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27.05.14Kommentieren

Höchste Sicherheit und jede Menge Flexibilität:

IP-basierte Überwachungssysteme via Smartphone, Tablet oder PC steuern

AA+W - Fotolia.comIP-basierte Überwachungssysteme und Alarmanlagen bieten nicht nur bestmögliche Sicherheit, sondern zudem auch jede Menge Flexibilität im Bereich der Videoüberwachung. Denn sämtliche Hauptfunktionen können über das Internet erfolgen – also auch dann, wenn man unterwegs ist. In Ladengeschäften und auf Firmengeländen, aber auch zunehmend in Privathaushalten, kommen die modernen Sicherheitssysteme, die sich per Smartphone, Rechner oder Tablet jederzeit und von jedem Ort aus steuern lassen, immer häufiger zum Einsatz.

Dieser permanent mögliche Zugriff bietet Komfort und Sicherheit in einem Paket.

Die Sicherheit im Blick – auch von unterwegs

Bild 2Spezielle und meist auch kostenlose Apps ermöglichen das Kontrollieren des Alarmstatus oder das Ein- und Ausschalten der Alarmanlage zum Beispiel ganz bequem im Urlaub von der Sonnenliege am Strand aus. Auch lassen sich über Tablet oder Smartphone Videoaufnahmen abrufen. Moderne Sicherheitsanlagen werden mit einem Router per Netzwerkkabel verbunden, so ist die Steuerung über den Computer, das Tablet oder das Smartphone ganz leicht möglich - und das komplett ohne Kabel und Strippen. Sensoren und Melder arbeiten in der Regel nämlich batteriebetrieben. Sie sind mit der Zentrale über ein Funksystem verbunden. Ein Alarm-Signal wird sofort übermittelt, sobald sich der Status eines Sensors oder Melders ändert. Die Übermittlung kann eine Notrufzentrale erfolgen oder zum Beispiel auch per SMS oder E-Mail an den Eigentümer.

Vielseitige Möglichkeiten beim Steuern über eine App

Steuerbare Sicherheitssysteme bieten jedoch nicht nur einen zuverlässigen Schutz vor Einbrechern, sondern je nach Anlage auch gegen Feuer, Wasser- oder Gasschäden. Es gibt unterschiedliche Alarmsensoren – angefangen bei Türsensoren und Fenstersensoren über Bewegungs- und Glasbruchmelder sowie Temperatursensoren bis hin zu Gas- und Wasserdetektoren sowie Feuer- und Rauchmelder. Hersteller von Überwachungssystemen bieten heutzutage Anlagen mit einem kompletten Rundum-Schutz für die eigenen vier Wände, die sich bequem und unkompliziert über Internet und Smartphone aktivieren und steuern lassen. Sämtliche unterschiedliche Alarmsensoren sind mit der Anlage verbunden, damit bei Gefahr durch Einbruch oder drohender Beschädigung Alarm ausgelöst wird.

Apps mit Potential auf dem Vormarsch

Cell phone and padlock as conceptFür viele moderne Sicherheitssysteme gibt es kostenlose Apps, bei der Firma Lupus-Electronics (www.lupus-electronics.de) zum Beispiel die kostenlose LUPUSEC Android App, die einen Zugriff auf die Alarmanlage im vollen Umfang per Android-Smartphone oder -Tablet ermöglicht. Aufgerüstet werden kann ein PC für ein digitales Videoüberwachungssystem unter anderem aber auch mit Videokarten, die mit Hybrid-Technik ausgestattet sind. Hiermit lassen sich Netzwerkkameras, aber auch analoge Videokameras mit dem kompletten System verbinden. Netzwerkkameras bieten im Vergleich zur analogen Technik jedoch Vorteile, so zum Beispiel die deutlich bessere Auflösung der Bilder. Die PC-gestützte Überwachung per Video wird zukünftig weiter im Bereich Sicherheit an Bedeutung gewinnen. Mit einer Video-Capture-Karte lässt sich das Überwachungssystem aus dem Internet oder über ein lokales Netzwerk bedienen. Das sorgt für einen weltweiten Zugriff auf Live-Bilder oder auf gespeicherte Aufnahmen.

Flexibilität und Sicherheit in Einem

Die Vorteile von steuerbaren Überwachungsanlagen liegen klar auf der Hand: Die Alarmanlagen müssen nicht vor Ort scharf gestellt werden, sondern können jederzeit von unterwegs aktiviert oder auch deaktiviert werden.

Und auch eine Kontrolle, ob zum Beispiel Fenster und Türen geschlossen sind, ist über das Internet möglich. Moderne Anlagen, die Einbruchschutz, Videoüberwachung und Hausautomation vereinen, sind bedienungsfreundlich und lassen sich leicht und unkompliziert mit einem Computer, einem Tablet oder dem Smartphone einrichten und steuern. Alarmierungen erfolgen via SMS, E-Mail oder TCP-IP, der Anschluss an Wachzentralen erfolgt per Contact-ID. Auf alle Hauptfunktionen kann mit iPhone, iPad, Android und Browser zugegriffen werden.

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