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08.10.12 09:05, von Martin Weigert

Kometenhafter Aufstieg des Tablets: Der PC ist die neue Druckmaschine

Einst belächelt, schickt sich das Tablet an, den PC als primäres Zugangsgerät zur digitalen Welt aus den Haushalten zu verdrängen. Nur regelmäßige, ernsthafte Contentproduzenten benötigen noch einen herkömmlichen Computer. Dieser avanciert damit zur neuen Druckmaschine.


Jüngst entschloss ich mich dazu, mir für mein iPad eine externe Tastatur zuzulegen. Ursprünglich hielt ich eine derartige physische Erweiterung von Tablets für kontraproduktiv, sah jedoch irgendwann ein, dass ich selbst nach zwei Jahren iPad-Besitz noch immer nicht gelernt hatte, schnell und gleichzeitig fehlerfrei lange Texte durch Tippen auf dem Touchdisplay zu verfassen. Dank meines neuen Bluetooth-Keyboards bin ich nun in der Lage, auch längere Mails, Kommentare oder gar Artikelentwürfe auf dem Appel-Tablet zu schreiben, ohne dass mir dabei aufgrund von Vertippern laufend stille Flüche über die Lippen gehen.

Auch mit der Erweiterung um eine Tastatur eignen sich heutigen Tablets für mich als Blogger und Redakteur noch nicht als ausschließliches Arbeitsgerät. Besonders die Möglichkeit zum parallelen Bedienen mehrerer Anwendungen würde ich bei den Tablet-Betriebssystemen auf Dauer vermissen. Während des Verfassens dieses Textes etwa tauchen immer wieder Tweets aus TweetDeck am unteren rechten Rand meines Bildschirms auf, nebenbei chatte ich per Skype, zudem bewege ich mich flink zwischen mehreren Browser-Tabs und verwende eine spezielle Blogsoftware, um diesen Artikel noch vor dem Upload zu formatieren. All das sind Dinge, die bei der alleinigen Nutzung von Tablets für meinen Arbeitsalltag je nach OS unmöglich oder umständlicher wären. Auch stößt man nach wie vor auf Websites, die nicht für mobile Browser optimiert sind und kann keine die Produktivität erhöhende Browser-Erweiterung verwenden.

Doch wäre ich nicht regelmäßiger Produzent von redaktionellen Inhalten - ich würde ernsthaft darüber nachdenken, PCs ganz aus meinem Alltag zu verbannen. Deutet man Verkaufsstatistiken von Tablets, wird genau dies in naher Zukunft in Millionen Haushalten geschehen.

Tablets verdrängen Laptops und Desktops

Erstmals seit den 80ern unterschritt der Anteil der ausgelieferten DRAM-Kapazität, die in PCs verbaut wurde, in diesem Jahr die Marke von 50 Prozent. Ein klares Zeichen, dass alternative Hardware-Lösungen wie Smartphones und Tablets immer stärker an der Dominanz des PCs knabbern. Nach einer aktuellen Schätzung könnten 2012 bis zu 126,6, Millionen Tablet-Computer verkauft werden. Nachdem das iPad lange konkurrenzloser Marktführer war, haben Konsumenten mittlerweile die Qual der Wahl - dem Google Nexus 7-Tablet ebenso sei Dank wie dem Amazon Kindle Fire (in den USA). In wenigen Wochen lanciert Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 8, das mit einer eigenen Tablet-Fassung (Windows RT) aufwarten kann und das Tablet-Angebot weiter anschwellen lassen wird. Auch ein Indiz für die rasant wachsende Bedeutung von Tablets im digitalen Alltag: In den USA hat keine andere Technologie innerhalb von so kurzer Zeit eine zehnprozentige Marktpenetration erzielt. Marktforscher rechnen damit, dass im Jahr 2016 erstmals mehr Tablets über die Ladentische gehen werden als PCs.

Es bestehen somit gute Gründe für die Annahme, dass Tablets innerhalb weniger Jahre ihren Weg in viele hundert Millionen Haushalte finden werden. Ich bin davon überzeugt, dass diese in der Mehrzahl der Fälle heimische Desktop-PCs und Notebooks sukzessive ablösen. Schon heute würde ich Durchschnittsnutzern, die ihre private Hardware erneuern möchten, zu einem Tablet anstatt einem Notebook raten - mit oder ohne einem zusätzlichen physischen Keyboard. Es sei denn, sie betätigen sich als regelmäßige Contentproduzenten oder arbeiten mit Multimediaprojekten, die entsprechende Software sowie Rechenpower benötigen. Tun sie dies nicht, sind Tablets Notebooks in fast allen für den Privatanwender entscheidenden Belangen überlegen - und dazu deutlich günstiger als qualitative tragbare PCs.

Laptops für die ein Prozent

PCs - egal ob Desktop oder Laptops - entwickeln sich damit zur neuen Druckmaschine. Tablets nehmen die Rolle des PCs der breiten Masse ein, die primär als Konsument von Onlineinhalten auftritt und deren Partizipation mit User Generated Content nicht über das Betätigen des Like-Buttons, Foto-Uploads, Restaurantbewertungen oder Mini-Blogposts hinausgeht. Die 99 Prozent der User, die gemäß der von Kollege Jan Rothenberger jüngst erläuterten 90-9-1-Regel entweder nur konsumieren oder lediglich sporadisch als Contentproduzenten auftreten, finden mit jeder neuen Tablet-Generation weniger Argumente, die noch für die Anschaffung eines herkömmlichen PCs sprechen.

Nur das eine Prozent der Anwender, das für die Masse der nutzergenerierten Inhalte verantwortlich ist, wird vorläufig noch um einen Laptop und dessen bessere Voraussetzungen für die produktive und effiziente Contenterstellung und -bearbeitung nicht herumkommen. So wie im Printzeitalter die Druckmaschine das Instrument derjenigen war, die regelmäßig und in professionellem Umfang Informationen unters Volk bringen wollten, so ist es künftig das Notebook, das diese Rolle einnimmt. Wer vorrangig konsumiert, dem reicht ein Tablet. Wer regelmäßig produziert und davon seinen Lebensunterhalt bestreitet, der nutzt dafür das heutige Äquivalent zur Druckmaschine: den PC.

In zehn Jahren werden Menschen es kaum für möglich halten, dass sich in den Anfangstagen des Informationszeitalters Millionen Menschen wuchtige Desktop-PCs oder hässliche, mehrere Zentimeter dicke Laptops auf ihre Schreibtische stellten und dann viele Stunden in gekrümmter Haltung davorsaßen - nur um Videos zu schauen, E-Mails zu verschicken, Bankgeschäfte zu erledigen und bei sozialen Netzwerken Zeit zu verbringen.

Es ist schon erstaunlich, wie sehr Steve Jobs den Nagel auf den Kopf traf, als er im Sommer 2010 die Post-PC-Ära ausrief - und wie daneben Microsoft-Chef Steve Ballmer damals lag.

Hinweis: Der Artikel klammert Enterprise-IT aus, in der noch andere Regeln gelten.

(Foto: Flickr/Marion Doss, CC BY-SA 2.0)

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Kommentare: Kometenhafter Aufstieg des Tablets: Der PC ist die neue Druckmaschine

Ich werde auch langfristig nicht ohne eine physische Tastatur auskommen. Schaut man sich aber an, dass der Großteil neuen Windows-8-Laptops Hybridgeräte mit Touchscreen werden soll, muss ich das wohl auch gar nicht. Für mich heißt das Zauberwort Instant-on. Ich will keine Kiste erst mühsam hochfahren, einen Surfstick anschließen und mich von Hand ins 3G-Netz einwählen, bevor ich online bin. Ich will sofort online sein. Das ist zumindest für mich der Hauptvorteil eines Tablets oder Smartphones im Vergleich zu einem Laptop.

Diese Nachricht wurde von Jürgen Vielmeier am 08.10.12 (09:41:37) kommentiert.

Bzgl Instant On: Ich hab ja so ein Asus Zenbook und das ist auch innerhalb von 5 Sek beim Windows-Login. Aber klar, speziell im Bett, auf der Couch oder auf dem Klo will man ja nicht erst 5 Sek warten müssen ;) Passend zum Thema gerade bei TechCrunch: http://techcrunch.com/2012/10/07/in-a-keyboard-free-future-what-happens-to-all-the-writers/

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 08.10.12 (09:46:33) kommentiert.

Meiner Meinung nach wird solange man den Fernseher nicht extrem einfach als Displayerweiterung des Tablets benutzen kann, der Laptop in vielen Haushalten bleiben. Und wie du schon sagtest.. die Texteingabe ist nur für sehr kurze Texte brauchbar.

Diese Nachricht wurde von Max am 08.10.12 (09:51:37) kommentiert.

Ja, Zuhause bin ich mit meinem fünf Jahre alten Macbook auch in drei Sekunden online. Es geht um unterwegs. Ich wette, dass du da mit deinem Asus Zenbook bisschen länger brauchst. ;) Was Texte angeht: Es geht wohl hin zur Kürze. An sich auch der richtige Weg angesichts der Informationsflut.

Diese Nachricht wurde von Jürgen Vielmeier am 08.10.12 (09:53:32) kommentiert.

Es kommt nicht auf die Länge des Textes an sondern auf die Qualität!

Diese Nachricht wurde von Max am 08.10.12 (10:21:48) kommentiert.

Meine Mutter würde mit einem Tablet nicht auskommen. Sie spielt gerner Point & Click - Adventures sowie Minecraft. Natürlich surft sie auch viel im Internet und schaut Videos und so, eben das, was man mit einem Tablet auch könnte. Aber ich glaube, dass es außerhalb der Filterbubble noch viele Leute gibt, die auf klassische Computer (egal in welcher Form) angewiesen sind bzw. diese bevorzugen, weil sie damit eben das können, was sie gerne möchten. Das nur als Randnotiz, klar bewegt sich die Masse der Leute in die Richtung, dass zunehmend die Freizeitgestaltun komplett mit einem Tablet erledigt werden kann.

Diese Nachricht wurde von Faldrian am 08.10.12 (12:15:52) kommentiert.

«Für mich heißt das Zauberwort Instant-on.»
Dank SSDs ist das auch auf Computern inzwischen Realität, mein Mac erwacht beispielsweise genauso schnell wie mein iPad.

Diese Nachricht wurde von Martin am 08.10.12 (12:42:43) kommentiert.

Wo wir schon bei Müttern sind: Meine Mutter ist begeisterte Anwenderin eines Samsung Galaxy S3. Für sie wäre der Schritt zu einem Tablet also ein sehr kleiner.

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 08.10.12 (12:52:18) kommentiert.

Ich denke auch für die contenterstellende Klasse wird es Weiterentwicklungen geben, der PC (bzw. die Druckmaschine ;-) ist nicht das Ende der Fahnenstange. Ich denke da nur an Perceptive Pixel oder diese Design Studie vom Schreibtisch der Zukunft...

Diese Nachricht wurde von Cornelia Greiner am 08.10.12 (14:56:36) kommentiert.

Ich würde noch nicht so weit gehen Tablets mal eben als Komplettersatz zu PCs zu empfehlen. Derzeit sind die beiden am weitesten verbreiteten Tablet-Betriebssysteme Android und iOS noch hochgradig anfällig für Sicherheitslücken usw.. Da würde ich derzeit nicht mein Banking z.B. drüber betreiben.

Diese Nachricht wurde von BenW am 08.10.12 (17:37:49) kommentiert.

" Da würde ich derzeit nicht mein Banking z.B. drüber betreiben." Das halte ich für eine übertriebene Warnung - zumindest höre ich sie zum ersten Mal. Banking hat heute genug externe Schutzmassnahmen, als dass selbst im Falle des Falles nicht automatisch das Konto unberechtigt geleert werden kann.

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 08.10.12 (17:42:13) kommentiert.

Also für mich persönlich ist der PC noch lange nicht vollständig ersetzt. Klar bieten Tablets vielerlei Vorteile, aber ich möchte es persönlich auch nicht missen auf meiner normalen Tastatur und vor meinen Normalen LCD Bildschirm zu hocken. Tablets sind für das mal schnell was machen Super, ohne Frage, aber der PC bleibt bei mir trotzdem stehen, und das nicht nur als Druckmaschine.

Diese Nachricht wurde von Frigler am 08.10.12 (20:02:11) kommentiert.

kannst Du eine Hardware-Empfehlung bzgl. der iPad-Tastatur abgeben? Wäre nett!

Diese Nachricht wurde von J am 09.10.12 (02:24:54) kommentiert.

Ich hab mir das hier gekauft und find's gut http://mobile.logitech.com/en-us/tablet-accessories/keyboard-cases/ultrathin-keyboard-cover

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 09.10.12 (06:34:45) kommentiert.

Das geht mir ähnlich. Ok, ich bin "Contentarbeiter". Aber ich finde einfach den Abstand zum Bildschirm und die davon abgesetzte Tastatur wichtig. Deshalb würde ich im Office auch nie mit einem Laptop arbeiten.

Diese Nachricht wurde von Jürgen Auer am 09.10.12 (10:36:21) kommentiert.

Vielen Dank! Macht einen sehr guten Eindruck!

Diese Nachricht wurde von J am 09.10.12 (11:55:45) kommentiert.

Die Aufteilung der Nutzer in Durchschnittsnutzer und professionelle Contentersteller finde ich zu einfach. Es gibt ja noch viele andere berufliche Nutzer von Desktop-Rechnern oder Notebooks. Den beschriebenen Trend sehe ich im privaten Bereich, aber (noch?) nicht im Beruflichen. Am steten Arbeitsplatz möchte doch niemand mit so einem kleinen Touch-Bildschirm arbeiten, sondern komfortabel mit einem großen Bildschirm, bzw. mehrere Bildschirmen, und (optional zuschaltbarer) Tastatur. Man will/muss mehrere Anwendungen gleichzeitig öffnen und auf einem Bildschirm (vielleicht später mal als so was wie "Touch-Projektionen" oder "Touch-Hologrammen") nebeneinander sehen und bearbeiten können. Erst wenn Tablets entsprechend leistungsfähig sind und solche Möglichkeiten unterstützen, man sie z. B. in eine Docking-Station am Arbeitsplatz einschieben kann, dann können sie möglicherweise den Arbeitsplatz-Computer (Desktop oder Notebook mit Docking-Station o. ä.) ersetzen. Aber meines Wissens sind die noch nicht so weit. Und ich weiß auch nicht, ob diese Portabilität wirklich in allen Berufen überhaupt gewünscht wird.

Diese Nachricht wurde von Eva Schumann am 10.10.12 (09:05:42) kommentiert.

” Da würde ich derzeit nicht mein Banking z.B. drüber betreiben.” oder über einen Windows Pc ?? :D

Diese Nachricht wurde von Norman Thomas am 10.10.12 (10:37:05) kommentiert.

@ Martin: Okay, das Problem ist das viele dazu neigen dürften gleichzeitig das Gerät zum Empfangen einer MTAN zu verwenden und in dieser Kombination ist es sehr unsicher. Und andere Mechanismen wie das Ding mit dem Code per optischen Signal vom Bildschirm mit Cardreader erzeugen funzt mit den Tablets net immer so wirklich habe ich gehört. Kann ja noch sicher werden. Aber im Moment eher trotzdem nicht meins. @ Norman: Ich bin Linux-User. Aber ich würde mal behaupten, dass ein klassischer PC mit Windows 7, derzeit in der Anwendung sicherer ist als ein Android-Gerät. Das kommt auch daher, dass die Leute da eher eine andere Einstellung zu Sicherheit haben, als bei mobilen Geräten mit Apps. Leider...

Diese Nachricht wurde von BenW am 10.10.12 (10:45:07) kommentiert.

Die Aufteilung der Nutzer in Durchschnittsnutzer und professionelle Contentersteller finde ich zu einfach.
Es ist eine Aufteilung. Natürlich gibt es auch andere.
Es gibt ja noch viele andere berufliche Nutzer von Desktop-Rechnern oder Notebooks
Sicherlich. Aber wie am Ende des Artikels vermerkt ist: Enterprise-IT ist in dieser Betrachtung ausgeklammert.

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 10.10.12 (13:46:31) kommentiert.

Danke! Den Hinweis am Schluss habe ich tatsächlich überlesen. Der Artikel enthält interessante Zahlen. Ich persönlich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass ein Tablet mein Notebook (mit übergroßem Bildschirm und komfortabler Tastatur, aber klein genug, um damit auch mal auf der Couch arbeiten zu können ;-)) ersetzen könnte, aber für viele Freizeitnutzer, die nur Videos schauen oder Musik hören wollen u. ä. mag es ausreichen.

Diese Nachricht wurde von Eva Schumann am 10.10.12 (18:57:59) kommentiert.

Ich weiß ja nicht...ich kenne nur eine einzige Person die ein Tablet besitzt (iPad). Und ich selber besitze zwar eines, aber es ist ganz sicher nicht fähig mein Notebook komplett zu ersetzen, Einsteigerklasse halt. ;-) Das unter den Leser nvon Tech-Blogs wie netzwertig viele Tablet-Nutzer sind wundert mich wenig, aber unter der Masse der Standardanwender? Zwischen iPhone. MacBook und zig iDingsdas als Ergänzung (Hüllen, Lautsprecher...was man eben so braucht ;-)) ist bei viele glaube ich einfach kein Bedarf und kein Geld für Tablets. Ich bin mir sicher das der klassische Desktop uns noch ein paar Jährchen begleiten wird.

Diese Nachricht wurde von Georg am 17.10.12 (20:14:27) kommentiert.

Der Trend ist sicherlich da, es bleibt die Frage wie lange es dauert bis der Tabletanteil den des PC/Notebooks übertrifft, das kann evtl. noch lange dauern. Wenn man sich den telekommunikationsmarkt anschaut werden noch immer mehr über das Festnetz gemacht als über den Mobilfunk (inkl. Business - http://www.vatm.de/fileadmin/publikationen/studien/tk-marktstudie-2012.pdf) Und es gibt genug Hobbys im Privatbereich, die derzeit noch immer einen klassischen Rechner erfordern. Bei mir sind es z.B Bildbearbeitung und Vereinsführung. Wenn ich noch meine Medien anschaue, merke ich, dass ich weiterhin nicht nur streamen werde (wofür ein Tablet) aureicht. Also Trend da, wird aber noch eine Weile dauern.

Diese Nachricht wurde von askan am 26.10.12 (19:07:22) kommentiert.

Es stimmt, dass der Trend eindeutig nach oben geht in Sachen Teabletverkauf. Dem Konsumenten drängt sich hier eben die eindeutige Frage auf, die vielleicht schon seit Jahren sowieso im Raum stand: wieso eigentlich eine so große Maschine? Damit meine ich den Konsument, wie er in Ihrem Text dargestellt wird. Ein Verbraucher, der die einfachen Anwendungen des PC benutzt. Ein Verbraucher, der auf die gepriesenen Höchstleistungen eines PC gar nicht angewiesen ist. Ein Verbraucher, der möglichst schnell Zugriff auf die elementaren Anwendungen wie Internet, Office, etc. haben möchte und damit ist es gut. PC bedeutet nicht mehr „personal computer“ sondern „professional computer“. So geht der Fortschritt seinen Weg Richtung Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit.

Diese Nachricht wurde von Marija am 23.01.14 (08:57:43) kommentiert.
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