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05.02.09Leser-Kommentare

Jamendo: GEMA war gestern

Die Musikplattform Jamendo bietet ab sofort ein Lizenzierungsportal für gewerbliche Nutzung von auf Jamendo gehosteter Musik auch für Deutschland an. Ein Angriff auf Verwertungsgesellschaften wie die GEMA in Deutschland.

Jamendo ist eine Musikplattform, auf der Musiker ihre Musik hosten können. Die auf Jamendo verfügbare Musik wird unter Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht. Die Musikdateien werden bandbreitenschonend teilweise über BitTorrent verteilt.

Jamendo dürfte die weltweit größte Plattform mit freier Musik sein. Mittlerweile findet man dort über 15.500 Alben. Auch die Community um die Musik ist äußerst rege: Auf Jamendo werden über 488.000 aktive Mitglieder gezählt.

Auf Creative Commons aufsetzendes Lizenzierungsportal

Seit gestern bietet Jamendo ein Lizenzierungsportal für die über 180.000 GEMA-freien Songs an, das offensiv als "Alternative zur GEMA" bezeichnet wird.

Die GEMA ist die deutsche Verwertungsgesellschaft für Musik. Wikipedia zur GEMA:

Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) ist eine Verwertungsgesellschaft, die in Deutschland (Hauptsitze Berlin und München) die Aufführungs- und Vervielfältigungsrechte von denjenigen Komponisten, Textdichtern und Verlegern von Musikwerken vertritt, die in ihr Mitglied sind.

Während Jamendo bereits Unternehmen, die Musik für ihre Werbespots, Firmenvideos oder Websites verwenden wollen und die entsprechenden Musiker zusammenbringt, hat das neue Angebot eine neue Dimension.

Das neue Streamingangebot für Hintergrundmusik läuft über eine komplett automatische Abwicklung. Der Verwaltungsaufwand für Jamendo, wenn Restaurants, Hotels oder Einzelhändler anfragen, dürfte also auch bei einem einschlagenden Erfolg skalieren. Service und Support rund um die Uhr will Jamendo anbieten.

Die verschiedenen zur Verfügung stehenden Streams, die quasi wie Moderatoren- und werbefreie Musiksender funktionieren, teilen sich in verschiedene Musikgenres auf: Pop, Klassik, Lounge, Electro, Jazz, Instrumental.

Die Preise, die für alle Länder gleich gestaltet sind, findet man hier.

Jamendo und GEMA im Vergleich

Für Gewerbetreibende:

Preise:

Pro Jamendo: Jamendo punktet bei interessierten Restaurantbesitzern oder andern Gewerbetreibenden mit den Preisen. Nicht nur ist die Lizenzstruktur bei Jamendo um ein Vielfaches verständlicher als der Tarifdschungel bei der GEMA. Auch die Preise sind generell niedriger.

Ein Beispiel: Hintergrundmusik für 12 Monate bei einer Grundfläche von unter 100 m² kostet:

  • bei Jamendo 96€
  • bei GEMA zwischen 206,52 und 371,76€

Musikauswahl:

Pro GEMA: GEMA hat die besten Hits aus den Siebzigern, den Achtzigern, Neunzigern und von heute. Wer das in seinem Restaurant hören will, kommt an der GEMA nicht vorbei.

Wer dagegen nach Jazz oder Loungemusik für Hintergrundbeschallung sucht, fährt mit Jamendo so viel besser, dass es ausgesprochen dumm wäre, auf die sehr teure GEMA-Alternative zu setzen.

Für Musiker:

Für populäre Musiker lohnt sich ohne jede Frage eine Mitgliedschaft bei der GEMA. Oder besser gesagt: Sie kommen an dieser gar nicht vorbei, um sicherzustellen, dass die Verwendung ihrer Musik im Radio zum Beispiel auch ihnen finanziell zugute kommt. Für viele kleinere Musiker, besonders solche deren Musik nie in Funk und Fernsehen zum Einsatz kommen würde, ist eine GEMA-Mitgliedschaft oft ein Minusgeschäft.

Deshalb treten viele unbekannte Musiker der GEMA gar nicht mehr bei. Diese hat außerdem weitere Nachteile: GEMA bedeutet alles oder nichts. Wer GEMA-Mitglied ist, kann nicht einzelne Musikstücke von der GEMA-Verwertung ausschließen. Folge: GEMA-Mitglieder können zum Beispiel ihre eigenen Musikstücke nicht auf ihrer Website als Promo für Konzerte anbieten, ohne selbst immense Kosten an die GEMA bezahlen zu müssen.

Mit der jüngst leicht an Wahnsinn grenzenden GEMA-Ansage, die Preise für Live-Konzerte um 600 Prozent erhöhen zu wollen, könnten GEMA-Mitglieder für Konzertveranstalter bald weniger attraktiv werden als Nichtmitglieder. Zumindest bei den weniger bekannten Bands und Musikern dürfte sich das bemerkbar machen, setzt die GEMA ihren Willen durch.

Fazit: Für unbekanntere Musiker und Bands lohnt sich die GEMA-Mitgliedschaft mit ihren einschränkenden Bestimmungen oft nicht mehr. Für diese lohnt sich das Jamendo-Programm schon allein, weil eine Teilnahme nichts kostet und neben einer anteiligen Ausschüttung gesteigerte Popularität möglich ist. GEMA-Mitglieder müssen leider wie so oft draußen bleiben, auch wenn es die, die tatsächlich mit der GEMA etwas verdienen, nicht sonderlich stören dürfte.

Fazit

Jamendo dürfte als Pionier kurzfristig noch viel Überzeugungsarbeit vor sich liegen haben. Welcher Restaurant-Besitzer weiß schon was Creative Commons ist?

Mittel- und langfristig werden die weitaus freundlicheren Lizenzen von Jamendo - sowohl was die Höhe als auch was die Gebührenstruktur angeht - den alten Verwertungsgesellschaften wie der GEMA in Deutschland gehörig zusetzen. Für kleinere Musiker, die für ihre Mitgliedschaft bei der GEMA skandalöserweise oft auch noch draufzahlen, lohnt sich die GEMA schon lang nicht mehr. Da sich das in Musikerkreisen herumspricht, treten viele der GEMA schon gar nicht mehr bei. Für viele kleinere Musiker und Bands steht eine GEMA-Mitgliedschaft dem Beitritt zu Jamendo also gar nicht im Wege.

Wer clever ist und die eigene Situation realistisch einschätzt, kann über den von Jamendo ermöglichten Weg bald eine zusätzliche Einkommensquelle auftun. Ironischerweise werden das dann oft ausgerechnet die Musiker sein, von denen mir in den Kommentaren zum Artikel über die ökonomische Situation der Musiker und anderen Artikeln zum Thema gesagt wurde, dass sie ohne den direkten Verkauf von Tonträgern aufgeschmissen wären: Produzenten von Musik, die man anhört, zu der man aber nicht in's Konzert geht.

Sicher, reich wird man vom Jamendo-Programm wohl auch in fünf Jahren nicht werden, wenn sich solche Alternativen etabliert haben, aber die Aussage, dass es mit der freien Weitergabe von Musik keine Einkünfte mehr für Musiker geben kann, ist schlicht falsch. Jamendo bietet nun einen weiteren von vielen möglichen Einkommensströmen der künftigen Einkommensmixe an. Weitere werden im Netz entstehen. Entgegen den Majorlabels und den etablierten Verwertungsgesellschaften gehen Webstartups neue Wege mithilfe des Internets.

Jamendo bietet über das neue Programm vielleicht nicht viel, aber zumindest ein wenig Geld, ohne dass die teilnehmenden Musiker ihrerseits erst Geld für die Teilnahme am System investieren müssen.

Das ist mehr als man von dem Angebot der GEMA sagen kann.

Kommentare

  • Dr. Azrael Tod

    05.02.09 (09:03:25)

    Man könnte natürlich auch via Last.FM (bezahlung erfolgt hier sogar nach anzahl tatsächlicher Hörer) und ähnlichen Angeboten versuchen seine Musik "selbst" zu vermarkten. Das wäre sogar unabhängig von allen Lizenzen möglich.

  • Daniel Niklaus

    05.02.09 (10:54:16)

    @Marcel gratuliere!

  • Marcel Weiss

    05.02.09 (11:39:12)

    Daniel: ?

  • Daniel Niklaus

    05.02.09 (12:30:33)

    Ein Artikel bei dem du nicht einen Teilaspekt zu einem Pamphlet gegen die MI nutzt, sondern sachlich die Sache besprichst. Du gehst dabei sogar soweit, dass du aufzeigst, wann und für wen sich eine GEMA Anmeldung lohnt. Dabei ziehst du auch den richtigen Schluss: "...den alten Verwertungsgesellschaften wie der GEMA in Deutschland gehörig zusetzt…" Weil ich doch als Kritiker deiner Artikel/Meinung auffalle und dabei oft die Form beanstande, will ich hier ein Lob aussprechen. Dieser Artikel hebt sich sichtlich von deinen früheren ab.

  • Marcel Weiss

    05.02.09 (13:16:32)

    Ah, okay. Danke!

  • Max2

    05.02.09 (22:50:38)

    Ich hab dort vor knapp 10 Monaten zwei Tracks meiner musikalischen Vergangenheit aus dem Jahre 2003, die sonst für ewig auf der Harddisk vereinsamt wären, veröffentlicht. Hier meine Eindruck als Krachmacher... Die Seite selbst ist technisch top. Man ladet Sounds (wav, flac, aif)und ein Cover (jpg) hoch und gibt die Text-Informationen per Formular ein. Es stehen die verschiedene Creative Common Licensen zur Auswahl, wie man es selbst wünscht. Die hochgeladenen Dateien werden am Server dann automatisch konvertiert, als Streaming (direkt oder embedded player), Torrent mit allen Meta und Bildadaten integriert. In der Zwischenzeit ist mir auch aufgefallen, dass andere Torrentsseiten die Metadaten sauber übernehmen. Es verteilt sich ohne zutun von selbst. Jamendo bietet mir als Musiker im Backend folgede Vergütungsmöglichleiten an: * Spenden empfangen * Verteilung der Anteile an den Werbeeinnahmen * Nutzung für Websites * Untermalung audiovisueller Werke * Hintergrundmusik * Telefon Das Interface mit sehr übersichtlich gestaltet, man kann die Titel einzeln (auch im Nachhinein) für ein gewähltes Vergütungsmodell anmelden, so einfach wie man auf PCs eine Datei in einen Ordner verschiebt. Das Angebot ist äußerst fair, zum Beispiel 50% bei Verwendungen in Filmen. Ein weiterer Vorteil, man hat dabei nichts zu riskieren, im Unterschied zur Gema (Mitglieds-Gebühren, fragwürde Verteilungsschlüssel, CreativeCommmons-Inkompatibel,...) Dann gibt es noch Promotion-Tools, kleine Addons, genauso stellen sich andere erst die Zukunft vor. Zum einen Partnerprogramme um die Tracks auch auf andere Portale automatisiert rüberzuspielen, selbes Interface wie bei den Vergütungssystem. Ich zähle 6 andere Musik-Dienste und die Video-Seite dailymotion. Ein alter Hut dagegen, die Social-Network Umgebungen. User, Gruppen, Ratings, Kommentare, Musiker-Blog, Playlists, Favoriten, Empfehlungen, Freunde einladen, Statistiken uvm. Widgest für eigene Seiten oder myspace sind auch dabei, facebook zu Facebook nichts gefunden. Selbsverständlich ist mehrsprachigkeit und Tutorial und FAQs (sehr wichtig für manche Musiker) Für musikalische Profis oder Semi-Profis, also schon verdammt viele Möglichkeiten zum Hosten, Weiteverbreiten und je nach Nachfrage auch Geld zu verdienen - zudem wird Jamendo laufend weiterentwickeln. Meine bisherigen Test waren nur unter freier CC-BY-Lizenz, die Musik ist sehr schnell hart und nicht verkäuflich. Ich habe niemand davon erzählt oder es viral versendet. Ich habe selbst keine dieser aktiven Promotion gemacht, sondern einfach nur hochgeladen. Trotzdem haben sich ohne zutun eine kleines Publikum von Freaks gefunden (the longest tail). Auch meine neueren Tracks werden demnächst dort landen, so gehts.

  • Marcel Weiss

    05.02.09 (23:45:29)

    Danke für diesen ausführlichen Bericht, Max2!

  • Max2

    06.02.09 (07:34:52)

    Ich danke, lege gerne noch im Allgemeinen was nach. Und ohne Deine hinweisende Übersicht der Gema-Alternative hätt ich mich da jetzt auch nicht eingeloggt und umgeschaut. Rückblickend von Anfang 2007 bis Anfang 2008 ist dort nicht viel passiert. Ein CC-Music-Portal für Download & Socialnetwork, immerhin, mehr war da noch nicht. Aber was ich gestern dort gesehn und hier gelesen hab ist Kick-Ass dagegen, das letzte Jahr haben die in Zeugs gehauen. Die Strategie: das Herzstück zu bilden von dem der erste Upload ausgeht. Und um die Tracks herum: Mobile Apps(?), externe Webseiten, Radio, Musicplayer (mein Ubuntu Rythmplayer hat das plugin vorinstalliert, Songbird bestimmt auch, winamp?), Events, Film, Gastro, Games, einfach alles. Die Promofunktion per one-push-mechanismus auf viele andere Server zu verbreiten ist nach oben hin offen, @1 Dr.Tod auch last.fm könnte bald so gefüttert werden. Selbst der iTunes-Shop wär zumindest von Seiten der CreativeCommons-Lizenz möglich (weiß da jemand mehr drüber, gibt es dort CC-Content, verwende kein iTunes? Tippe mal dank Industrie noch nicht, aber Apple hat die Hosen an). Wenn mit Apple natürlich nur gegen Geld vom Musikfan, aber warum nicht? ***** Für die jetzt erst eingeschaltet haben eine Wiederholung: NIN (vor 3 Jahren nur Kennern des Industrial-Genres bekannt) hat auch noch 2008 richtig viel CreativeCommons-Alben auf AmazonMP3 verkauft, in Stückzahlen am allermeisten, Coldplay (jedoch: 4mal teuerer Preis) auf den 2. Platz versetzt, ohne Copyright. Dabei hatte NIN Ende 2007 schon 1.6 Millionen $ für diese Nischen-Experimatal-Album eingenommen. 2009 muss mindestens ein richtiger Mainstream-Act folgen, alles andere: blinder Aktionismus. **** Stutzig macht mich noch Google Trends Statistik für Jamendo; man ist über 2 Jahre immer gleichbleibend bei nur 15.000 täglichen Besuchern. Zwar sind externe Player und Torrtens außen vor, das kommt mir trotzdem sehr schwach rüber, da ja die User selbst stetig wachsen (aktuell 500.000 User, 16.000 Alben). Falls ich jetzt richtig denke, wenig wiederkehrende oder regelmäßige User, aber viel neuer Zuwachs. Naja, für die Freaks hier sind sie schon sehr weit. Für Musiker, Fans und Gema-Flüchtlinge maximal ein Randprogramm. Wie immmer erst wenn die Kohle stimmt, tanzen alle an... Aber was schönes zum Schluss, so wie bei anderen Portalen, kann die Musikindustrie nicht mal an Klagen, Abmahnung oder Entschädigung denken, weil Copyright muss draussen bleibe, soviel ist fix.

  • Lie In The Sound

    10.02.09 (13:23:38)

    Sehr schön, dass sich Jamendo weiterentwickelt. Was jetzt noch fehlt, sind entsprechende Verträge mit Radio + Fernsehsendern. Mein großes Problem bei Jamendo ist, in der Masse die feinen Perlen zu finden. Die Freunde, die mir gute (noch unbekannte) Musik empfehlen nutzen überwiegend andere Communitys. Hab schon selber einige Stunden damit verbracht, mich dort durchzuhören ...vieles ist leider halbgar bis ganz furchtbar. Aber manches ist auch richtig gut. DifferentStars

  • Lie In The Sound

    10.02.09 (13:29:19)

    PS: Meine Jamendo-Tipps: Entertainment For The Braindead http://www.jamendo.com/de/album/30653 Allison Crowe http://www.jamendo.com/de/artist/allison.crowe Botany Bay http://www.jamendo.com/de/artist/Botany_Bay_(2)

  • Marcel Weiss

    10.02.09 (14:53:13)

    "Mein großes Problem bei Jamendo ist, in der Masse die feinen Perlen zu finden." Man kann zum Beispiel Releeases in einzelnen Genres nach Beliebtheit sortieren. Das führt zu vielen, erstaunlich guten Ergebnissen.

  • Lie In The Sound

    10.02.09 (15:09:01)

    Ist mir schon klar - trotzdem sind nicht alle Vertreter eines Genres automatisch alles Perlen ;-) Auch die Suche nach Beliebtheit kenne ich natürlich... Aber auch hier gilt, um erstmal in die "Beliebtliste" zu gelangen, muss ein Künstler erstmal von irgendwem auf Jamendo entdeckt und weiterempfohlen zu werden. Die "Demokratisierung" der Musik-Netzwelt mit vielen Angeboten bei denen wirklich jeder, der sich berufen fühlt, sich Artist nennen dies auch tut...hat halt seine Sonnen- und Schattenseiten. Hinzu kommt natürlich, dass die Bewertung der Qualität bis zu einem gewissen Punkt eh subjektiv ist.

  • Max2

    10.02.09 (16:46:02)

    Aus der Sicht von Artist ist die Plattform denoch spannend, wenn man mittels Widget oder ganz simplen Link, die eigene Fanbase mitbringt. Viellleicht wäre Online-Music-Scout ein Berufsprofil der Zukunft. Angeblich laufen eh ein paar arbeitslose A&R-Manager durchs Land. Schaut man sich die Preisspanne zur Gema an, vielleicht kein schlechter Verdienst, wenn man gute Tracks scannt und aus diesen für zahlende Kunden Compilations zusammenstellt. Auch Charts von DJs wie es sie auf beatport.com gibt könnte ich mir vorstellen... Der viele Junk stört dann auch weniger, sowas nennt man heutzutage den Long Tail. Das wird schon noch...

  • Kurt

    01.10.13 (07:26:34)

    Gibt es denn bereits einen Rahmenvertrag zwischen Jamendo und beispielsweise YouTube?

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