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29.07.09Leser-Kommentare

Microsoft und Yahoo: Wenn der Blinde mit dem Lahmen...

17 Monate nach den ersten Fusionsgerüchten haben Microsoft und Yahoo sich nun endlich auf eine langjährige Zusammenarbeit geeinigt. Doch auch wenn dieser ausgesprochen wirre Deal kurzfristig ein Gegengewicht zu Google schafft, wird er die beiden Firmen nicht vor ihrem Abstieg im Internetgeschäft retten.

10 Jahre soll die heute angekündigte Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Yahoo im Bereich Web-Suche und Werbeverkauf reichen. Nach dem dramatischen Übernahmeversuch letztes Jahr mutet dieser Deal nun ziemlich lauwarm und eigenartig kompliziert an. Wir haben in einem die heute angekündigte Zusammenarbeit heute die zahlreichen Komponenten der Zusammenarbeit schon ausführlich aufgelistet.

Microsoft und Yahoo haben beide nicht aus Positionen der Stärke verhandelt. Microsofts Internetgeschäft ist schon seit bald 15 Jahren ein Milliardengrab, der Marktanteil mehr als bescheiden. Die kürzlich gelaunchte neue Suchmaschine Bing ist zwar ein gutes Produkt, aber zieht nur gerade knapp mit Google gleich -- das ist zu spät und zu wenig. Yahoo befindet sich schon seit Jahren auf dem Abstieg, musste sich durch mehrere Managementwechsel, grossen Stellenabbau und diverse Krisen quälen.

Das nun abgeschlossene Abkommen zeigt diese Schwächen deutlich auf und ist ein Beispiel aus dem Bereich "Deals wie sie nicht sein sollten":

  • Die Laufzeit des Deals beträgt 10 Jahre. Das ist in der schnellen Internetbranche eine Ewigkeit (vor 10 Jahren steckten wir noch tief im Modem-Zeitalter), aber doch nicht so endgültig wie eine Zusammenarbeit auf unbestimmte Dauer. Einige essentielle Komponenten des Deals sind sogar auf 18-24 Monate begrenzt. Resultat: Die beiden Konzerne reduzieren ihre Flexbilität massiv, verpflichten sich aber doch nicht wirklich zu einer dauerhaften Kooperation.
  • Yahoo übernimmt Microsofts Bing-Suche, dafür kriegt Microsoft aber eine Verwertungslizenz für Yahoos (durchaus konkurrenzfähige) Suchtechnologie. Das hört sich gut an, aber die beiden Firmen verwenden völlig unterschiedliche technische Plattformen. Die Ingenieure beider Seiten werden wohl die nächsten drei Jahre damit verbringen, dieses technische Kuddelmuddel nur gerade so einigermassen zum Laufen zu bringen. Und noch schlimmer: Es ist bei technischen Problemen nicht mehr klar, wer jetzt eigentlich verantwortlich ist.
  • Das Abkommen zur Aufteilung des Werbeverkaufs ist total wirr. Yahoo wird Suchmaschinenwerbung für Grosskunden verkaufen, aber der Self-Service-Bereich für die kleineren Kunden bleibt unter Microsofts Kontrolle. Werbebanner werden beide Firmen weiterhin getrennt (also in Konkurrenz zueinander) vertreiben. Das ist eine angekündigte Katastrophe. Wer schon mal Sales-Leute gemanaged hat, weiss: Nichts ist essentieller als glasklar aufgeteilte Verkaufsgebiete und klare Konkurrenzlinien. Das Managment beider Seiten wird sich vor allem damit beschäftigen müssen, Konflikte zwischen den halb kooperierenden, halb sich konkurrenzierenden Verkaufsteams zu schlichten.
  • Der kommerziell wichtigste Punkt, nämlich die Umsatzaufteilung, ist ein undurchdringliches Gewirr von zeitlich limitierten Teilabkommen mit teilweisen Umsatzgarantien. Die Verkaufsteams beider Seiten werden darum wohl kaum wissen, mit welchen Produkten ihr Unternehmen eigentlich wie lange Geld verdienen kann.
  • In allen anderen wichtigen Bereichen -- eMail, News, IM, usw. -- werden die beiden Firmen weiterhin Konkurrenten sein (Zitat aus der Ankündigung: "continue to compete vigorously"). Das fördert ja bestimmt die Lust zur Zusammenarbeit enorm.

Beim Aushandeln dieses Deals waren wohl vor allem Investmentbanker und Anwälte im Raum, aber garantiert niemand, der operative Erfahrung im Internetbusiness hat. Und in Googles Hauptquartier hat man heute zweifelsfrei was zu lachen.

Natürlich verkaufen Microsoft und Yahoo diesen Deal als Gegengewicht zum bösen Suchmaschinen-Marktführer. Aber in Wirklichkeit ist das Resultat vor allem, dass der Markt nun eine wirklich gute Suchmaschine weniger hat. Yahoo war seit Jahren führend in der Verwendung offener APIs, in der Integration von Social Media -- zu Yahoo gehören beispielsweise Delicious und Flickr -- und in Bereichen wie News und Finanzen, die eng mit der Suchtechnologie zusammenhängen. All diese Errungenschaften sind nun gefährdet.

Beide Firmen erwarten, dass der Deal frühestens Anfang 2010 definitiv geschlossen werden kann, unter anderem, weil vorher die Wettbewerbsbehörden noch ein Wörtchen mitzureden haben. Inzwischen werden die Teams beider Firmen wohl weitgehend kopflos durch die Gegend laufen, und Google kann sich in Ruhe in Stellung bringen.

Und die Schlussfolgerung: Es kann sehr gut sein, dass Microsoft und Yahoo mit diesem überkomplizierten Deal Google endgültig die Dominanz bei der Websuche geschenkt haben.

Kommentare

  • recipient

    29.07.09 (17:34:28)

    Danke für den Blick hinter die Kulissen. Guter Überblick mit interessanten Schlussfolgerungen. Ich hatte bisher auch nur die Microhoo-vs-Google-Schlagzeilen wahrgenommen.

  • Philipp

    29.07.09 (18:39:41)

    So vehement wie die Blogwelt über die Zusammenarbeit ablästert, ist das ganze ja fast schon mit Sicherheit ein Erfolg. Ich oute mich mal: Ich mag bing. Google liefert doch schon seit langem nur noch Spam-Seiten in seiner Ergebnisliste. ciao, idealo & Co, dazu noch (wahrscheinlich fest codiert) der obligatorische Wikipedia-Link und das wars dann auch schon. Schlechter kanns Microhoo ja kaum machen.

  • Marco

    29.07.09 (21:05:45)

    Aber in Wirklichkeit ist das Resultat vor allem, dass der Markt nun eine wirklich gute Suchmaschine weniger hat. :D Bestimmt nicht. Sowohl Google als auch Bing liefern deutlich bessere Ergebnisse als Yahoo. Und wenn Bing Teile der Technologie von Yahoo benutzt, könnte Bing noch weiter aufholen ... Außerdem bekommt Bing jetzt deutlich höhere Marktanteile. Und mehr User bedeuten auch mehr Feedback zu den Ergebnissen. Wenn man so etwas wie SearchWiki anbietet, verbessern mehr User automatisch die Ergebnisse. Die Ingenieure beider Seiten werden wohl die nächsten drei Jahre damit verbringen, dieses technische Kuddelmuddel nur gerade so einigermassen zum Laufen zu bringen. Während dieser Zeit können andere Leute trotzdem weiter an der Bing-Suche arbeiten, sodass die Entwicklung wegen diesem Deal bestimmt nicht langsamer verläuft.

  • Tamim

    30.07.09 (01:05:19)

    Ich glaube auch nicht dass der Deal zugunsten von Google war. Es ist meiner Ansicht nach der Anfang einer Kooperation, die durch die Präsenz von Google sogar weiter zusammenrücken wird.

  • black ugg boots

    30.07.09 (02:53:33)

    Danke für den Blick hinter die Kulissen. Guter Überblick mit interessanten Schlussfolgerungen. Ich hatte bisher auch nur die Microhoo-vs-Google-Schlagzeilen wahrgenommen.

  • Tamim

    30.07.09 (06:53:51)

    Was ist das denn für ein Bot. Der hat bei euch den ersten Kommentar kopiert und erneut (5.) hinzugefügt aber eine andere URL als Website angegeben.

  • Badratgeber

    30.07.09 (11:39:53)

    Bin der Meinung das es eine schwierige Kooperation ist zwischen Yahoo und MS aber wenn sie sich nicht zu dumm anstellen und alles richtig machen dann könnte sie es durchaus schaffen gemeinsam gegen Google zu konkurrieren. Man kann also jetzt noch nicht sagen ob es Yahoo und MS etwas gebracht hat, man muss noch auf die genaue Umsetzung warten. Alles andere sind nur spekulationen...

  • heinka

    01.08.09 (13:24:05)

    Zwangsläufig stellt sich die Frage: Was wird denn hierbei herauskommen!? Wird es so sein, dass sich die Aussage: "Was lange währt, wird gut" bestätigt oder wird es eher eine Partnerschaft mit Schwierigkeiten werden!? Man darf gespannt sein... Dass Google dadurch ernsthafte Probleme bekommt; ich glaube es nicht! LG, heinka

  • Matthias

    02.08.09 (11:31:47)

    @Andreas: Als ich von dem Deal gelesen habe, war einer meiner ersten Gedanken: wie schätzt Göldi diesen Deal ein? Insofern herzlichen Dank für dein schnelles Posting zu diesem Thema! Nachdem ich nun etwas mehr Zeit hatte und viele Meinungen zu diesem Deal gelesen habe, würde ich sagen: klar hast du recht mit deiner Betrachtung auf der eher operativen Ebene, aber wenn du dir die Situation aus der Vogelperspektive anschaust - was du ja auch sonst immer tust - ist die Bewertung des Deals doch eher eine andere: Vogelperspektive Microsoft / Yahoo ---------------------------------- Situation: Wir haben einen extrem profitablen Technologiemarkt (Suche), einen extrem dominanten Marktführer (Google), und zwei Wettbewerber: ein mittelgroßes leidlich profitables Unternehmen (Yahoo), ein extrem großes und in anderen Bereichen dominantes Unternehmen (Microsoft). Was passiert jetzt: 1. Das mittelgroße Unternehmen zieht sich aus dem Technologiewettberb zurück, das ist schlecht weil es ein profitabler Markt ist, aber langfristig hätten sie den Kampf vermutlich eh verloren. Im Gegenzug bekommen sie mittelfristig einiges an Geld aus diesem Markt. 2. Das große Unternehmen hat jetzt mehr Marktanteile und kann langfristig versuchen in diesem Markt einen Technologievorsprung zu erarbeiten. Dass das kurzfristig in 1-3 Jahren klappt glaubt da eh keiner mehr. Das ist letztlich ein 10 Jahres-Projekt. Kann man sich letztlich aber leisten. Der Preis für die Größe sind minimale Einnahmen in den nächsten 10 Jahren aus diesem Markt. Bitter aber letztlich zu verschmerzen. Alternative wäre gewesen: Das große Unternehmen kauft das mittelgroße. Auch das ist riskant und noch teurer, warum sich mit einem Merger rumschlagen wenn man das was man eigentlich will auch über so einen Deal bekommt? Unterm Strich also: Beste realistische Option gezogen. Google kurz oder mittelfristig in Bedrängnis zu bringen, war überhaupt keine realistische Option. Wenn der Deal in den Details kompliziert ist ---> who cares. Das treibt halt einige (hundert) Manager auf der operativen / mittleren Ebene in den Wahnsinn, mag ja sein, aber das ist zu vernachlässigen. Yahoo kann sich jetzt auf das weniger profitable aber immernoch ordentliche Portalbusiness konzentrieren, Microsoft hat genug Skaleneffekte in Form von Suchdaten, um das Thema Suche grundsätzlich in einem 10Jahres-Plan anzugehen. Mehr war nicht drin - für beide! Andreas, wenn du das anderst siehst, würde mich ein Artikel deiner Sichtweise über die anderen strategischen (jetzt verpassten) Optionen der beiden Player interessieren. Ich sehe keine.

  • Andreas Göldi

    02.08.09 (16:11:07)

    @Matthias: Du hast natürlich recht, beide haben aus einer Position der Schwäche gehandelt. Eine wirklich gute Lösung gab es nicht. Ich glaube trotzdem, dass ein echter Merger für beide besser gewesen wäre. Yahoo (bzw. dessen Aktionäre) hätten reichlich Geld gekriegt, denn das letzte Angebot von Microsoft war nun wirklich grosszügig. So kriegen sie nur einen ungewissen Umsatzanteil, und das auch noch zeitlich begrenzt. Ganz klar: Yahoo ist der grosse Verlierer bei dem Deal (scheint auch die Börse so zu sehen). Microsoft auf der anderen Seite hätte mit einer Fusion die volle Kontrolle über eine immer noch beliebte Marke und die darunterliegende Technologie gekriegt (die besser ist, als die meisten Leute denken). So unterstützen sie jetzt faktisch einen Konkurrenten mit ihrer Suchtechnologie. An das Argument, dass ich das langfristig dann alles schon noch lohnen wird, glaube ich kaum noch. Microsoft bastelt jetzt seit 1995 an seiner Online-Strategie herum und hat nur Geld verloren damit. Aber Du hast recht, für MSFT war dieser Deal wenigstens billiger. Was m.E. überall unterschätzt wird, ist die Tatsache, dass solche Deals mit der operativen Komplexität stehen und fallen. Das ist eben nicht nur etwas Arbeit fürs Middle Management, sondern essentiell für den Erfolg. Kein Wunder, dass etwa 75% der Firmenfusionen scheitern, obwohl die ja strategisch meistens Sinn machen würden. Das hat nur mit solchen internen Konflikten zu tun. Und in einer Situation wie dem Microhoo-Deal, wo die konkurrierenden Fraktionen noch nicht einmal einen gemeinsamen Chef haben, wird das fast zwangsläufig böse enden.

  • Matthias

    03.08.09 (11:47:00)

    @Andreas: Danke für deine Meinung! Ein Merger wäre aus Sicht der Yahoo-Aktionäre sicher die beste Lösung gewesen, das steht außer Frage. Nur wird Ballmer heute nicht mehr den gleichen Preis bezahlen wollen, und – schon fast aus dem Lehrbuch, Stichwort „Managertheorie“ – wird Carol Bartz höchstens zu einem noch viel höheren Preis ihren hübschen prestigeträchtigen unabhängigen Job wieder aufgeben, um Filialleiterin bei Microsoft zu werden. Wirklich interessant und finde ich die Frage, ob es aus Sicht von Microsoft wirklich Sinn macht, Yahoo zu übernehmen. Oder, denn darum geht es ja eigentlich: Welche Geschäftsbereiche sollte Microsoft im Internet tatsächlich besetzten? Du hattest ja auch mal einen Artikel geschrieben, der deutlich machte, dass Microsoft außerhalb des Quasi-Monopol-Kerngeschäfts Windows + Office in allen anderen Bereichen deutlich weniger oder gar kein Geld verdient. Nimm z.B. den Markt für Spielekonsolen, im Grunde haben sie da mit der XBox360 ein gutes Produkt im Markt, und eigentlich auch nur zwei Wettbewerber, aber einer davon liegt technisch leicht vorne und verbrennt auch eher Geld (Sony PS3), der andere hat halt das deutlich kreativere Produkt (Nintendo Wii). Im Ergebnis macht MS in diesem Markt bisher nur Verluste. Und das ist ein Markt mit gerade mal zwei Wettbewerbern (!) Deshalb mag es ja viele Märkte im Netz geben, mit denen man trotz hoher Wettbewerbsintensität im Prinzip Geld verdienen kann (Portalbusiness, Display-Advertising, Email-Premiumdienste etc.), aber ob MS das dann auch schafft? Sich deshalb das strategisch Wichtigste und wenn man es richtig macht extrem profitable Segment „Suche“ vorzuknöpfen und sich nicht mit dem Rest zu verzetteln, finde ich eine sinnvolle Linie. Zumal das MS Kerngeschäft ja auch unter Druck steht und es da genug Herausforderungen für die Zukunft gibt. Wenn ich Ballmer wäre, wäre ich zumindest ziemlich froh, dass ich nicht irgendwann noch meine besten Leute ins Valley schicken muss, um das Yahoo-Display-Advertising – Geschäft zu sanieren oder was auch immer. Da würde ich sagen die Leute brauche ich woanders, im Zweifelsfall würde ich die Bereiche halt rumwursteln lassen. Nur zum rumwursteln lassen ist Yahoo im Moment noch viel zu teuer. Und die Chancen stehen nicht schlecht, dass die in 5 Jahren am Wühltisch angeboten werden. Warum also die Eile?

  • Andreas Göldi

    03.08.09 (14:37:43)

    @Matthias: Warum die Eile? Ganz einfach: Börsenkurs. Der Kurs von Microsoft liegt derzeit unter dem Level von 2001, obwohl sich der Rest des Marktes gut erholt hat. Selbst Yahoos Aktien haben besser performt. Die Anleger haben das Vertrauen ins Management schon fast verloren, und Ballmer musste sich schon mehrmals die Frage gefallen lassen, wie lange er es als Microsoft-CEO noch macht. Der Kurs ist für solche Technologieunternehmen sehr wichtig, weil die ganze Kultur immer noch auf Stock Options aufgebaut ist. Ohne sinnvolle Kursbewegungen fällt es MSFT immer schwerer, Talent anzuziehen.

  • Matthias

    03.08.09 (16:02:01)

    Ok, das mit dem Börsenkurs ist natürlich ein Argument. Ist aber ja irgendwie bitter, wenn man sagen muss: ok in der Sache macht es für MS niemals ökonomisch Sinn, Seiten wie flickr zu betreiben, aber kommt über die Botschaft "MS betreibt jetzt Webseiten für 500 Mio. Menschen" gut bei Aktionären und Investoren an, und deshalb macht man es. Aber vermutlich funktioniert das Spiel halt so.

  • Andreas

    21.08.09 (09:23:01)

    Ich bedanke mich ebenfalls recht herzlich für den Bericht. In allen Blogs, welche ich zu diesem Thema durchforstet habe, bin ich bisher nur auf völlig subjektive Meinungen gestoßen und wurde nicht wirklich schlauer. Jetzt verstehe ich die Kooperation zum ersten Mal etwas besser und kann meine eigene Meinung dazu abgeben. Da ich Bing wirklich gut finde, kann ich mir durchaus vorstellen, dass "Microhoo" ein Erfolg wird. Google wird für die nächste Zeit zwar weiterhin Marktführer bleiben, doch wird sich der gewaltige Vorsprung in Zukunft bestimmt verringern...

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