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13.11.08

Linkwertig: Antikes Rom in Google Earth, Spiele auf iPhone und mehr

Das antike Rom in Google Earth: Google hat gemeinsam mit dem Rome Reborn Project das Ancient Rome 3D Layer für Google Earth entwickelt. Wenn der Layer verfügbar ist, wird durch das Rom von vor 1688 Jahren wandern können. Bis die neue Ebene freigeschaltet wird, kann man sich hier schonmal Screenshots und ein Video anschauen .

» Official Google Blog: An invitation from the mayor of Rome: Come see Ancient Rome in 3D

Gute Nachrichten für Berliner iPhone-Besitzer: Die kostenlose Fahrplan-Applikation wird es trotz des juristischen Ärgers mit der BVG weiter geben:

Bei einem Treffen zwischen Witt und VBB vereinbarte man am Montag, dass Witt direkt auf die Fahrplandatenbank zugreifen könne. Und auch den Streckennetzplan, dessen Nutzung ihm die BVG untersagt hatte, darf Witt nun verwenden - allerdings mit VBB-Logo, nicht mit dem der BVG.

» VBB statt BVG: iPhone-Fahrplan für Nahverkehr doch erlaubt - taz.de

Besonders Spiele laufen gut auf iPhone und iPod touch:

Eine unmittelbare Bedrohung für DS und PSP stellen iPhone wie iPod touch vorerst nicht dar, doch ist der mobile Spielemarkt ein weiterer Markt, in den Apple in kürzester Zeit eingedrungen ist und dessen bestehende Strukturen allein durch den App Store wild durcheinandergewirbelt werden.

» 01 blog » Blog Archive » 50 Millionen Spiele-Downloads: iPhone und iPod touch auf dem Weg zur Handheld-Konsole

Matt Marshall schreibt auf Venturebeat recht ausführlich über das Versagen des Venture-Capital-Modells im Erzeugen von wirtschaftlichen Wert.

Ein Punkt sprang mir besonders in's Auge: Große Unternehmen haben in der jüngeren Vergangenheit Startups immer früher auf dem eigenen Radar gehabt. Yahoo, Microsoft, Google und co. haben diese oft sehr früh in ihrem Bestehen aufgekauft für manchmal Hunderte von Millionen Dollar - und sie damit aber auch davon abgehalten, selbst große Unternehmen zu werden. Die berühmte Anekdote: Amazon hat 2000 eine Übernahme von Google für eine Milliarde Dollar abgelehnt. Marshall gibt zu bedenken, dass das heute nicht mehr passieren würde.

Besonders delicious und flickr fallen mir dafür heute ein. Beide könnten heute, wären sie nicht so zeitig unter die Yahoo-Fuchtel geraten, wesentlich größer und besser dastehen als es tatsächlich der Fall ist. Das Gleiche gilt für praktisch alle von Google übernommenen Startups, welche nach der Übernahme in einen komatösen Zustand übergingen.

Tatsächlich: Das meines Erachtens einzige sich abzeichnende, mögliche Milliardenunternehmen, das aus der Web 2.0-Welle kommt, ist facebook.

Das war jetzt nur einer der vielen angesprochenen Aspekte. Sehr lesenswerter Text.

» The VC model is broken » VentureBeat

Während der deutsche Liveshopping-Pionier Schutzgeld.de aufgibt, vermeldet der Liveshopping-Anbieter Preisbock das Erreichen des Break-Even-Points.

» Exciting Commerce: Debatte: Ist Live Shopping auch ohne Schutzgeld möglich?

Hier erscheinen jeden Morgen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu gelungenen Texten. Viel Spaß bei der Lektüre!

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