habe gar nicht gewusst, dass Du ein Blog hast. Kommst natürlich sofort in meinen Feedreader.

  • Nico

    30.03.08 (14:13:01)

    Ich weiss, mein Kommentar hierzu kommt wieder einmal mit überhaupt nicht Web 2.0-gemässer Verspätung - aber da ich gerade ein paar Tage weg war, musste man mich zuerst auf Peters Beitrag aufmerksam machen (Danke, Fabienne!). Und erstmal bedanke ich mich natürlich ganz artig für das im zweitletzten Abschnitt enthaltene Lob - freut mich, dass Peter nicht nur meine Titel gefallen :-) Um dann noch Patricks Frage zu beantworten: Sowohl Matthias Daum als auch ich bloggen, auch wenn wir natürlich streng gesehen keine NZZ-Journalisten, sondern nur Freie Mitarbeiter sind. Ob Peters ausführliche Replik auf die kurze "Web 2.0"-Kolumne von Stefan Betschon zu viel der Ehre ist, wie Peter Sennhauser hier behauptet, weiss ich nicht, vielleicht aber ist sie zu viel der Aufregung. Die Logorrhö-Herleitung von Blog gefällt mir natürlich auch nicht wirklich, und Peters 14 Blogreflexe sind wohl auch nicht ganz korrekt wiedergegeben. Aber diese angebliche Trennung von Journalisten und Bloggern, die Betschon antönt und Peter hier fortführt, existiert meiner Meinung nach nun halt mal nicht wirklich, und die Debatte ist deshalb nur begrenzt sinnvoll. Auch ein Zeitungsartikel kann nur einen Gedanken aufgreifen (er nennt sich dann meistens "Kolumne"), und auch Blogposts können und sollen fundiert recherchiert und ausgewogen geschrieben sein. Und die Kultur des Weglassens, die Betschon als journalistische Qualität im Gegensatz zum sofortigen Publizieren jeder Idee propagiert, wird meiner Meinung nach tatsächlich immer wichtiger - und ist keineswegs nur der physischen Begrenztheit einer Zeitung geschuldet, sondern ein notwendiger Teil des journalistischen Prozesses: Erst durch Weglassung und damit auch Gewichtung und Einordnung wird Information wertvoll.

  • Peter Hogenkamp

    30.03.08 (19:53:31)

    Willkommen zurück, Nico. Das ist natürlich völlig richtig. Jeder muss fast alles weglassen, die Blogger halt etwas weniger als Journalisten. Man hat ja auch nicht 14 Gedanken in einer Stunde, sondern hunderte. Schon von daher ist der Gegensatz konstruiert, von beiden Seiten. Die strikte Trennung zwischen Bloggern und Journalisten existiert in den Köpfen der meisten Blogger doch gar nicht mehr. Nicht umsonst sind viele der bekannten Blogger Journalisten. Bei Blogwerk besteht die eine Hälfte der Mitarbeiter aus gestandenen oder angehenden Journalisten, und die andere arbeitet - zumindest für die Blogwerk-Themenblogs - auch nach journalistischen Prinzipien; jedenfalls ist es so gedacht und entsprechend organisiert. Darüber zu berichten - guck mal, da machen welche etwas ganz Ähnliches wie wir, und sie erreichen inzwischen auch ein durchaus ansehnliches Publikum - ist natürlich wenig spannend. Dann lieber über die entstehenden neuen Formate lästern, die die Web-2.0-Szene nebenbei entwickelt und die einem aufgrund des eigenen Erfahrungshintergrunds offenbar fremd bis unverständlich sind. In zehn Jahren reden wir nicht mehr von Blogs als Format oder gar Medium, sondern unterscheiden weiterhin die textlichen Darstellungsformen, wie es sie schon seit vielen Jahren gibt, und die Bloggerei und die Twitterei und vielleicht noch ein paar weitere werden einfach die Palette bereichert haben. Nur: Alle sind nicht mehr exklusiv dem Berufsstand des Journalisten vorbehalten, sondern jeder kann mitmachen, was natürlich zu sehr viel Ausschuss führt - aber Qualität wird immer ein Publikum finden. Das ist die eigentliche Revolution, und von der lenkt man natürlich gern mal ab als einer, der es bisher auf seiner Deutungshoheit recht gemütlich fand.

  • Peter Hogenkamp

    25.07.08 (11:38:34)

    Treffe Betschon nächste Woche und werde ihn mal fragen.

Diesen Beitrag kommentieren:

Die Kommentare können nur zwischen 9 und 16 Uhr
freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis.

Um Spam zu vermeiden, schreiben Sie bitte die Buchstaben aus diesem Bild in das nebenstehende Formularfeld:

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer