<< Themensammlung Netzwertig

Unter netzwertig veröffentlichen wir in unserem Blog Einschätzungen zu aktuellen digitalen Geschäftsmodellen und IT-Trends, Meldungen, Analysen, Reviews und Specials.

11.03.10Leser-Kommentare

In eigener Sache: Textanzeigen bei netzwertig.com

Wir starten ein neues Werbeformat bei netzwertig.com und in unseren anderen Blogs: Textanzeigen, die selbständig gebucht werden können.

Mit den Textanzeigen reagieren wir auf das Bedürfnis, kurzfristig und kostengünstig Werbung in unseren Blogs zu schalten. Diesen Kunden hatten wir bisher noch kein wirklich passendes Produkt anzubieten: Sponsoring ist für diesen Zweck zu langfristig, Bannerwerbung zu teuer.

Die Textanzeigen werden an geeigneter Stelle in den Artikel integriert. So sieht das Ganze aus:

— Textanzeige — Mit unseren neuen Textanzeigen Leser auf der Website und im Feed erreichen: Jetzt mit 50% Rabatt direkt buchen! —

Textanzeigen können maximal 200 Zeichen lang sein, für den Linktext stehen weitere 50 Zeichen zur Verfügung. In jedem Artikel erscheint maximal eine Anzeige, sie bleibt zehn Tage online. Und Rabatt gibt es nur für kurze Zeit:

Im Moment beträgt er noch 50%, danach 40%, dann 30% - und so weiter, bis der Vollpreis (69-99 €/99-149 CHF je nach Blog) erreicht ist. Wer zuerst bucht, mahlt zuerst.

Die Textanzeigen können selbständig über unser Buchungsformular eingegeben und direkt via Paypal oder Kreditkarte bezahlt werden. Eine Sache von zehn Minuten.

direkt buchen!

» Direkt zum Buchungsformular für Textanzeigen

Ebenfalls erst seit kurzem bieten wir Advertorials in unseren Blogs an, also von Kunden verfasste redaktionelle Artikel, die wie ein normaler Blogpost auf der Website und im Feed erscheinen (als «Werbung» gekennzeichnet). Dieses Format bietet sich etwa für Produktvorstellungen oder interaktive Themen an: Verglichen mit Bannerwerbung, Textanzeigen o.a. ist hier viel mehr Platz für Informationen, Bilder, Videos; ausserdem können die Leser über die Kommentare eingebunden werden, es lassen sich zum Beispiel Betatests organisieren.

» Mehr Infos zu Advertorials

Schon seit einigen Monaten bieten wir Sponsoringmöglichkeiten an - Spreadshirt, Billomat und Fashion Friends sind schon dabei!

» Mehr Infos zu Sponsoring

Wir freuen uns auf Eure/Ihre Kontaktaufnahme !

Kommentare

  • Jan

    11.03.10 (13:02:02)

    Ohne passendes redaktionelles Umfeld bringt die beste Werbung nichts.

  • Arne

    11.03.10 (14:09:15)

    Ich finde die Textanzeigen angenehm unaufdringlich. Gute Entscheidung :)

  • sprain

    11.03.10 (15:37:48)

    Interessant. Kann man irgendwie steuern wann oder zu welcher Art Beitrag die Textanzeige erscheinen soll?

  • Bits of Freedom

    11.03.10 (21:45:44)

    Tja, zu den Advertorials kann ich nur Euch selbst zitieren - noch nicht mal ein Jahr ist das her: "Ein grosses Glaubwürdigkeitsproblem stellt die von einigen Werbetreibenden geforderte und geförderte Auflösung zwischen redaktionellen und werblichen Inhalten dar. Jeder Verlag, jede Publikation, jeder Publizist muss sich tiefgreifende Gedanken machen, wie damit umzugehen ist. Wer die Inhalte nicht strikt von der Werbung trennt, der wird irgendwann seitens der Leser mit Ignoranz bestraft werden – was direkt in den (publizistischen) Untergang führt." http://netzwertig.com/2009/04/30/medienlesecom-eine-vorlaeufige-bilanz/ Schade, Leute.

  • Florian Steglich

    12.03.10 (00:23:28)

    » Arne: Danke! » "sprain": Nein, das geht nicht. Damit die Textanzeigen im Feed sind, müssen sie ja vor der Veröffentlichung angelegt werden, da ist eine Abstimmung mit den Autoren nicht möglich und auch nicht gewollt. » "Bits of Freedom": Ah, die schöne Bilanz von Ronnie damals, habe ich gern nochmal gelesen, danke. Trifft aber nicht. Die Advertorials sind klar als Werbung gekennzeichnet, auch im Feed, auch bei Twitter, und sie werden nicht von den Autoren des Blogs verfasst.

  • Bits of Freedom

    12.03.10 (13:40:24)

    "Das Advertorial bietet Ihnen die Möglichkeit, sich in einem eigenen Blogartikel..." "Das Advertorial ist ein Blogposting im Layout der redaktionellen Artikel" "Von Ihnen gestalteter Artikel im redaktionellen Bereich des Blogs" So werden die Advertorials beworben - es wird ganz klar darauf spekuliert, dass der (flüchtige) Leser redaktionellen Inhalt und Werbung verwechselt. Also für mich ist das Kriterium der "strikten Trennung" damit nicht mehr erfüllt, und ihr bekommt ein ziemliches Glaubwürdigkeitsproblem, wenn ihr an dieser Werbung festhaltet. Mir ist schon klar, dass es im Printbereich oder bei anderen Online-Medien noch schlimmere Beispiele gibt!

  • Florian Steglich

    12.03.10 (14:09:42)

    » "Bits of Freedom": Es geht nicht ums Verwechseln des werblichen mit redaktionellem Inhalt, sondern ums Wahrnehmen der Werbung. So wie Banner direkt unter einem Artikel plaziert werden, damit nach dem Lesen der Blick darauf fällt, soll sich ein Advertorial in die Chronologie der Postings einreihen. Und vor allem soll es andere Werbung ermöglichen, inhaltsreichere, solche mit Fotos oder Bildern, und sie soll in den Feed. Aber nochmal: Da steht "Werbung" drüber, der Autorenname heißt nochmals Werbung, sogar die Kategorie, und die Advertorials sind mit farbigem Hintergrund abgehoben. Sie erscheinen bewusst nicht mal rechts oben unter "Neueste Artikel", damit keine Verwechslungsgefahr besteht. Im Feed und bei Twitter steht ein fettes [WERBUNG] vor dem Beginn der Überschrift. Im Gegensatz zu anderen wird bei uns ein Advertorial nicht von Autoren des Blogs für den Kunden geschrieben, damit kein Autor in die Verlegenheit kommt, sich sowohl werblich als auch redaktionell mit einem Kunden befassen zu müssen. Sorry, aber wem wir es mit all dem nicht recht machen können ... Ich zitiere mich nochmal selbst von nebenan bei neuerdings.com: Ohne Werbeeinnahmen könnten wir unsere Blogs nicht betreiben, und da müssen wir auch Werbekunden etwas bieten, die kein 468×60-Banner irgendwo oben rechts wollen. Wir stopfen uns nicht die Taschen voll, sondern verwenden Werbeeinnahmen für den redaktionellen Inhalt.

  • smeiko

    12.03.10 (18:24:08)

    Was wohl viele stört ist die steigende Anzahl der Werbeformen: bezahlte Blogpostings, Werbebanner, Affiliate-Links, Stelleninserate, App Store, Textanzeigen,... Da dürft ihr euch nicht wundern wenn es einige gibt die viele Blogs zur Werbesäule verkommen sehen. @Arne: "Ich finde die Textanzeigen angenehm unaufdringlich." Gerade weil diese Textanzeigen so unaufdringlich sind und sich vom Text kaum abheben stören sie den Lesefluss erheblich. Eine deutlichere Abgrenzung würde die Werbung unverkennbar als solche kennzeichnen. Trotzdem verstehe ich dass eure laufenden Kosten gedeckt werden müssen und ihr auch mit anderen Werbeformen experimentiert. Schonmal über die Möglichkeit einer PayPal-Spende nachgedacht die dem Leser zusätzliche Features oder ein komplett werbefreies Blog bieten würde?

  • Oliver Springer

    12.03.10 (19:04:34)

    @Bits of Freedom: Wie deutlich soll ein Advertorial denn noch gekennzeichnet werden, vielleicht mit einem großen Stopp-Schild? Wenn Werbung so eingebunden wird, dass die Leser von vornherein jeglichen Kontakt damit vermeiden können, ist sie kaum wirksam. Dann funktioniert sie nicht als Finanzierungsmodell. Wenn man sie dann bewusst wahrnimmt, darf es nicht schwierig sein, sie als Werbung zu erkennen.

  • Florian Steglich

    12.03.10 (19:31:40)

    » smeiko: Einige deutsche Blogger haben es schon mit Paypal-Spenden versucht, die Ergebnisse waren in allen Fällen äußerst mager. Aber wir beobachten Kachingle, Flattr, Fraxion u.ä.

  • xdrei

    13.03.10 (16:42:52)

    Werden die Links denn mit rel="nofollow" eingebettet? Ansonsten käme diese Art der Werbung für mich nicht in Betracht, da Suchmaschinen meine Website sonst wegen Linkspam abwerten könnten. Und euch natürlich auch...

  • Peter Sennhauser

    14.03.10 (08:03:11)

    xdrei: Ja, "nofollow" wird eingebaut, ist am Anfang zusammen mit ein paar Details unters Eis geraten. Man glaubt nicht, wieviel Arbeit hinter einem Projekt wie diesem steckt, bevor man mal eins durchgezogen hat.

Diesen Beitrag kommentieren:

Die Kommentare können nur zwischen 9 und 16 Uhr
freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis.

Um Spam zu vermeiden, schreiben Sie bitte die Buchstaben aus diesem Bild in das nebenstehende Formularfeld:

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer