<< Themensammlung Netzwertig

Unter netzwertig veröffentlichen wir in unserem Blog Einschätzungen zu aktuellen digitalen Geschäftsmodellen und IT-Trends, Meldungen, Analysen, Reviews und Specials.

16.01.10Leser-Kommentare

Gowalla und Foursquare: Gemeinsam seid ihr stark

Die zwei ortsbasierten Social Networks Gowalla und Foursquare begeistern die Social-Web-Gemeinde. Beide haben Stärken und Schwächen. Am stärksten wären sie gemeinsam.

Gowalla und FoursquareSeit mehreren Monaten nutze ich wie viele andere Social-Web-Enthusiasten Gowalla und Foursquare auf meinem iPhone, um virtuell an Orten einzuchecken, an denen ich mich gerade aufhalte. Lange Zeit konnte ich mich nicht entscheiden, welcher der beiden Dienste mir besser gefällt.

Zudem war und ist immer noch unklar, wer am Ende bessere Chancen hat, Netzwerkeffekte zu erreichen – die Grundvoraussetzung für einen Durchbruch in den Internet-Mainstream. Somit habe ich bisher ganz einfach beide Applikationen parallel eingesetzt, um damit in Restaurants, Bars, Clubs oder anderen relevanten Locations einzuchecken. Doch ein Optimalzustand ist dies natürlich nicht.

Gowalla und Foursquare sind sich unheimlich ähnlich. Die Unterschiede liegen in Details und einzelnen Teilfunktionen. Das Nutzungsszenario, der Prozess des Eincheckens sowie die Informationsbeschaffung über die Aufenthaltsorte meiner Freunde sind nahezu identisch.

Mein persönliches Fazit nach dem Langzeittest beider Apps ist eine gewisse Präferenz für Gowalla, welches mir in einigen Schlüsselfeatures sowie optisch besser gefällt. Hätte ich jedoch einen Wunsch frei, wäre dies eine Kombination aus beiden Diensten: Die Oberfläche und Grundfunktionalität von Gowalla, kombiniert mit dem Mayor-Prinzip und dem Tipp-Feature von Foursquare, einer API (wie sie bisher nur von Foursquare angeboten wird – Gowalla hat eine angekündigt) sowie Apps für möglichst viele mobile Betriebssysteme. Auch hier hinkt Gowalla Foursquare hinterher, das neben einer iPhone auch eine Android- und Blackberry-Anwendung bietet.

Was würde zu einer Kombination führen? Ein Zusammenschluss von Gowalla und Foursquare!

Momentan schwächen sich beide Services gegenseitig, indem sie die vergleichsweise kleine Schar der globalen Early Adopters umwerben, von denen sich ein Teil für Foursquare, ein Teil für Gowalla und manche (wie ich) für beide Anbieter entscheiden. Gemeinsam wären Gowalla und Foursquare deutlich stärker und würden die Wahrscheinlichkeit erhöhen, auch außerhalb des harten Social-Web-Kerns Aufmerksamkeit zu erhalten. Und ich könnte auf die Frage, ob man nun Gowalla oder Foursquare verwenden soll, endlich eine klare Anwort geben.

Ein Zusammenschluss der zwei mit insgesamt rund zehn Millionen Dollar Risikokapital ausgestatteten Services würde letztlich dazu führen, dass einer der beiden Dienste verschwindet und die Benutzerkonten und Checkins zum verbleibenden Anbieter exportiert werden. (Technische) Komplikationen sind dabei sicherlich nicht ausgeschlossen.

Ich halte es jedoch für erheblich klüger, als weiterhin parallel Ressourcen in die Entwicklung identischer Features sowie mehr Aufwand in das Abschließen von Kooperationen mit Händlern und Gastronomieunternehmen zu stecken, während man gemeinsam nicht nur auf Anbieterseite schneller mehr erreichen könnte, sondern durch eine Konzentration der User gleichzeitig das Eintreten der so enorm wichtigen Netzwerkeffekte fördern würde.

Was die Investoren von Gowalla und Foursquare von dieser Idee halten, weiß ich nicht. Mit Sicherheit beobachten sie aufmerksam, wie die mit mehr Mitgliedern aber weniger "Buzz" gesegnete Konkurrenz in Form von YelpBrightkite oder Loopt das Tempo anzieht. Ein fusioniertes Gowalla/Foursquare wäre ein guter Weg, sich gegen den Wettbewerb zu stärken. Es würde das neue Unternehmen zu einem attraktiveren Übernahmekandidat machen. Und es wäre ein klares Statement an die Nutzer.

Kommentare

  • Marius

    16.01.10 (13:25:46)

    Ein Zusammenschluss der beiden Dienste wäre wie im Artikel beschrieben sicherlich keine schlechte Idee, halte ich aber leider für unwahrscheinlich. Wir hatten das Thema ja schon einmal bei Twitter und ich muss mittlerweile nach dem ersten Zwischenfazit sagen, die Nutzung von beidem parallel lässt mich auch eher in Richtung Gowalla tendieren. Der spielerische Reiz beim Finden und Tauschen von Items hat etwas kurzweiliges - und ich freue mich immer beim Anlegen neuer Venues etwas ganz neues zu finden. Ich vermisse allerdings ebenfalls das Hinterlegen von Tipps und das Mayor-Prinzip. Was die GUI angeht, habe ich momentan keine deutliche Präferenz. Ich finde Foursquare nüchterner, was aber auch zum Gesamtstil des Dienstes passt. Gowalla wirkt verspielter, was ebenfalls sehr gut passt. Die API von Foursquare gibt ihm hier einen gewissen Vorsprung. Ich experimentiere gerade mit dem Abonnieren des Aktivitäten-Feeds in iCal um so meine Aktivität zu protokollieren. Auch das finde ich nicht ganz unspannend. Wir werden sehen, was da noch so kommt.

  • Plastikstuhl

    16.01.10 (13:40:15)

    Mir würde schon eine 3rd-Party-App reichen, mit der ich mich gleichzeitig in beiden Netzen einchecken könnte. Ansonsten bin ich eigentlich mit Foursquare sehr zufrieden, insbesondere seitdem ich mir in der iPhone-App anzeigen lassen kann, wer gerade an einem bestimmten Ort ist. Aus dem Sammeln von Items hab ich bisher noch nicht viel Spaß gefunden. Vielleicht hab ich aber auch einfach das Spielprinzip noch nicht so verinnerlicht/geschnallt.

  • Martin Weigert

    16.01.10 (13:46:53)

    Momentan halte ich die Items persönlich auch noch für sehr unsinnig. Das kann sich aber radikal ändern, wenn gesammelte Items plötzlich zu Rabatten und Goodies führen...

  • Malte Goesche

    16.01.10 (19:07:07)

    Interessant ist in dem Zusammenhang natürlich auch, dass Kevin Rose bei Gowalla UND Foursquare investiert hat: http://kevinrose.com/post/321201305/gowalla-foursquare Martin, da ist vielleicht schon was im Busch :)

  • @dworni

    16.01.10 (19:15:02)

    Ich glaube auch nicht, dass diese Dienste jemals zusammenfinden werden. Gowalla habe ich nicht von Anfang an begriffen, da die Regeln nicht offiziell angegeben werden (sicher mit Absicht). Grundsätzlich geht es im 1. Zug darum, ca. 90 verschiedene Items zu sammeln und abzulegen ('vault'). Das ist mitunter schon ein wenig so wie eine Schatzsuche, da die Items per Zufall auftauchen. Diese zusätzliche "Spieltrieb" nebst der Möglichkeit, neue Spots und Personen zu entdecken, finde ich ganz gelungen. Es gibt auch zusätzliche "Auszeichnungen" je nach Menge der gegründeten, erstellten und besuchten Spots. Ich habe über Gowalla einen ausführlichen Blogpost mit weiteren Links geschrieben.

  • ysamjo

    16.01.10 (20:47:29)

    Wenn, dann nimm doch bitte Plancast auch noch dazu. Die beiden Dienste hatte ich vor kurzem auch auf meinem Blog verglichen und dabei foursquare den Vorzug gegeben. Zumal sich seit dem die iPhone App noch einmal enorm verbessert hat. Die Chancen einer "Fusion" sehe ich gleich null. Ich hoffe eher auf die baldige API von Gowalla, sodass ein Drittanbieter beides kombinieren kann.

  • Martin

    16.01.10 (21:23:02)

    Ob Foursquare oder Gowalla, Benutzer beider Dienste nerven mit ihren ständigen Positionsmeldungen bei Facebook, Twitter und anderswo … ist das wirklich notwendig?

  • rob d

    16.01.10 (22:09:20)

    @Martin (#7): Du sprichst mir aus der Seele. Es nervt einfach nur noch. Ob Ibrahim Evsan, Martin Weigert oder wie sie sonst noch alle heißen: ich bin euer Follower um eure (inhaltlich sehr guten) Tweets zu verfolgen. Wo wann ihr welche Speisen zu euch nehmt, tangiert mich peripher..

  • Martin Weigert

    16.01.10 (22:57:13)

    @ ysamjo Plancast ist imo nicht direkt mit Foursquare und Gowalla vergleichbar. @ Martin und rob d Zur Kenntnis genommen. Ich mach's ja nicht soo häufig ;)

  • rob d

    17.01.10 (07:25:39)

    Danke

  • Malte Goesche

    17.01.10 (07:32:02)

    Ihr wollt also, dass Leute nur twittern was euch persönlich interessiert, nicht was sie selbst twittern wollen? Ja, macht Sinn :)

  • Martin

    17.01.10 (13:10:57)

    Ihr wollt also, dass Leute nur twittern was euch persönlich interessiert, nicht was sie selbst twittern wollen? Ja, macht Sinn :) Ja, natürlich – bei einer Zeitung kann ich Artikel, die mich nicht interessieren, problemlos überblättern oder den entsprechenden Bund von Anfang an weglegen. Bei Twitter hingegen gibt es bislang keine relevanten Filtermöglichkeiten. Folglich folge ich Personen, die gar häufig über Themen twittern, die mich nicht interessieren oder sogar stören, nicht mehr. Solche Themen sind beispielsweise die automatischen Positionsmeldungen von Gowalla und Co.

  • Paul Muskat

    17.01.10 (14:09:45)

    Kam nicht erst kürzlich ein Artikel, dass sich Xing und LinkedIn zusammenschließen sollen? Und StudiVZ mit Facebook? Nun Foursquare und Gowalla. Diese Denkweise erinnert mich ein bisschen an die alte DDR: Wozu brauchen wir verschiedene Autos? Ein Auto reicht. Dabei gilt für das mobile Web das gleiche wie für Autos: Der Wettbewerb ist die treibende Kraft für Innovationen. Und Innovationen sind bei Mobile Social Networks besonders wichtig. Das was wir heute sehen (die App von Gow. oder FourSq.) ist nur ein aller erster Anfang, der für die meisten noch komplett uninteressant ist. Ich glaube aber auch, dass GPS-basierte Netzwerke eine Zukunft haben werden. Dazu bedarf es aber noch viel Zeit und Entwicklung und vor allem innovativer Ideen. In der jetzigen Form wird jedoch weder Foursqaure noch Gowalla jemals den Massenmarkt erreichen. P.s. Ich glaube so langsam wird es deutlich aus welchem Berlin der Blogautor kommt.

  • Martin Weigert

    17.01.10 (14:24:58)

    Ach und du bist wahrscheinlich so jemand, der gerade das hundertste Social Network eröffnet hat, in der Hoffnung, damit nun Facebook oder studiVZ Konkurrenz zu machen, oder? Ganz im Sinne von "Wettbewerb ist die treibende Kraft von Innovation" :D Im Social Web steigt der Nutzen, den ein User von einem Dienst hat, mit der Anzahl für ihn/sie relevanter anderer Anwender, die ebenfalls dort sind. Angenommen, die eine Hälfte meines Social Graph ist bei Gowalla und die andere Hälfte bei Foursquare, dann ist das ein sehr viel unpraktischerer Zustand, als wenn alle bei einem Dienst wären. Völlig anders ist das bei Onlineangeboten ohne soziale Komponente. Da kann noch der 10.000. E-Commerce-Anbieter Mehrwert bringen. Im Social Web gilt jedoch: Auf je mehr vergleichbare Dienste sich die Zahl der Nutzer verteilt, desto geringer ist der Nutzwert jedes einzelnen Dienstes.

  • Martin

    17.01.10 (14:41:00)

    Ganz im Sinne von “Wettbewerb ist die treibende Kraft von Innovation” :D Zweifelst Du daran? Im Social Web gilt jedoch: Auf je mehr vergleichbare Dienste sich die Zahl der Nutzer verteilt, desto geringer ist der Nutzwert jedes einzelnen Dienstes. Schnittstellen und gemeinsame, offene Standards könnten dieses Problem lösen – wie in anderen Netzwerken, gerade auch jenseits der virtuellen Welt. Ohne Wettbewerb haben Social Network-Anbieter keinerlei Anreiz, innovativ im Sinn der Benutzer zu sein sowie überhaupt die Interessen der Benutzer zu schützen. Das Vorgehen von Facebook bezüglich Privatsphäre ist ein warnendes Beispiel dafür.

  • Martin Weigert

    17.01.10 (15:26:01)

    Nein ich zweifle nicht daran. Es ist aber auch nicht so einfach, hier mit Vergleichen aus der Offline-Welt zu kommen. Ich denke, das Thema ist komplexer. Müsste ich mal in einem eigenen Artikel beleuchten. Wenn bei zehn Autoherstellern ein elfter hinzu kommt, ist das nur gut für den Markt. Wenn mein Freund eine andere Automarke fährt als ich, spielt das weder für ihn noch für mich eine Rolle. Er kann bei mir mitfahren, ich bei ihm. Übertrag beide Beispiele auf Social Networks und du hast eine sehr viel kompliziertere Situation und keine so klare Antwort wie bei den zwei Automobil-Beispielen. Schnittstellen und Standards können hier sicher Probleme lösen, ja.

  • Paul Muskat

    17.01.10 (15:26:04)

    Dass eine hohe Anzahl von Freunden bei sozialen Netzwerken wichtig ist, ist logisch. Habe ich auch nicht bestritten. Wichtig ist aber auch, dass es Alternativen gibt. Nur der ständige Wettbewerb führt dazu, dass sich unsere Wirtschaft/ unser Leben sich stets verändert und sich weiterentwickelt. Ich glaube der Blogautor geht davon aus, dass sich das social web auf seiner höchsten Evolutionsstufe befindet. Jetzt noch paar Zusammenschlüsse, bums - ein gigantisches Netzwerk entsteht und alle sind happy. Die Vorstellungskraft, dass sich das social web dank Wettbewerb mittelfristig um 360° ändern könnte, ist glaube ich nicht vorhanden.

  • Martin Weigert

    17.01.10 (15:29:30)

    "Der Blogautor" ... Warum sprichst du mich nicht direkt an? Du siehst doch das ich hier bin?! Wettbewerb gibt es genug. Im Artikel habe ich eine Reihe Konkurrenten aufgezählt. Ein Zusammenschluss wäre nicht sofort das Ende von Wettbewerb. Und weil du ja so ein bissl persönlich wirst in deinen Äußerungen, hier ein Beispiel, wie ich zu Wettbewerb stehe. Nämlich ähnlich wie du.

  • Gerd

    17.01.10 (16:57:12)

    Habe mir heute mal Gowalla angeschaut, und auch bei McDonalds und in einem Bahnhof eingecheckt. Dort habe ich Items bekommen, was ich auch verstehe, denn die kann man sammeln. Aber dann wurde ich gefragt ob ich auch ein Item droppen will. Wenn ich jedoch eins droppe habe ich ja eins weniger, also schrumpft meine Sammlung. Was also ist der Vorteil vom droppen? Oder denke ich einfach zu egoistisch?

  • Malte Goesche

    17.01.10 (18:55:46)

    Eine Zeitung mit Twitter zu vergleichen ist interessant, aber unter Umständen nicht adäquat. So oder so, ich habe gelernt zu ignorieren was mich nicht interessiert. Dieser interne Filter funktioniert bei allen Medien (Facebook, Magazine, Straßenschilder, etc.) -- und auch bei Menschen -- ganz gut. Wir sind uns ja alle im Klaren darüber, dass jeder einen Service so nutzt wie sie oder er will und dann ganz einfach mit den Konsequenzen leben muss. Außerdem finde ich die Drohungen mancher Twitter-User Leuten zu "entfolgen" (oder wie auch immer unfollow übersetzt wird), wenn sie weiter Positionsmeldungen posten, nerviger (und albern) als die Positionsmeldungen an sich.

  • Robert

    18.01.10 (08:02:39)

    Jo, gemeinsam wären sie sicher am stärksten, aber meist hat dat halt immer mit Konkurrenzkampf zu tun. :/

  • Martin Weigert

    18.01.10 (08:51:48)

    Momentan ist das mit den Items noch recht sinnlos, finde ich. Man hinterlässt eins und hebt eins auf... wenn aber irgendwann Items zu echten Rabatten führen, wird es interessiert (und darauf läuft es hinaus).

  • bugsierer

    18.01.10 (11:47:39)

    ok, leute alles schön und gut, nur: wozu genau sind diese dienste gut? das hab ich bis jetzt nicht begriffen. und ja, die statusmeldungen bei twitter nerven extrem.

  • bugsierer

    18.01.10 (11:48:17)

    ok leute, alles schön und gut, nur: wozu genau sind diese dienste nützlich? das hab ich bis jetzt nicht begriffen. und ja, die gowalla/foursquare-statusmeldungen bei twitter nerven extrem.

  • andy lenz

    18.01.10 (14:15:43)

    Haben letzte Woche einen Artikel mit dem Titel "Location Clash: Gowalla und Foursquare im Showdown! Vergleich der Location Based Services" zusammengestrickt und heute veröffentlicht. Wer Sinn und Nutzen hinter den beiden Diensten beleuchten und 2 Anwenderberichte lesen möchte, kann das hier mal tun. Ich finde das ganze fühlt sich an wie Twitter vor 2 oder waren es 3 Jahren wo man den Sinn ohne Follower und fehlender kritischen Masse nicht erkennen konnte. Die aktuelle Situation in USA und die bisherigen Funktionen vor allen von Foursquare lassen aber erahnen, dass hier gerade riesige Potentiale gehoben werden.

  • hans

    19.01.10 (23:07:27)

    Ihr diskutiert wegen zusammenschluss von 2 Social Networks und in Haiti verhungern die armen Kinder. Tut lieber hier was und geht auf meine Seite und Helft. Diskutieren ob ein Zusammenschluss von den networks sinnvoll ist könnt ihr später wenn die Leute in haiti wieder eine Zukunft haben. Gruss hans. [Edit: Link entfernt. Wer spenden möchte, sollte das irgendwo tun, wo nicht jeder zweite Link über ein Affiliate-Netzwerk führt, zum Beispiel hier oder hier.]

  • PJebsen

    18.02.10 (10:34:48)

    Die Frage, welchem Dienst ich den Vorzug gebe, hat sich dadurch erledigt, dass kaum einer meiner Freunde und Bekannten bei Gowalla aktiv ist, dafür aber sehr viele bei foursquare. Außerdem hat Gowalla (noch) keine App fürs Smartphone meines Vertrauens (Palm Prē).

Diesen Beitrag kommentieren:

Die Kommentare können nur zwischen 9 und 16 Uhr
freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis.

Um Spam zu vermeiden, schreiben Sie bitte die Buchstaben aus diesem Bild in das nebenstehende Formularfeld:

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer