<< Themensammlung Netzwertig

Unter netzwertig veröffentlichen wir in unserem Blog Einschätzungen zu aktuellen digitalen Geschäftsmodellen und IT-Trends, Meldungen, Analysen, Reviews und Specials.

05.05.14Leser-Kommentare

Möglicher Beginn einer größeren Korrektur: Erfolgsverwöhnte Webfirmen geraten ins Taumeln

Seit kurzem mehren sich Negativmeldungen renommierter Internetfirmen. Ob Twitter, Foursquare, Square oder Box - das Image millionenschwerer Tech-Startups als Kandidaten für sicheren Erfolg bröckelt. Die Branche könnte vor einer größeren Korrektur stehen.

FallingSeit mindestens neun Jahren sind sie zu hören, die Mutmaßungen über eine neue Tech-Blase. Doch bislang ist zumindest die aus einem solchen Zustand unweigerlich folgende Konsequenz des Crashs nicht eingetreten. Wahrscheinlich wird dies auch nie in der von Bubble-Propheten erwarteten Form geschehen. Denn schon wenn das Wort "Blase" fällt, tauchen allerlei Assoziationen zur Dotcom-Ära auf, die irreführende Schlussfolgerungen nach sich ziehen. 1999 und 2014 sind, was die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets und verwandter Technologien angeht, grundverschieden. Die eventuellen Reaktionen auf eine Überhitzung des Marktes müssen daher zwangsläufig anders ausfallen. Mögliche Parallelen zur Vergangenheit wären eher Zufall.

Sehr viel plausibler als eine handfeste Blase samt Platzens ist die Annahme, dass der seit Jahren anhaltende, ungebrochene Optimismus und die allgemeine Erwartung stetigen Wachstums in der Webwirtschaft eines Tages von einer Phase der Konsolidierung und Neuorientierung abgelöst werden. Die Indizien mehr sich, dass wir gerade vor dem Eintritt in eine solche Periode stehen. Tech-Startups in der Bredouille

Denn innerhalb weniger Wochen sind für eine ungewohnt große Zahl an bislang weitgehend als solide Wachstumskandidaten geltende US-Onlinefirmen dunkle Wolken am Horizont aufgezogen. Eine derartige Häufung an Negativmeldungen und sich andeutenden Schieflagen von renommierten Big Playern des Internetgeschäfts hat es nach meinem Eindruck mindestens seit dem Boom des Web 2.0 nicht mehr gegeben.

Zum größten Sorgenkind der Branche ist in letzter Zeit Twitter avanciert. Anhaltende und sogar zunehmende Verluste, ernsthafte Probleme bei der Akquisition neuer User sowie Bindung bestehender Anwender und ein seit Monaten an Wert verlierender Aktienkurs setzen das Unternehmen aus San Francisco erheblich unter Druck. Es muss unbedingt mehr User für sich begeistern, denn viele der Anteilseigner haben unter der Annahme ihr Geld in die Twitter-Aktie investiert, es mit einem kompromisslosen Wachstumsunternehmen zu tun zu haben. Doch jede Maßnahme, die Twitter diesem Ziel näher bringt, könnte die bestehenden Mitglieder vor den Kopf stoßen oder den Service komplett überflüßig machen. Denn wenn Twitter beispielsweise immer mehr zu einem Facebook-Klon mutiert - wie aktuell zu beobachten - dann stellt sich für die 255 Millionen aktiven Anwender die Frage, wozu sie dann überhaupt Zeit bei dem Microblogging-Pionier verbringen sollen.

Ähnlich wie Twitter plagen auch Foursquare Sorgen über das langsame Ansteigen der Userzahlen. Das noch in privater Hand befindliche New Yorker Startup reagiert mit einem radikalen Schritt auf die Situation: Ende der vergangenen Woche gab es bekannt, den Check-In - das einstige Herzstück von Foursquare - aus der Haupt-App herauszureißen und in eine demnächst debütierende zweite App namens Swarm zu transferieren. Für Foursquare, das in der Vergangenheit schon Probleme hatte, frisches Kapital aufzutreiben, steht viel auf dem Spiel. Sollte der Umbau und die Aufsplittung in zwei Applikationen bei Usern nicht gut ankommen, könnte das mit 160 Millionen Dollar finanzierte Unternehmen in ernsthafte Existenznot geraten. Dann bliebe nur noch ein "Fire Sale", also ein hastiger Verkauf (womöglich an Koopertionspartner Microsoft?) zu einem Preis deutlich unter ursprünglichen Erwartungen.

Auch der von Twitter-Co-Founder Jack Dorsey gegründete Bezahldienstleister Square durchlebt laut Medienberichten momentan eine herausfordernde Zeit. Obwohl Square, das eine Reihe von Nachahmern in Europa inspirierte, von vielen vor allem kleinen und mittelgroßen US-Händlern zur Abwicklung von Point-of-Sale-Transaktionen genutzt wird, fließt ein Großteil der Provisionen an Kreditkartenfirmen und Banken. Das bescherte dem kalifornischen Startup jüngst einen finanziellen Engpass, der schließlich zur Aufnahme eines im Web-Business eher ungewöhnlichen Darlehens in Höhe von 100 Millionen Dollar führte. Gleichzeitig machen Übernahmegerüchte die Runde. Noch vor einem halben Jahr, als bei Square alles in bester Ordnung zu sein schien, hätten die Wenigsten einen Exit dieser Art für sinnvoll gehalten. Square stand IPO auf die Stirn geschrieben. Doch aufgrund der ungünstigen Ertragssituation wurde die Option eines Börsengangs für 2014 beerdigt.

Mit Box musste ein weiterer ambitionierter Anbieter der Onlinewelt jüngst seine schon konkreten Börsenpläne auf Eis legen. Grund: Der Börsenwert von Clouddiensten hat in den vergangenen zwei Monaten insgesamt 58 Milliarden Dollar eingebüßt. Vor diesem Hintergrund möchte der Dropbox-Rivale, der noch weit vom Erreichen schwarzer Zahlen entfernt ist, lieber etwas abwarten, um das Risiko eines desaströsen Börsendebüts zu verringern. Das allerdings kann üble Nachwirkungen haben, da Box die Zeit bis zum IPO mitunter nicht mit vorhandenen Mitteln überbrücken kann. Doch eine den Atem verlängernde Kapitalbeschaffung würde nicht gerade zu vorteilhaften Bedingungen erfolgen. Neben Square und Box haben diverse andere Techfirmen mit Börsenambitionen ebenfalls eine abwartende Haltung eingenommen.

Selbst beim erfolgsverwöhnten Netzriesen Google ist nicht mehr alles eitel Sonnenschein. Trotz ungebrochen sprudelnder Gewinne sorgt sich der Konzern über die abbremsenden Wachstumsaussichten im Lichte eines sich verringernden Tempos beim Anstieg der globalen Internetpopulation sowie über den durch das mobile Web verursachten Verfall der Werbepreise. Hinzu kommen in der Realisierung teure, strategisch als wichtig deklarierte Produktinnovationen, die allerdings eher in Richtung Flop denn in Richtung Hit tendieren, wie Google Glass oder Google+.

Facebook, die Antithese

Natürlich gibt es nach wie vor Firmen der Internetwirtschaft, bei denen alles wie am Schnürchen läuft. Facebook entwickelt sich immer prächtiger, und das trotz Unmengen von "historischen" Vorhersagen über das angebliche Fehlen langfristiger Erfolgsaussichten. Mit den kostenspieligen Übernahmen von Instagram, WhatsApp und Oculus VR erhöht das Unternehmen zudem seine Chancen, langfristige Sieger im Portfolio zu haben. Auch der bei Teens beliebte Messaging-Dienst Snapchat kann sich aktuell nicht beklagen, selbst wenn das Startup noch in einer sehr frühen Phase des Lebenszyklus steckt, in der die Monetarisierung keine nennenswerte Rolle spielt. Mobilitäts-Startups wie Uber und Lyft baden im Venturekapital, genau wie Airbnb. Auch beim Cloudpionier Dropbox stehen die Zeichen weiter auf Expansion, angetrieben von einer überarbeiteten Strategie und frisch angezapften Finanzmitteln.

Dennoch ist die Häufung von Meldungen zu Engpässen, unfreiwilligen Planänderungen und Komplikationen beim Erreichen von Prognosen zu Umsatz oder Nutzerzahlen auffällig. Denn über viele Jahre entstand der Eindruck, dass Startups, die einmal eine bestimmte Größe und Verwurzelung im Digitalmarkt sowie ein gewisses Renommee erreicht haben, fast zwangsläufig ihren anvisierten Weg entlangschreiten werden, ohne dass unvorhergesehene Ereignisse sie stoppen können. Noch ist zwar offen, wie es für Twitter, Foursquare, Square oder Box weitergeht. Dass aber mehrere prominente Vertreter der internationalen Internetökonomie gleichzeitig ins Taumeln geraten, ist ein Ausnahme-Ereignis. Ein Ereignis, das den Beginn einer Korrektur darstellen könnte, die am Ende vielleicht sogar nötig ist. /mw

Foto: Falling Down, Shutterstock

Kommentare

  • Danosch

    05.05.14 (09:49:08)

    Ich würde zwar von mir behaupten, dass ich eingermaßen up-to-date bin, aber da ich mindestens eins dieser Start-Ups nicht kannte und das trotz entsprechender Größe der jeweiligen Plattform zeigt mir persönlich einmal mehr, dass ein Großteil dieser Dienste einfach nur mehr als obsolet sind. Ich habe manchmal das Gefühl, je blödsinniger und beschränkter die Dienstleistund desto höher ist der geschätzte Wert des entsprechenden Unternehmens. Das kann eigentlich nirgendwohin führen.

  • Marcel Weiß

    05.05.14 (13:07:58)

    Twitter, Foursquare, Square und Box sind nicht in der selben Branche.

  • Martin Weigert

    05.05.14 (13:24:39)

    Gewisserweise schon. Sie sind Teil der Digitalwirtschaft, Teil des gleichen Ökosystems, zapfen für externes Funding die gleichen Geldhähne an und ihre kurz- bis mittelfristigen Erfolgschancen werden durch den allgemeinen Grad der Zuversicht in die Stabilität des Digitalmarktes beeinflusst. Der Begriff "Onlinebranche" oder "Internetbranche" ist allgemein etabliert.

  • Marcel Weiß

    05.05.14 (14:27:26)

    Du betrachtest die Themen immer noch als wäre es 2008. Das einzige, das Twitter und Box gemeinsam haben ist, dass ihre Produkte auf Servern über das Internet ausgeliefert werden. Sie haben so viel gemeinsam wie Taxifahrer und Fahrradverkäufer.

  • Martin Weigert

    05.05.14 (15:13:51)

    Ich erläuterte eben, warum dies meines Erachtens nach nicht stimmt. Würdest du ein wenig abstrahieren, dich nicht an einem Begriff aufhängen, würde eine sinnvollere Diskussion entstehen. Ich verstehe, was du zum Ausdruck bringen willst, glaube aber, dass du die Interdependenzen und die psychologischen Effekte, die eine Rolle spielen, vollkommen unterschätzt.

  • Marcel Weiß

    05.05.14 (16:06:26)

    Was wäre denn eine Interdependenz zwischen Box und Twitter?

  • Martin Weigert

    05.05.14 (16:54:55)

    Ok, hier zwei Beispiele (sorr, wird ein bisschen länger). 1. Anleger Anleger sind oft Herdentiere. Mit Ausnahme von kurzfristigen Anlegern werden viele in ein unprofitables Unternehmen wie Twitter investiert haben, weil sie davon ausgingen, dass parallel zu einem Wachsen und Gedeihen der Firma auch der Aktienkurs steigt (und weil sie sich vom allgemeinen Hype und der Vorstellung hoher Renditen haben mitreißen lassen). Geschieht dies nicht, müssen sie erkennen, dass sie sich verspekuliert haben. Dadurch werden sie gewissermaßen zu gebrannten Kindern, die dann mitunter für einige Zeit von allen spekulativen Tech-IPOs die Finger lassen, die ähnliche Rahmenbedingungen aufweisen (hohe Burnrate und unprofitabel, aber große Vision für die Zukunft). Die Folgen würden viele Webfirmen zu spüren bekommen, die Börsengänge planen - selbst wenn sie in anderen Geschäftsfeldern aktiv sind. Etwa Box. Wer sich einmal verspekuliert, wird tendenziell erst einmal (über)vorsichtig. 2. VCs Auch VCs investieren in der Regel auf Basis von Trends und Marktströmungen. Sind die Zeiten gut, sitzt ihr Geld locker - weil sie dank guter Exitaussichten auch relativ unkompliziert Gelder für neue Fonds einsammeln können. Ihre Bereitschaft, Geld in Risikounterfangen zu stecken, ist deutlich größer. Verändert sich aber die Stimmung und entsteht eine Skepsis gegenüber spekulativen Startups, werden auch sie vorsichtiger und schauen genauer hin, in wen sie investieren. Gut gesehen hat man das anno 2008 zur Finanzkrise, als der Geldhahn fast komplett zugedreht wurde (siehe RIP Good Times, Seqouia). Sollte also Twitter nicht die Kurve kriegen, würden VCs mit auf einige Zeit mit verschlechterten Börsenbedingungen und aufgeschobenen IPOs rechnen müssen. Die daraus restultierende verschlechterte Renditesituation würde sie dazu bewegen, nur noch in sichere und ausgewählt Modelle zu bewegen. Box käme womöglich nicht mehr zum Zug, oder würde nur Konditionen angeboten bekommen, die für das Unternehmen bzw. die Gründer inakzeptabel wären. Es gibt noch viele weitere Zusammenhänge dieser Art aber ich denke es ist deutlich worauf ich hinaus will: Auch wenn Internetfirmen in verschiedenen Märkten tätig sind, werden sie a) vom Markt oft als homogene Gruppe wahrgenommen (der gängige Begriff "Tech Stocks" und die Art, wie deren Entwicklung häufig in Medien als eine Art Aktientyp beleuchet wird, zeigt es) und b) folgen sie gewissen Dynamiken und Spielregeln, die sie tatsächlich von anderen Wirtschaftszweigen abheben. Verschwindet dann der Optimismus, der nun im Prinzip seit 2005 ununterbrochen (und größtenteils natürlich zurecht) existiert, leiden darunter erst einmal alle Anbieter. Nach dem Platzen der Dotcom-Blase war dies ja ganz extrem zu beobachten - damals haben alle erst einmal für ein paar Jahre ihre Finger von Internetinvestments gelassen. Das würde so heute imo nicht mehr passieren, weil die Netzökonomie ihr wirtschaftliches Potenzial bereits unter Beweis gestellt hat. Aber spekulative, auf hohen Wachstumserwartungen fußende Firmen, die auf den Optimismus der Öffentlichkeit im Allgemeinen und von Geldgeber im Speziellen angewiesen sind, würden meines Erachtens nach heute einen erheblichen Dämpfer erleiden, sollte einer der Big Player umfallen. Was noch nie passiert ist (und ich kann mir bislang auch gar nicht vorstellen, was dies bedeuten würde - aber unmöglich ist es nicht).

  • Marcel Weiß

    05.05.14 (19:40:13)

    Du wirfst mehrere Unternehmen in einen Topf. Ich sage, die kann man so nicht in einen Topf werfen. Du sagst, kann man doch, weil es u.a. Interdependenzen gibt. Ich frage nach Interdependenzen. Du erklärst, dass andere Gruppen, Shareholder und VCs, die Unternehmen in einen Topf werfen. Ich glaube nicht, dass dein letzter Punkt, so wie du ihn darstellst, weit verbreitet auftritt. Kein VC richtet seine Entscheidung in Box zu investieren, daran aus, wie Twitter wächst. Zumindest nicht direkt. Indirekt kann Twitter auf den Aktienmarkt wirken und IPOs weniger attraktiv machen, was sich auf die Exit-Optionen auswirkt. Das hat aber wenig damit zu tun, dass alle diese Unternehmen in einem Boot sitzen würden. Umgedreht kann es Twitter zb egal sein, was mit Box passiert. Konkret: Das hat mehr mit dem Aktienmarkt und weniger mit den Unternehmen zu tun. Ohne das weiter auszuführen: Du vermischst verschiedene Ebenen und Umstände, vereinfachst sehr stark und ziehst irreführende Schlussfolgerungen. Einen Trend sehen zu wollen, ist verlockend, aber deswegen nicht gleich richtig. Du schreibst: "Auch wenn Internetfirmen in verschiedenen Märkten tätig sind, werden sie a) vom Markt oft als homogene Gruppe wahrgenommen (der gängige Begriff “Tech Stocks” und die Art, wie deren Entwicklung häufig in Medien als eine Art Aktientyp beleuchet wird, zeigt es) und b) folgen sie gewissen Dynamiken und Spielregeln, die sie tatsächlich von anderen Wirtschaftszweigen abheben." Du scheinst nicht zu verstehen, worauf ich hinaus wollte. Kurz: Ein Serviceanbieter im Enterprise-Sektor hat mit einem Kommunikationsanbieter im Konsumentenbereich wenig bis nichts gemeinsam; und zwar bei allen wichtigen Kriterien von Erlösmodell bis Marktpotenzial. Ja, alles Webfirmen. Ja, alles "Tech Stocks". Aber das ist keine thematische Klammer mehr, die man für das Identifizieren von Markttrends heranziehen kann. P.S.: Wie passt denn der kommende IPO von Alibaba, der aller Voraussicht nach der größte Tech-IPO jemals werden wird, in deine Sicht?

  • Jürgen Auer

    05.05.14 (20:58:19)

    Das frühere Wachstum diverser Plattformen speiste sich aus zwei Quellen: 1. Die Quote der Internetnutzer im Vergleich zur Bevölkerung stieg stürmisch 2. Nutzer erhöhten ihre Online-Zeit pro Tag. Inzwischen stagniert in vielen entwickelten Ländern die Quote oder wächst nur noch sehr gering. Die Jüngeren / Mittleren sind online, bei den Älteren kommen nur noch wenige dazu. Und die Nutzer beschränken ihre Onlinezeit auf ein gewisses Maß. Seit dem Aufkommen mobiler Anwendungen entwickelt sich allmählich ein Verdrängungswettkampf. Der Kuchen bleibt derselbe. Aber neue Plattformen (oder bestehende wie Twitter) können kaum mehr aufgrund der Effekte 1/2 wachsen. Selbst bei Smartphones und Tablets beginnt nun ein XP-Effekt: Nutzer sagen sich: "Mein Gerät funktioniert hinreichend stabil, ich brauche kein neues mehr" - so wie XP vielen gereicht hat. Deshalb wundert mich dieses "Ins Taumeln geraten" nicht so sehr.

  • Martin Weigert

    05.05.14 (23:45:09)

    Ja, wir reden aneinander vorbei und scheinen uns beide unter dem Eindruck zu befinden, dass der andere einfach nicht verstehen will, was wir sagen wollen. Ein Klassiker. Ich habe mich mit Alibaba nicht genug auseinandergesetzt, um das in diesem Kontext kommentieren zu wollen. Aber ob der IPO nun erfolgreich wird oder nicht, auf kurze oder lange Sicht, ändert erst einmal nichts an der von mir beschriebenen Marktsituation.

  • Martin Weigert

    06.05.14 (08:36:14)

    Treffend analysiert.

Diesen Beitrag kommentieren:

Die Kommentare können nur zwischen 9 und 16 Uhr
freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis.

Um Spam zu vermeiden, schreiben Sie bitte die Buchstaben aus diesem Bild in das nebenstehende Formularfeld:

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer