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18.01.08Leser-Kommentare

Im Test: Bravo

Die Bravo geht mit Tokio Hotel in den Urlaub und hat weniger Haare, sonst ist aber alles noch mehr oder weniger gleich. Die Jugendzeitschrift mit 51-jähriger Tradition im Test.

Im Test: Ausgabe 3/2008, 09.01.2008.

Allgemeiner Eindruck

Die Bravo (italienisch: "tüchtig") muss man wohl kaum erklären. Fast jede, fast jeder im deutschsprachigen Raum ist irgendwann mal in seiner Jugend mit dieser "Jugendzeitschrift" in Berührung gekommen, sei es als regelmässige Käuferin, sei es als heimlicher Leser. Alles in allem macht sie keinen veränderten Eindruck, doch natürlich haben sich die Stars geändert. Kein Limahl mehr, keine Gabriele Susanne Kerner, kein 90210. Die Alternativen heute heissen Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Lisa Bund und Room2012. Sieht ganz so aus wie ein Boulevard-Heft für Kinder.

 

Zielgruppe

 

 

Teenies und Kinder. Ziemlich genau listet die Bauer Media KG die Verteilung der Besucher von bravo.de auf. "Männer: 45%, Frauen: 55%" heisst es da, die sich aufteilen in 9% unter 12 Jahren, dem Hauptanteil der 12 bis 17jährigen mit 63% und erstaunlichen 28%, die älter sind als 17 Jahre.

Zusammengefasst wird "Europas größte Jugendzeitschrift" unter "Musik, Stars und Dr. Sommer":

Seit 1956 informiert das erfolgreiche Entertainmentmagazin der Bauer Verlagsgruppe die 12- bis 19-Jährigen immer mittwochs topaktuell über Stars und Newcomer der internationalen und nationalen Musikszene, über Klatsch und Tratsch aus dem Musik- und Showbusiness, über Neuigkeiten aus Film und Fernsehen sowie Mode- und Lifestyletrends.

BRAVO ist gefühlte Starnähe. Mit exklusiven Interviews und außergewöhn-lichen Fotoproduktionen mit den Stars der Jugendlichen, mit hautnahen, kompetenten Hintergrundreportagen und einzigartigen Leseraktionen wie ?Hol die Stars an deine Schule? bietet BRAVO den Lesern eine authentische, aktuelle Starberichterstattung.

BRAVO steht für kompetente Beratung bei allen Fragen rund um Liebe, Körper, Sexualität und Erwachsenwerden. Seit 37 Jahren ist das Dr.-Sommer-Team Ansprechpartner der Jugendlichen. Die große ?Dr. Sommer Studie – Liebe, Körper, Sexualität? von BRAVO aus dem Frühjahr 2006 hat deutlich gemacht, wie wichtig Aufklärung und Information von Jugendlichen in unserer Gesellschaft ist.

BRAVO spiegelt das aktuelle Lebensgefühl der Jugendlichen wider. Mit der im Frühjahr gestarteten Kampagne ?Schau nicht weg! – BRAVO-Aktion gegen Gewalt an der Schule? hat die Jugendzeitschrift gemeinsam mit über 100 Künstlern eine riesige Starinitiative für mehr Mut und Zivilcourage ins Leben gerufen. Jede Woche gibt BRAVO mit Reportagen dem Problem ?Gewalt unter Jugendlichen? eine Plattform und initiiert gemeinsam mit den Stars der Jugendlichen Aktionen an Schulen gegen Gewalt.

Redaktionelle Klassiker wie der BRAVO-Starschnitt, der Fotoroman, Songtexte, die BRAVO-Charts und die Fun-Seiten runden das redaktionelle Konzept ab.

 

 

 

Anspruch

Das aktuelle Lebensgefühl der Jugendlichen widerspiegeln, eine kompetente Beratung bei allen Fragen rund um Liebe liefern sowie eine eine authentische, aktuelle Starberichterstattung. "Gefühlte Starnähe" heisst letzteres und heisst natürlich nichts anderes als "reelle Starferne". Aber das will sicher niemand so genau wissen jetzt.

Titelseite

Die jüngere Schwester von Sängerin Britney Spears, Jamie Lynn Spears, mit einer grünen Badehaube, die mit den Händen eine Schwimmbewegung andeutet. Die Badekappe sieht dabei ganz so aus, als wäre sie nicht aus dem Schwimmbedarf, sondern aus dem Photoshop, aber das kann gut eine Täuschung sein. Rundherum ist alles völlig überladen von 12 tollen Buttons, Bushidos Drogenbeichte, Tokio Hotel im Urlaub, der traditionellen Bravo-Otto-Wahl sowie Hinweisen auf die vier Poster im Heft. Das passt hervorragend, denn so sieht die Titelseite so aus wie das geschminkte Gesicht einer Vierzehnjährigen am Samstagabend - richtig schön zuviel drauf.

Auflage

 

Immer dabei: Die Foto-Love-Story

456.790 (Verbreitung 3/2007, gemäss IVW)

Erscheinungsweise

wöchentlich, immer am Mittwoch (am traditionell schulfreien Nachmittag, jedenfalls in der Schweiz)

Seitenanzahl

80

Preis

1.30 Euro, was nicht die Hölle ist, immerhin werden 80 Seiten mit wenig Werbung drin geliefert, Buttons, Nacktbilder. Ist man begeistert und ordert sofort ein Jahresabo, so sieht man sich einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten und einem Einzelpreis von 1.55 Euro gegenüber. Allerdings ist die Zustellung im ersten Jahr kostenlos, erst nachher wird eine Zustellgebühr von nur 3,25 Euro pro Quartal erhoben. Bei Aboabschluss gibt es unter anderem eine Wetterstation dazu oder einen Honig- und einen Marmeladenlöffel. Also vielleicht trotzdem jedesmal zum Kiosk laufen.

Onlineauftritt

 

bravo.de, mit eigenständiger Redaktion. Dort kann man zum Beispiel "das superfette SB-Quiz" mitmachen (für Outsider: SB steht für Selbstbefriedigung). Powered übrigens by o.b..

Für fast alle Inhalte muss man dauernd und fleissig klicken, sie sind in Quizform und in Bildergalerien angelegt. Das ist natürlich nicht besonders bequem für den User, bringt aber viele Page Impressions, noch immer die Hauptwährung auf dem Online-Werbemarkt. Als Beispiel ein Chat mit den Killerpilzen, durch den man sich bis zur Frage 51! klicken kann.

Die Breite des Angebotes überrascht und überzeugt aber - vielleicht auch, weil die meisten Themen, anders als bei anderen Zeitschriften, immer wieder von neuem kommen, also eigentlich nur aktualisiert werden müssen.

 

Inhalt

 

Ob erfunden oder erfolgreich zum ersten Mal kopiert, der Starschnitt und die Foto-Lovestory sind noch immer USPs. Der Starschnitt, so zeigt die Aufstellung bei Wikipedia, hat aber an Bedeutung eingebüsst. Während noch 1983 6 Starschnitte im Jahr erschienen (Shakin' Stevens, E.T., Nena, Kajagoogoo, Rod Stewart, Wham), waren es in den Jahren 2004 bis 2006 nur je einer (Spucky, US5, Tokio Hotel).

Kommen wir doch gleich mal zu Tokio Hotel, der Band aus Magdeburg, die auch noch 7 Jahre nach der Gründung 2001 die Massen begeistert (Tokio Hotel sind übrigens Träger des Kulturpreises Berliner Bär der Boulevardzeitung B.Z., Kategorie Rock, 2007). Die waren jedenfalls in den Ferien "auf dem nördlichen Ari-Atoll auf den Malediven", was die Bravo zum Anlass nahm, sie zu verfolgen und von ihnen Fotos zu schiessen. Auf einem der Bilder trägt Bill Kaulitz seine Haare wie eine durchschnittliche Hausfrau, der die Strähnchen schon verdammt lange ausgewachsen sind. Echte Starbilder halt, "exklusiv", wie es gross über den Bildern vermerkt ist. Die Zwillinge essen Eis, trinken Orangensaft (mit oder ohne), sitzen mit Sonnenbrille im Pool, und, was man so tut an Stränden, liegen rum und baden. Bildlegende: "Von wegen zu dünn! Bill zeigt im Urlaub seinen Body..."

 

 

Etwas Angst macht der Text über die Macheten-Attacke auf den Freund der "armen Amelle" von den Sugababes. Nicht die Machete, sondern das Bild der drei "Mädels", das offenbar so heftig bearbeitet wurde, dass es aussieht wie ein Screenshot aus Second Life. Was virtuell ist und was reell, scheint immer mehr zu verschmelzen.

Dann der Report über Bushido, "vom Drogendealer zum Rap-Star!". Unvermeidlich natürlich das Bild zusammen mit seiner Mutter. Bildlegende: "Bushido mit Mama (l.): 'Ihr habe ich alles zu verdanken!'"

 

Highlights

Unbedingt ein Highlight ist die Seite 4. Ich halte ja nichts davon, Promis dauernd in die Pfanne zu hauen, aber die Frage, ob der neue Look von Britney Spears eine Kreuzung sei aus den Frisuren von Bill Kaulitz und Amy Winehouse, ist schon ziemlich lustig.

Lowlights

Um an die Micky-Maus-Besprechung anzuknüpfen: Es sind wieder die Witze. Beim Motto "Voll witzig!" handelt es sich meines Erachtens um eine infame Lüge. Richtig schlecht ist auch die Rubrik "Voll sportlich!", bei der verschiedenen "Stars" Worte in den Mund gelegt wurden. Mandy (Monrose): "Tja, Krafttraining macht zwar fit, aber leider auch die Hände runzlig." Oder Paris Hilton: "Auch in Sachen Baseball-Style weiss ich, wo der Hammer hängt." Vermutlich muss man einfach im richtigen Alter sein, um sowas zu estimieren. Die Trilogie vollständig macht "Voll daneben!", eine je nach Anschauungsweise voll realistische oder voll erfundene Zusammenstellung von peinlichen Erlebnissen. Natürlich sind sie alle Mädchen zwischen 14 und 16 passiert. Die erste spuckte ihrem Schwarm den Kaugummi in die Haare, die zweite beschmierte sich mit einer alten Tube Selbstbräuner und musste dann "quietschgelb" zur Schule, die dritte bezichtigte ihren Schwarm, ihr hinterhergepfiffen zu haben, dabei rief er nur den Hund und die vierte schminkte sich wie ein Zirkusclown und begegnete danach einem, auf den sie schon lange steht. Was soll man sagen: Voll glaubwürdig!

Bravo sportlich

Sex-Appeal

 

Natürlich hoch, wer kann schon von sich behaupten, dass er die Rubrik, die früher "Liebe, Sex und Zärtlichkeit" hiess, konsequent überlesen hätte. Auf Seite 48/49 steht je ein nackter junger Mensch, der 20 Jahre alt ist und aus München kommt - die Rubrik nennt sich "Dr. Sommer Bodycheck". Auf der linken Seite erzählt Medizinstudentin Vanessa, dass sie ihre Füsse nicht so toll findet und deshalb lieber geschlossene Schuhe trägt. Ausserdem seien ihre Oberschenkel etwas breit. Auf der rechten Seite sagt Friseurgeselle Dominik, ihm sei mit 16 klar geworden, dass er bisexuell sei ("da hatte ich zum ersten Mal Sex mit einem Jungen oder besser gesagt, mit einem guten Kumpel von mir. Es passierte auch völlig unerwartet. Wir wurden einfach von unseren Gefühlen überrumpelt") Danach waren sie beide verwirrt und sind sich wochenlang aus dem Weg gegangen. Dank dieser Rubrik augenscheinlich: Die unter Jugendlichen verbreitete Totalintimrasur.

Bravo Me

Dass sich die beiden für die Leserschaft ausziehen, hat nicht nur einen hedonistischen Grund. Ein schöner Antriebsfaktor sind vermutlich auch die "circa 400 Euro!" Honorar, die die Redaktion BRAVO "bei Veröffentlichung" verspricht. Bewerber müssen zwischen 16 und 20 sein und ein Foto (Ganzkörper) mitschicken.

Vielleicht sind es ja solche Seiten, welche die Aktion "Kinder in Gefahr" die "Bravo - eine Welt von Unmoral" geisseln lässt. Dort ist zu lesen, dass die Bravo der Feind Nr. 1 der Kinder sei. Äh ja. Meiner Meinung nach unbestritten ist die seriöse Aufklärungsarbeit der Dr. Sommer Sprechstunde. In diesem Heft wird Theo gesagt, wie er merkt, dass der richtige Zeitpunkt zum Zungenkuss da ist, Sandra erklärt, was ein Femidom ist, Sara wird beruhigt, sie sei nicht lesbisch, nur weil sie sich in ihre Lehrerin verliebt habe, Joella werden die traurigen Tage vor der Monatsblutung auseinandergesetzt und Aline wird geraten, ihrem ersten Freund gar nicht erst zu beichten, dass er der erste ist. Ich finde das wichtig, da der Aufklärungsstand von Jugendlichen oft erschreckend ist, auch wenn sie von einer entblössten Welt umgeben sind.

 

Bravo-Buttons

Gadgets

Auf Seite 29 sind dem Heft vier "coole Buttons" (sagte man denen nicht mal Pins?) beigelegt von insgesamt 12, wie es auf der Titelseite angepriesen wird. Ich hab gekriegt: einen Fussball, eine hellblaue Katze mit roter Schleife, einen Button, auf dem "SPRICH MICH AN!" draufsteht, sowie ein Knopf mit dem Guerillaführer Che Guevara drauf. Einen dieser vier werde ich mir nächstens mal anstecken müssen, nur welchen?

Fazit

 

Mir kommen die Jungs-Themen zu kurz. Für Mädchen gibt es ja schon länger Bravo Girl - so sollte das Ursprungsheft einigermassen ausgeglichen sein. Ausgeglichen ist es aber nicht, nacheinander Tokio Hotel und die Shopping Twins, das interessiert die Mehrheit der Jungs wohl eher nicht. Aber vielleicht hat man herausgefunden, dass sich die Jungs eh schon längst an den Computer verabschiedet haben (oder ist Bravo Sport die Alternative für Jungs?).

Ich glaube, diese Zeitschrift ist nahe bei ihren Lesern, sagen wir Leserinnen, und hat auch den Anschluss ans Internetzeitalter nicht ganz verschlafen. Solange diese von der Redaktion ernst genommen werden und nicht nur als Klickvieh missbraucht werden, hat die Marke Bravo auf dem Markt gute Chancen. Das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich der Inhalt der meisten Beiträge auf Boulevard-Niveau befindet. Bravo kann durchaus als die Heranführung an anspruchslose Formate betrachtet werden. Und somit an als die Heranführung an die Bild-Zeitung, die Bunte, an RTL und an anderen Prominenz-Journalismus. Natürlich fragt sich, was zuerst war. Aber ein solcher Medienkonsum gebiert in der Regel keine Menschen, die auch mal etwas hinterfragen.

 

Bewertung

5/10 Punkten

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

Kommentare

  • Björn

    18.01.08 (11:32:17)

    Hallo, ich liebe Euren Blog, vor allem die Zeitschriften-Tests. Aber BRAVO?? Ich bitte Euch... Wie wärs mal mit plugged, brand eins, Internet Magazin, com!, CHIP ...

  • jessi

    18.01.08 (11:47:55)

    ich finde dieser post sehr interessant. ich wusste eine menge über bravo nicht. und das ist auf jeden fall eine zeitschrift die unsere jugen beeinflusst

  • Peter

    18.01.08 (11:57:19)

    Diese Reviews sind großer Sport. Mehr davon!

  • Torsten Dewi

    18.01.08 (12:07:14)

    Sehr schön! Man hätte allerdings noch ein wenig mehr versuchen können, auf die offensichtliche Kumpanei von Stars und Redaktion einzugehen (als ob Bravo TH im Urlaub wirklich "erwischt" hätte!). Und der abgebildete Fotoroman-Text gäbe Anlass zur Frage, ob Bravo nicht auch eine Verpflichtung hätte, die Jugendkultur nicht nur abzubilden, sondern auch positiv zu beeinflussen. Zu den Veränderungen der Bravo durch die Jahrzehnte habe ich in meiner Kritik zum großen Jubiläumsbuch auch was geschrieben. Falls es wen interessiert: http://wortvogel.de/?p=95

  • Teja Bernardy

    18.01.08 (13:24:09)

    Na bravo! Heißt natürlich auch noch fleißig, erfahren, gut. Das mit dem GUT? Bei der ersten Ausgabe 1951 war ich irgendwie zielgruppenmäßig ein oder zwei Tage zu jung. 14 Sommer später gingen 2 meiner Kids aus dem Kindergarten, ohne Bravo. Dr. Sommer & Co. waren irgendwie zu spät dran. 51 Jahre Gegenwart der Jugendzeitschrift haben eine Art Hinterkopfpräsenz hinterlassen, geeignet, Vorurteile zu generieren, einzumauern: No Bravo. Ronnie Grob ein Lob!BRAVO! Über Bravo durfte ich heute wenigstens lernen. Ging 1994 auch anders. War ungefähr der dritte Todestag von Gerhard Höllerich. In einer Münchner Disco für Oldies -Leute, nicht Songs!- schnappte sich ein rundlicher Gnom das Micro und schmetterte 30 Minuten lang mit Verve zum Play back Roy Black. Irgendwer hat damals versucht mir zu erklären, der Typ sei Chefredakteur von Bravo. Na bravo.

  • jessi

    19.01.08 (16:54:25)

    @ teya, stimmt das??? mit dem chefredakteur? AH AH AH krass

  • Teja Bernardy

    19.01.08 (17:34:23)

    @Jessi: Yes, its true!!! War sowas von kraß, zumal der Typ auch noch den "Originalschme(a)lz" teuflisch gut drauf hatte, besser als Höllerich! Muß man sich vorstellen: stehen da so 165 faßrunde Zentimeter mit spärlichem Schopf auf `ner Stahltanzfläche, ein Mic zwischen den Eichhornpfötchen, auf der Bauchbinde steht Bravo-Chefredakteur drauf und ist 500% Roy Black drin! War so schaurig, daß es fast schon schön war. Allein schon die Erinnerung jagt jetzt noch Schauer `s Kreuz entlang. Damals ist mir das Lachen sowieso eingefroren, hatte jener Mensch doch im Knopfloch auch noch die echte Träne.

  • jessi

    20.01.08 (18:51:22)

    unglaublich aber echt eine nette geschichte! wahnsinn

  • carey

    21.01.08 (23:28:50)

    faszinierend! Ich hab auch gestaunt, als ich letztens bei einer online-recherche wegen dem psychologie-studium auf eine seriöse studie von führenden forschern zusammen mit der bravo gestoßen bin lool *g* lg carey

  • sabrina

    25.01.08 (17:30:24)

    Könt ihr mehr über Tokio Hotel schreiben?

  • arbiter

    25.01.08 (18:36:54)

    @SABRINA: Wer immer dieses Blog besucht, er landet bei einer Medienlese, also bei dem, was andere Medien berichten. Dies ist KEIN Fan-Blog! Hier werden Inhalte aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln präsentiert und diskutiert. Und dann sind da noch eine ganze Menge Blogger, die aus tausenderlei Gründen mit dem Hotel gar nichts anfangen können. Wäre schade, wenn hier auch noch Bedarf wäre.

  • Torsten Dewi

    27.01.08 (17:02:45)

    @ Sabrina: Bwahahahaaaaa!!! :-) Sorry...

  • Aelle

    04.02.08 (22:04:41)

    Ich habe beim Lesen des Artikels beinahe ununterbrochen gelacht und weiss nicht mal genau warum..

  • arbiter

    05.02.08 (10:37:28)

    @AELLE. Na klar, vor und nach der Pubertät darf man schließlich lachen, wenn`s weh tut. Glückwunsch! ;-)

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