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30.05.08Leser-Kommentare

Journalismus in der ersten Person: Ich? Ich!

Mit lauter "es" und "man" an den Rand der Unzuordnung: Journalisten verstecken sich zu oft hinter Passivkonstruktionen, wo eine klare, pointierte Meinung erfreuen würde.

New-Journalism-Begründer Hunter S. Thompson (Bild Keystone)Mein Lieblingsantiquar legt mir gern Dinge beiseite, die mir überhaupt nichts sagen - wohl aber ihm. So bin ich seit gestern stolzer Besitzer eines Buches, das 'Ende der Jagdzeit' heißt und von einem gewissen David Mamet ist. Der Mann ist - sagte mir dann Google - ein preisgekrönter amerikanischer Theater- und Drehbuchautor, der für Kassenerfolge wie 'The Untouchables' oder 'The Postman always rings twice' verantwortlich zeichnet. Und als Pulitzer-Preisträger trägt er eben auch journalistisch einen Lorbeerkranz.

Ich schlug also dieses Buch mit Pressetexten von ihm auf und las als erstes:

 

"Ich hatte Liebeskummer und brauchte dringend Beistand."

In diesem Artkel geht es übrigens um Malt Whiskey - den erwünschten 'Beistand' schenkt ihm natürlich der Barkeeper randvoll ein - und im Folgenden porträtiert Mamet jene spezielle Gesellschaft, die in den USA einen irren Kult um den schottischen Single Malt zelebriert.

Hej - aber hatte ich nicht mal gelernt, dass man als Journalist alles darf, nur nicht den Text mit einem 'Ich' beginnen? Würde mich nicht sofort der Wolf Schneider mit der großen Rute verwamsen und auf ewig aus dem Reporterhimmel verstoßen? Selbst als Briefbeginn, so wurde mir das noch beigebracht, sei jeder Einstieg mit 'Ich' verpönt. Ach, hätte ich jetzt diesen Mamet doch wenigstens als schlechten Schreiber abschreiben können! Das konnte ich aber nicht. Der Mann schreibt richtig gut, ich meine, RICHTIG GUT!

Also gut, Ausreißer gibt es immer, dachte ich, Ausnahmen bestätigen die Regel - und ich suchte Trost bei Tom Wolfe, dem Idol aller amerikanischen Journalisten. Was aber las ich da gleich im ersten Satz, dort wo das Lesezeichen steckte:

 

"Da ich den Dingen ein bisschen hinterherhinke, hatte ich gerade erst von der digitalen Revolution gehört, als Louis Rossetto, Mitbegründer der Zeitschrift Wired, in einem Hemd ohne Kragen und mit so langen Haaren wie Felix Mendelssohn Bartholdy im Cato Institute eine Rede hielt, in der er den Beginn der digitalen Kultur des 21. Jahrhunderts verkündete." (Hooking up).

Siegfried Weischenberg, hilf! - schon wieder 'ich'. Spinnen die jetzt alle dort drüben? Und was ist das überhaupt für ein langer und verknoteter Satz?! Daraus macht jeder bessere Ressortleiter im Handumdrehen doch vier.

Jetzt wollte ich es wissen: Wo ich auch hinschaute im 'New Journalism', den sich doch angeblich hierzulande jeder aufgeweckte Journalist zum Vorbild nimmt, überall hieß es fast schon monoton: Ich, ich, ich! Bei Lester Bangs und bei Joe Esterhas, bei Norman Mailer und bei George Plimpton - bei Hunter S. Thompson und Truman Capote sowieso. Gute Schreiber schreiben 'ich' - und lange Sätze ...

Hierzulande aber? Schauen wir nach bei einem unseren Alphatiere, bei Heribert Prantl. So beginnt die derzeit aktuelle Kolumne von ihm:

 

"Sicher wäre es besser gewesen, die SPD hätte rechtzeitig, also früher, erklärt, dass sie eine eigene Bewerberin für das Amt des Bundespräsidenten aufstellen will. Sicher wäre es besser gewesen, sie hätte nicht erst den Eindruck erweckt, sie wolle den CDU/FDP-Kandidaten Horst Köhler unterstützen (...)."

Den Heribert Prantl habe ich hier bloß als Beispiel herausgegriffen, irgendwer musste dran glauben. Der Befund des Subjekttods aber wäre bei anderen Alphatieren ganz ähnlich gewesen. Dabei finde ich es regelmäßig wesentlich meinungsstärker, auch würde sich der Schreiber als Person konturierter profilieren, würde er seinen Text in diesem Punkt ein ganz klein wenig 'amerikanisieren':

 

"Sicher hätte es mir besser gefallen, die SPD hätte rechtzeitig, also früher, erklärt, dass sie eine eigene Bewerberin für das Amt des Bundespräsidenten aufstellen will. Ich glaube auch, sie hätte nicht erst den Eindruck erwecken sollen, sie wolle den CDU/FDP-Kandidaten Horst Köhler unterstützen (...)."

Daraufhin kann ich als Leser mich doch endlich mit einer Person auseinandersetzen. Hier finde ich jetzt Heribert Prantls, des Kolumnisten Meinung vor, statt eine Papierkulisse aus angeblicher Allgemeingültigkeit, die 'Süddeutsche Zeitung' heißt, die dicht an dicht mit Häufchen von 'es' und 'man' bis zur Unzuordnung garniert ist. So nämlich wirkt der in Deutschland gepflegte 'Objektivitätsstil': Dieser Schoßhund des Verlegerjournalismus wirkt so objektiv sedativ, dass ich gar nicht mehr erkenne, wer da eigentlich was meint. Wie soll daraus Freude an der Meinung eines anderen entstehen?

Deutschlands Journalisten, auch und vor allem die Kolumnisten, die ziehen sich gern hinter Wolken aus agensarmen Passivkonstruktionen und popanzhaften Substantivierungen zurück, aus deren sicherer Deckung sie dann unerkannt mit ihren Blitzen und Donnerkeilen den großen Deus ex machina mit dem überragenden politischen Sachverstand spielen. Überzeugender ist der Impressario eines solchen Kasperltheaters, der mit der einen Hand die Merkel führt und mit der anderen in den Beck gefahren ist, deswegen ja noch lange nicht. Im Gegenteil: Wo alles hohl vor sich hindröhnt, hält sich nach meiner Erfahrung das Publikum die Ohren zu. Oder vor Lachen den Bauch ...

Gilt dieser Befund in meinen Augen für den ganzen deutschen Sprachraum? Nun - mit Einschränkungen. Suche ich ein wenig, dann finde ich durchaus auch zwischen der Förde und Norditalien Residuen wahrer Lesefreude, wie in diesem Artikel über Anne Will:

 

"Ich bin ja in der glücklichen Lage, dass ich nicht jeden Sonntagabend mit ansehen muss, was die Maulaufreißer der Nation dem Quatschetantchen der Nation so ins staunende Gesichtlein salbadern. Aber heute lasse ich gerade wieder mal dieses Gewäsch über mich ergehen, und ich muss den Verdacht hegen, dass ich allen Ernstes gar nicht weiß, welchen Verdacht ich da hegen soll."

Bei allem jugendlichen Hang zum Kraftwort - schlecht geschrieben ist der Text sicherlich nicht. Ich bekomme etwas geboten für meine Lesegeduld, ich rege mich adrenalinfördernd auf, in mir zappelt und rappelt der Widerspruch und er will raus. Kurzum: Der Hunter S. Thompson lag bei diesem jungen Mann schon mal auf dem Nachttisch. Da bin ich mir sicher. Oder wie ist das hier - da geht's höchst 'ich-betont' zum Grand Prix Eurovision:

 

"Zugegeben, ich werd´s nie verstehen: Jedes Jahr treffen sich (wahlweise) minderbegabte oder clowneske oder mediokre musikalische Langweiler, setzen sich einem nicht immer nachvollziehbaren Abstimmungssystem aus - und alle, wirklich alle berichten darüber."

Worauf ich mit diesem langen Riemen eigentlich hinauswill? Ich dachte, das wäre dank der von mir gesetzten Links jetzt klar: Die Grenze zwischen dem 'alten Journalismus' und dem hochgerühmten 'new journalism', die verläuft im deutschsprachigen Raum zwischen den Holzmedien und den Blogs, oder zwischen dem 'Es' und dem 'Ich'. Natürlich gilt das alles nur 'cum grano salis', denn "Wunder gibt es immer wieder" (Katja Epstein) ...

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

Kommentare

  • Ugugu

    30.05.08 (16:20:04)

    Ich denke, dieser Text rammt den verfickten Nagel mitten ins Brett.

  • Frank

    30.05.08 (18:39:08)

    Wobei ich frei nach Karl Krauss natürlich noch zu bedenken geben möchte, daß nicht jeder "ich" sagen sollte, da dies ja etwas voraussetzt, was gerade bei unserem teutschen Durchschnittsqualitätsjournalisten nicht unbedingt vorhanden ist: Persönlichkeit.

  • Sprachpolente

    31.05.08 (11:40:03)

    Soweit, so wahr, nur: "Katja Ebstein" statt "Katja Epstein" und "Karl Kraus" statt "Karl Krauss" Lalülala!

  • Klaus Jarchow

    31.05.08 (11:51:45)

    @ Sprachpolente: Mea culpa - soweit es die Katja betrifft ... ;-) @ Frank: Es hat auch etwas mit Mut zu tun: "Ich frage den Minister ..." klingt allemal dem Galgen näher als "Es stellt sich in Hinsicht auf das Ministerium die Frage ..."

  • Peter Meier

    31.05.08 (12:38:39)

    Na ja, also ICH finde, der Blogger spielt hier ein bisschen gar Tradition gegen Tradition aus. Der New Journalismus vergöttert das Ich. Das Ich aber ist nicht immer nur gut und objektives Gebrabbel nicht immer nur böse. Es ist doch eher so, dass das Ich mittlerweile, von guten Journalisten, ebenso als Effekt eingesetzt wird wie "man" oder "es". Wenn ein Kolumnist "ich" schreibt, schreibt er selten über sich selbst. Natürlich, wer notorisch das Ich flüchtet, macht sich verdächtig; wer aber immer und überall "ich" sagen muss, genauso. Die Kunst ist, zu wissen, wo was angebracht ist.

  • arbiter

    02.06.08 (01:51:43)

    Na gut, und dann gibt`s noch jede Menge Ich-Journalisten, die mit aufs Promiphoto müssen und natürlich schreiben: `ICH und Promi Nix´. Weil der Esel halt immer an erster Stelle steht. Daneben beansprucht dann vielgescholtenes `man/es´ Allgemeingültigkeit statt Einzelmeinung und dann auch noch eines Jounalisten/einer Journalistin. Und wenn im anglo-amerikanischen Sprachgebrauch andere Sitten herrschen, müssen das ja nicht gerade Umgangsformen sein, vielleicht auch noch gute. Auch gab es wohl Zeiten, in denen anstatt ICH das WIR Gültigkeit hatte, versuchsweise auch abseits eines Pluralis maiestatis für gewisse Zeit in dennoch herrschaftlichen Sprachgebrauch gerettet wurde. Aktuell kennzeichnet das journalistisch benutzte ICH in landesüblichen Medien eher Anbiederung, sowohl an das Berichtssujet als auch ans Publikum. Wer braucht das?

  • Klaus Jarchow

    02.06.08 (08:33:23)

    Die erste Person Plural hat in der Rhetorik von Parteitagen ihren angestammten Platz. Als es noch dezidierte Parteizeitungen gab, mag sie dort hineingeschwappt sein. Und natürlich ist da noch alles Nationale, insbesondere der Sportteil: "WIR haben ein Torhüterproblem ..." Dass in meinem Text nicht das Promi-Geschwafel à la "Ich und Hemingway tranken noch einen Daiquiri ..." gemeint ist, sollte dank der verwendeten Zitate klar sein. Mir ging es schlicht um die verschwiegene oder nicht verschwiegene subjektive Perspektive, die jeder Berichterstatter unweigerlich hat. Dass er nämlich alles nur durch SEINE Augen sieht. Ob er's ausspricht oder ob er in den Godlike-Modus des Passivstils schaltet, dass ist die große Frage.

  • arbiter

    02.06.08 (10:56:51)

    `Wir sind Papst´, auch so `ne nette Kombi der Ersten Person, wobei die Frage der Meinung hier wohl von Gesinnung abgeholt wird. Bleibt die Frage, ob es des Personalpronomens bedarf, um kenntlich zu machen, der Berichterstatter berichte aus seiner Wahrnehmungs-/Meinungspersepektive. Zum einen ist das ja nun nicht der Erkenntnis neueste, zum anderen ist es keine Nachricht, auch kein Bericht, und nicht zuletzt macht auch die hübscheste oder nur harmloseste Verpackung solches nicht unkenntlich. Zugegeben, ab einem bestimmten IQ abwärts fehlt der Durchblick. Dann fehlt er aber mit und ohne erste Person Singular/Plural, manchmal auch bei sogenannten Journalisten. Sehr bezweifeln möchte ich, daß sich da zwischen Holzmedien und Web2.0 eine Demarkationslinie abzeichnt. Womöglich postet Wagner gar nicht mehr?

  • Frank

    02.06.08 (14:02:47)

    @ Sprachpolente: Upps. Ich versuche jetzt nicht, mich damit rauszureden, daß es ein Tippfehler ist... @ Klaus: mit dem Mut hast du recht, aber: ist diese Art von Mut denkbar ohne Persönlichkeit? Ich grenze diesen Mut bewußt ab vom "Heldenmut", denn der braucht tatsächlich nicht unbedingt eine.

  • AxelC

    03.06.08 (00:31:10)

    Ich-Texte sind per se schlechte journalistische Artikel, sie klingen nach Roman, Erzählung oder Lyrik. Die zitierten Texte sind schlecht, sie widersprechen meinem Sinn für Ästhetik. Da nutzt auch der große Name nichts mehr. Sorry, das war völlig daneben.

  • Klaus Jarchow

    03.06.08 (08:44:59)

    Ja, Sie haben natürlich recht - besonders Zolas 'J'accuse!' war "per se" ein ganz schlechter Artikel.

  • arbiter

    03.06.08 (09:39:04)

    Wie der Autor einräumt, trifft es in seinem Artilel vermutlich gar Heribert Prantl zu unrecht. Emile Zola taugt als Zeitzeuge für den Verfall welcher deutschsprachigen Sitte auch immer weniger, vor allem nicht für die These einer Grenze zwischen `new journalism / alter Journalismus´ einerseits, der Trennungslinie zwischen Holzmedien und Blog andererseits und "Es und Ich" in Sonderheit und dazu im deutschen Sprachraum, für den natürlich auch Mamet, Wolfe, Esterhas, Mailer, Plimpton, Thomson, Capote ungeeignete Gegenstände sind. Selbstverständlich läßt sich alles amerikanisieren, globalisieren oder wenigstens europäisieren. Sprache ist ein Kulturgut, daß kulturell und rituell an ihr Idiom und die damit behafteten Menschen gebunden ist. Amerikanisches und europäisches/deutsches Wahrnehmungsbewußtsein und Selbstdarstellungsbedürfnis unterscheiden sich schon noch. Und das ist auch gut so. Und schwupp, wo ist sie hin, die Grenze zwischen Journalismus Alt/neu, Holz/Blog, Es/Ich? Ich denke, die Trennungsschärfe ist zumindest mit der Hypothese den Bach hinunter.

  • Klaus Jarchow

    03.06.08 (11:51:27)

    Klar, wer braucht schon Empirie?

  • arbiter

    03.06.08 (12:02:53)

    Nicht wahr, wenn die Hypothese das Ergebnis vorweg nimmt!

  • DonDahlmann

    26.06.08 (10:37:19)

    Die Diskussion um die scheinbare Objektivität in deutschen Journalismus führe ich regelmäßig mit Journalistenschülern. Nur weil man nach außenhin so tut, als sei man "neutral" und würde nur die "Fakten" darlegen, bedeutet dies noch nicht, dass dem auch so ist. Schon allein der Satzbau, die Auswahl der Informationen usw. sind subjektiv. Es ist fairer, wenn man den Lesern klar macht, dass man eine Meinung hat und die nicht hinter irgendwelchen Grammtikkonstruktionen versteckt. Es ist ein Teil der in Deutschland nur partiell vorhandenen Diskussionskultur, dass man seine Meinung in einem komplizierten Satzbau versteckt. Schön ist das nicht.

  • Klaus Jarchow

    26.06.08 (11:14:25)

    Der Joseph Roth, den ich immer mehr schätze, je länger ich ihn lese, schreibt zum Thema: "Es ist die bitterste Form schriftstellerischer Bescheidenheit und die mutigste Form literarischer Entsagung. Der Erzähler, der in der Ichform berichtet, steht unaufhörlich im Vordergrund, nicht um mit stärker betonter Autorität den Leser durch die Ereignisse und Personen zu führen, sondern um die eigenen Autorität zu schmälern, wenn nicht vollends zu zerstören. Die Subjektivität ist hier also zum selbstgewählten Pranger geworden" (W III, 268). Ich denke auch, dass viele das Schreiben in der Ichform deshalb nicht aushalten, weil es sie dem Publikum 'ausliefert'. Der Objektivitätsstil dagegen ist ein 'Schreiben aus dem Hinterhalt'. Die Subjektivität verlangt also die stärkeren Figuren. Ein wenig Heldenpose mag ja dabei sein, das ist aber immer noch besser, als das Mausitum des handelsüblichen Journalismus ...

  • arbiter

    26.06.08 (14:22:21)

    Es ist ja nicht so, als gäbe es im deutschen Journalismus das ICH in der Berichterstattung nicht. Unmittelbar nach der hier begonnenen Diskussion publizierte die SZ in ihrer Wochenendausgabe einen sehr subtile Betrachtung zum Kunstauftrieb in eben der vermißten Form. Im deutschen Bildungswesen galt einst die Regel "Ich und der Esel", also das strikte Gebot, keinen Satz mit dem Personalpronomen zu beginnen. Wer sich strikt darum bemüht, wird, zumal Umgangssprache anders strukturiert, durchaus zum Überdenken auch des schriftlich Niederzulegenden finden. Nicht die schlechteste und auch keine nachlässige Übung. In solcher Praxis Zurückhalten oder Verklausulieren eigener Meinung sehen zu wollen, mag hier und da treffen. Andererseits läßt die Zurücknahme der eigenen Person trotz eigener Meinung dem Leser eher eine Chance, sich selbst eine Meinung zu bilden, meine ich.

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