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10.03.16Leser-Kommentar

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IBM for Startups & Entrepeneurs@CeBIT2016

Niemals zuvor waren die Möglichkeiten und Chancen für Startups besser als heute, wächst die Digitalwirtschaft doch zweistellig und in Berlin wird alle 20 Stunden ein IT-Unternehmen gegründet. An guten Ideen herrscht kein Mangel. Die theoretische Idee ist das eine, die praktische Umsetzung das andere. Beide bedingen sich, denn auch die beste Idee kann sich ohne die richtige Umsetzung nicht durchsetzen. Und in Zeiten der Digitalisierung geht es auch immer mehr darum, wie schnell die Ideen umgesetzt werden, denn sonst wird man von einem Wettbewerber leicht rechts überholt. Die Lösung liegt darin, sich auf das zu konzentrieren, was man am besten kann: seine Kernkompetenzen. Und den notwendigen Rest wie die IT mit Hardware, Betriebssystem, Basissoftware oder Entwicklungsumgebung aus der Cloud zu beziehen. Das spart Investitionen, ist schnell einsatzbereit und flexibel erweiterbar.

Startups heben ihre Ideen auf die IBM Cloud

Ein Dutzend Startups aus dem IBM Startup Programm zeigen auf der CeBIT 2016, wie sie genau das umsetzen und die IBM Cloud sowie die Innovationsplattform Bluemix als Basis für ihre Geschäftsmodelle nutzen. Dazu gehört das Berliner Startup Truffls, das die Talentsuche mobil macht. Mit Lösungen von IcoSense können Unternehmen ihre Maschinen, Produkte und Prozesse einfach und ohne großen Aufwand über eine cloudbasierte Plattform miteinander verbinden, so Daten sammeln und in Echtzeit analysieren. Floatility hat für den Stadtverkehr eine innovative Systemlösung bestehend aus Elektroroller und cloudbasierter Netzwerkplattform entwickelt, die das globale Problem der „letzten Meile“ löst. Weitere Startups sind Sponsoo, Parquery, TechBerlin, Jazzy Innovations, Digital Forest, Nuro, Dashmote, SoyHuCe, CLTRe und BRAGI.

Mit dem Bus zur CeBIT und die IBM Startup Welt live erleben

IBM bietet dieses Jahr zusammen mit Berlin Partner insgesamt drei Startup-Busse aus Berlin zur Messe in Hannover an, inklusive Freitickets für die CeBIT. Zudem fährt im Rahmen der Academic Initiative ein Bus für studentische Entrepreneurs aus Hamburg ab.

Unter folgenden Links gibt es Tickets:

#1: 15.03.2016, Berlin Tränenpalast: ibmshuttle-cebit2016-b1.eventbrite.de

#2: 16.03.2016, Berlin Tränenpalast: ibmshuttle-cebit2016-b2.eventbrite.de

#3: 17.03.2016, Berlin Rotes Rathaus:: ibmshuttle-cebit2016-b3.eventbrite.de

#4: 18.03.2016, Gänsemarkt Hamburg: ibmacademic-shuttle-hamburg.eventbrite.de

Für Ticketcodes können Interessenten direkt den Veranstalter auf der Eventbrite Page kontaktieren. Die Plätze werden nach Eingang der Anfragen vergeben und sind begrenzt!

Auf der CeBIT mitten im Zentrum der Innovationen

Geht es um Innovationen, rücken Entwickler immer mehr ins Zentrum und entwickeln ihre neue Software direkt für den Einsatz in der Cloud. Das Gute dabei: IT-Ressourcen stehen auf Knopfdruck bereit und verkürzen den Entwicklungszyklus dramatisch. Das ist gerade für Neugründungen essentiell, die ihre Ideen schnellstens umsetzen wollen und müssen.

Und so gibt es erstmals auf der CeBIT 2016 einen IBM MakerSpace, in dem Besucher Erfahrungen mit IBM Bluemix oder Bluemix Services wie Watson Sentiment Analytics oder der Watson Text-to-Speech API sammeln können. Mit der Innovationsplattform Bluemix steht dem Entwickler alles, was er braucht, in der Cloud zur Verfügung: Hardware, Betriebssystem, Webanbindung, Entwicklungsumgebung. Er muss sich die für ihn nützlichen Services unter den 140 verfügbaren nur zusammenklicken. Das geht ähnlich einfach wie in einem App-Store – nur eben für Entwickler. Für den Deep Dive in die Bluemix-Technologie gibt es auch täglich Vorträge auf der heise Developer World@CeBIT 2016 in Halle 11.

Entwicklung geht mit Bluemix rasant schnell – das können Besucher im IBM MakerSpace an verschiedenen Demopunkten auch gleich ausprobieren. Beispielsweise mit dem elektronischen Plüschtier Furby, das mittels Bluemix und verschiedenen Watson Services klüger gemacht wurde. Furby kann jetzt mehr als je zuvor – sprechen, singen, Gefühle zeigen, mit Besuchern interagieren und lernen. Und was Furby beherrscht, das können auch andere Systeme lernen! Am IBM CeBIT-Stand in Halle 2 kann sich jeder selbst ein Bild davon machen und hands-on ausprobieren, wie digitale und kognitive Innovationen heute umgesetzt werden.

Auf die Plätze fertig CeBIT!

Details zum IBM Programm für Startups und Entwickler werden auch in diesem Jahr wieder in der CeBIT Startup Rally vorgestellt. Sie zeigt in 45 Minuten, was IBM jungen Startups zu bieten hat: Vorgestellt werden Einzelheiten zum IBM Förderproramm für Startups, Details für den Zugang zu kognitiven Rechenleistungen mit IBM Bluemix und IBM Watson, IBM Angebote für freie Software und die kostenlose Cloud-Nutzung über SoftLayer sowie mobile Lösungen. Treffpunkt für die Startup Rally ist der Infodesk am IBM Stand A10 in Halle 2. Er ist entsprechend gekennzeichnet. Die Guided Tour findet täglich von Dienstag, 15. März, bis Freitag, 18. März, jeweils um 10.30 Uhr und um 15.30 Uhr statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Das IBM Förderprogramm für Startups

IBM unterstützt Startups über das IBM Global Entrepreneur Programm for Cloud Startups. Es bietet jungen Unternehmen einen spezifischen Zugang zu IBM Cloud-Technologien sowie dem globalen IBM Netzwerk von Kunden, Beratern und über 40 Innovationszentren. Seit seinem Bestehen nehmen rund 300 Neugründungen aus der DACH-Region am GEP for Cloud Startups teil und setzen ihre Ideen damit um – weil es einfach ist und den Startups Freiräume gibt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Theorie und Cloud werden so zum Erfolgsduo.

Kommentare

  • ISTQB

    21.03.16 (09:53:47)

    Schade dass ich diesmal nicht auf der Cebit sein konnte, deshalb danke für die guten Infos. Die großen Softwarehersteller wie IBM etc. vereinnahmen mit ihren Cloud-Resourcen im mehr digitale Geschäftsmodelle und kaufen diese auf, wenn sie lukrativ werden. Auf der einen Seite finde ich das gut, da es eine gute Unterstützung für Start-Upper ist, afu der anderen Seite finde ich diese Vereinnahmung auch schade, da Start-Ups früher die großen IT-und Software Häuser durcheinander geschütteltt haben, was ich gut fand. Testen sollte man solche Cloud-Umgebungen, aber möcglichst schnell auch eigene IT-Lösungen schaffen.

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