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08.04.13Leser-Kommentare

Ein Blick von außen auf den Netzdiskurs: Die fehlende Wahrnehmung und das Stigma von "Blogs"

Wenn Netzaktivisten und Blogger wichtige internetpolitische Themen debattieren, geschieht dies immer nur für den Kreis der Eingeweihten. Anstatt sich nur über die fehlende Wahrnehmung zu beklagen, müssen sie selbst etwas an diesem Zustand ändern.

NetzgemeindeDer folgende Gastbeitrag kommentiert die jüngsten netzpolitischen Debatten und ihre begrenzte Wirkung und blickt dabei von außen auf das Treiben der "Netzgemeinde". Die Autorin möchte ungenannt bleiben.

Nein - ich habe noch nie gebloggt. Nein - ich bin nicht tausendfach vernetzt über Facebook, Twitter etc. Nein - ich gehöre nicht in die typische Netzgemeinde. Und trotzdem schreibe ich an dieser Stelle einen Beitrag, weil ich die Adressaten nur auf diesem - dem Blogweg - erreichen kann.

Ich gehöre zur Generation 50+, arbeite in einem Medienberuf und stehe dem Internet sehr aufgeschlossen gegenüber, weil ich es von Anfang an beruflich und privat genutzt habe, weil ich es aus meinem Leben nicht mehr wegdenken und durch das Internet mein Leben und das meiner Familie viel besser organisieren kann.

Gleichzeitig bin ich aber auch Anhängerin der gedruckten Medien, lese täglich die Print-Ausgabe einer großen Tageszeitung und sehr gern Bücher in ihrer klassischen gedruckten Form, kaufe regelmäßig neu erschienene Bücher (zusätzlich zu elektronischen Büchern) und werde auch beim nächsten Umzug sehr viele Bücherkisten packen müssen, weil Bücher einfach zu meinem Leben dazugehören. Netzthemen sind mir durch meine beruflichen und privaten Interessen vertraut. Ich lese gelegentlich Blogbeiträge und verfolge die Internet-Nutzung und -entwicklung mit wachem Interesse, natürlich auch das Agieren der Politik in Deutschland auf diesem Gebiet. Die Vermittlung von Informationskompetenz ist mir beruflich und auch privat ein wichtiges Anliegen, sehe ich sie in unser aller Leben doch als Voraussetzung für eine positive Einstellung zum Internet, ganz besonders dort, wo die Internetnutzung bisher eher skeptisch oder voller Ängste betrachtet wird.

Angeregt durch diesen Beitrag von Sascha Lobo und die Kommentare dazu erscheint mir nun der Zeitpunkt für eine Wortmeldung gekommen. In jenem Beitrag wird am Beispiel des Leistungsschutzrechts vom Autor beklagt, wie wenig die Netzgemeinde doch erreicht hat, wie unsichtbar deren Anliegen für die “Außenwelt” bleiben und wie deprimierend es doch ist, so wenig wahrgenommen zu werden und Hoffnungen aufgeben zu müssen.

Leider scheut er jegliche Konsequenz aus dieser selbsterzeugten Niederlage. Warum? Liegt es vielleicht daran, dass er als Teil des ganzen Problems den Blick von außen verloren hat, dass er nicht mehr über den Internet-Tellerrand hinausblicken kann, weil er zu sehr involviert ist?! Mit meinen Überlegungen möchte ich übrigens nicht nur den Autor des genannten Beitrags ansprechen, sondern auch all die anderen Blogger und Netzaktivisten, die zu aktuellen Themen der Netzwelt und -politik schreiben.

Mögen die folgenden Gedanken vielleicht als Anregung für Veränderungen, zumindest als Denkanstoß von außen den Blick etwas erweitern:

Das Stigma von "Blogs"

Immer wieder erlebe ich Unverständnis bei gebildeten Menschen, denen ich zu erklären versuche, was ein Blog ist und dass das Bloggen auf ganz speziellen Fachgebieten als “richtige Arbeit” für Geld betrieben werden kann. Selbst wenn diese Menschen ab und zu einen Blogbeitrag lesen, was sie ohnehin niemals freiwillig, sondern nur auf ausdrückliche Empfehlung tun, verstehen sie es nicht - oder wollen es nicht verstehen. Kann es vielleicht ganz simpel daran liegen, dass das Wort “Blog” eher Assoziationen weckt wie Hobby, Privatvergnügen, nicht offiziell, nicht seriös? Die Liste ließe sich fortsetzen...

Die Bezeichnung Blog wird niemals mit Fachwissen oder Bildung in Zusammenhang gebracht, mag die Person, der man es erklären möchte, noch so intelligent sein. Meist erntet man eine skeptische Reaktion, gemischt aus Unverständnis und Desinteresse. Ein Blog wird, solange er sich so bezeichnet, nicht wirklich ernst genommen. Es muss dafür eine andere Bezeichnung gefunden werden.

Wenn ich einen Blog-Beitrag lese, dann bin ich oft überrascht von den interessanten Themen, von klaren, gut formulierten Gedanken, von guten, oft mit Witz oder Ironie gemixten Formulierungen, von spannenden Kommentaren, insgesamt von der oft hohen Qualität der Texte. Bei Vergleichen mit Beiträgen in Print-Produkten zu ähnlichen Themen scheint es sogar so, dass die Blogbeiträge Sachverhalte besser darstellen, weil sie von Fachleuten auf diesem Gebiet geschrieben sind. Leider wird das von vielen potentiellen Interessenten nicht wahrgenommen, weil sie die Blogs nicht lesen. Und hier setzt das Problem ein: all die guten Blogtexte, die etwas bewegen könnten und sollten, werden eigentlich nur für den Kreis der Eingeweihten geschrieben, nur von diesen gelesen und diskutiert, dringen aber nicht nach außen. Das ist sehr schade!

Neue Kanäle, um die Entscheider zu erreichen

Hier sollte die Blogger ansetzen und ernsthaft überlegen, welche Kanäle sie nutzen könnten, um die Menschen zu erreichen, die in Gesellschaft und Politik tatsächlich etwas bewegen können, um all die Kritiker zu überzeugen, dass in der Netzpolitik neue Wege zu gehen sind. Nur zu beklagen, dass man nicht ausreichend wahrgenommen wird, reicht nicht. Ziel müsste es sein, gleichwertig den “großen” Tageszeitungen oder Nachrichtensendungen wahrgenommen und akzeptiert zu werden.

Kann man sich als erfolgreicher Blogger eigentlich vorstellen, dass es Menschen gibt, die zwar prinzipiell am Thema interessiert sind, aber die einschlägigen Blogs trotzdem nicht kennen und demzufolge auch nicht lesen, weil sie einen Teil ihrer Informationen am liebsten in gedruckter Form beziehen? Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es so ist. Vielleicht wäre hier in Ansatz: Blogbeiträge in Auswahl parallel zum Internet auch in gedruckten Publikationen zu veröffentlichen, als Beilage zu einer Tageszeitung oder als eigenständige Publikation. Damit würde man wesentlich mehr potentielle Interessenten erreichen.

Ob das überhaupt möglich ist beziehungsweise in welcher Form, sollten die Blogger diskutieren, dabei aber nicht die gedruckten Medien als “veraltet” oder “aussterbend” betrachten. Es geht nicht um eine Alternative, sondern um ein “Sowohl-als-auch”.

Mögen manchen Bloggern meine Gedanken auch etwas abwegig, altmodisch oder wenig sachkundig erscheinen - sie sollten aber zumindest ein Nachdenken, einen Blick von außen, eine Diskussionsgrundlage bieten. Tatsache ist, und im diese Erkenntnis werden die Blogger nicht herumkommen: Wenn sie so weiterarbeiten wie bisher, wird ihr Einfluss nicht größer werden und das Beklagen dieses Zustandes wird regelmäßig wieder auf der Tagesordnung stehen. Ich wünschte mir den Mut zu neuen, zunächst gedanklichen Wegen, die dann nach und nach umgesetzt werden können. Das zukünftige Ergebnis bleibt spannend.

(Foto: Flickr/re:publica 2012CC BY 2.0)

Kommentare

  • Christoph Knappe

    08.04.13 (11:09:07)

    Das ist ein eigenartiger Beitrag. Er solidarisiert sich zum einen mit Bloggern. Er versucht, sie anzuleiten, ihnen Hilfestellung zu geben. Er macht aber zum anderen den Eindruck, er wolle Blogger an die Hand nehmen und das aus der Perspektive relativer Unkenntnis heraus. Es gibt gar keinen Blogger, der seine Texte nicht auch offline veröffentlicht sehen wollte. Es gibt das Ineinander (Ihr: Sowohl-als-auch) längst, denn es gibt Blogs, die von zeitungsgleichen Redaktionen betrieben werden. Mit Sitzungen und Lektorat. Die Leistungsschutzrechtsdebatte ist das denkbar beste Beispiel für den dem Beitrag zugrunde gelegten Gedanken. Denn da funktionierte gar nichts. Aber das lag am Thema: Niemand konnte dessen Aspekte auf einen kommunizierbaren Punkt bringen. Da ging es den offline-Autoren nicht anders, als Bloggern. Deshalb und weil diese Debatte ein besonderer Fall ist, eignet sie sich nicht besonders, als Impetus für Grundsatzerwägungen. Bei allen anderen Themen aber reden offline-Autoren und Blogger im selben Maße mit. Auf dieser oder jener Seite gerichtet auf die Politik. Ich denke: Das hier zugrunde gelegte Problem gibt es nicht. Herzliche Grüße Christoph Knappe.

  • Jochen Hoff

    08.04.13 (12:16:52)

    Ein nett gemeinter Beitrag, der aber leider von zwei völlig falschen Voraussetzungen ausgeht. Blogger sind nicht automatisch Netzaktivisten und auch ganz sicher nicht gegen Totholzmedien. Ich selber verkaufe meine Bücher ja auch als gedruckte und habe lange in Printmedien geschrieben. Die selbsternannten Netzaktivisten betrachten sich als Spitze der Bewegung und haben tatsächlich einen Kreis von Fans die sie bewundern und ihnen folgen und Geld für Konferenzen ausgeben um sie zu sehen und zu hören. Die große Mehrheit der Blogger hat mit diesem Quatsch aber nichts am Hut und bastelt fleißig am nächsten Blogeintrag. Tatsächlich sind Blogeinträge kein Journalismus sondern eigentlich immer Kommentar. Kommentare sind aber immer subjektiv und damit meist nicht für eine breite Masse geeignet. Das "Entscheider" sich genau wie Blogger nur die Fakten holen und dann eben ihre eigenen Schlüsse ziehen, ist logisch. Dumm ist nur, dass der aktuelle Journalismus die Fakten nur am Rande liefert und ansonsten meist nur neoliberale und wirtschaftsfaschistische Propaganda ist. Das eine breitere Öffentlichkeit dies nicht merkt, liegt vor allem daran, das praktisch alle Systemmedien gleichgeschaltet sind und alle die gleiche Propaganda herauströten. In der FAZ sind die Texte nur länger als in der Bild. Der Inhalt ist genauso dämlich. Blogger sind in diesem System nicht relevant. Sie können nur diejenigen erreichen die bereits wach geworden sind. Für allgemeine Weckrufe sind ihre Stimmchen einfach zu dünn.

  • Chris

    08.04.13 (12:31:02)

    Jo Jo, schon einiges überdenkenswert, was da so steht. Problem ist nur: In der Mediokratie in der wir im Jahre 2013 leben, könnte Blog auch "Weisheitsplatz mit Bildung im Web" heißen, und es würde trotzdem keinen jucken. Seit ich lebe hat dieses - Land und die Menschen darin - christliche Politiker an die Spitze gestellt. Diese sind aber allem neuen gegenüber eher nicht so geil drauf. Das ist also ein Politikum und daher ein "Problem" der Gesellschaft, nicht das der einzelnen Blogger oder der Netzgemeinde. WIR haben unseren Teil geleistet. Und richtig gewählt (hoffe ich). Und sie, werte Anonyme? ;)

  • Lothar Lochmaier

    08.04.13 (12:51:42)

    Ich sehe jenseits der Debatte um Netzaktivismus oder den Leistungsschutz die spezifisch deutschen Defizite und Befindlichkeiten. Sprich, wir haben hier eine wenig ausgeprägte "Innovations- und Risikokultur", und in den Medien dominiert der Hang zum Herdentrieb. Da können Blogs viel Licht und Farbe ins Spiel bringen, sofern sie hart an Ihrem Profil arbeiten. Das Manko liegt nun leider darin, wenn man nicht den Glanz einer Institution oder eines tollen Arbeitgebers auf sich herunterfallen lässt, wird man gar nicht als (offiziell anerkannte) Stimme wahr genommen. Da sind gerade die deutschen Karrierewege immer noch hoch selektiv, wenn es darum geht, das Neue draußen vor der Türe zu halten. Warum das so ist, erklärt vielleicht auch mein Blogbeitrag auf Social Banking 2.0 "Deutschland braucht Blogger, Blogger brauchen Germany". Siehe: http://lochmaier.wordpress.com/2013/02/12/buchvorstellung-deutschland-braucht-blogger-blogger-brauchen-germany/ Ich selbst glaube aber daran, dass es in der Mauer immer wieder kleine geistige Schlupflöcher gibt, wo gute Blogs sich eine ausgesprochen attraktive Lesernische erarbeiten können. Das Glas ist also nicht immer halb leer.

  • Jonas

    08.04.13 (13:01:06)

    Drei Hinweise, von einem, der wohl zu den Adressaten gehört (29, Berliner. Kein Powerblogger, aber nach diesem langen Kommentar könnte sich das ändern): (1) Hier wird die Diskussion im Grunde nur einmal umgedreht: Ob nun Netzmenschen beklagen, dass sich Politik und Gesellschaft zu wenig und mit zu großer Unkenntnis der digitalen Technologien um das Internet kümmern, oder "den Bloggern" wie hier, geraten wird, sie mögen in Politik und Gesellschaft für sich werben, gerne auch in Büchern und Druckzeitungen, bleibt sich gleich. (2) Meine persönliche Meinung, wie es zu dieser - total überflüssigen!!! - Sphären-Trennung in DE gekommen ist: Simpel gesprochen haben in den letzten 10 Jahren Netzmenschen in Deutschland darauf gesetzt, das Internet würde ähnlich wie in den USA am Ende gewinnen, weil es die objektiv besseren Argumente mitbringt. Aus dieser Überzeugung heraus kann man nur zu dem Schluss kommen, gleich auf das technologisch überlegene Medium Internet statt auf Tageszeitungen etc. zu setzen. Und auch wenn der endgültige Durchbruch ausblieb - auf der re:publica wird dieser Umstand jedes Jahr unter wechselnden Mottos diskutiert - : die Technologien wurden immer besser, toller und funkelnder und irgendwann würden eben auch Nicht-Early-Adopter merken, welches Potential sich ihnen dort bietet ohne dass, anders als in der "Old Economy", immer jemand die Hand aufhält und Geld sehen will. Mit dem Leistungsschutzrecht deutete sich das erste Mal ernsthaft an, dass es doch anders kommen könnte. Die Konsequenz daraus kann mE aber nicht sein, statt auf das Internet nun den Technologie-Sprung zu revidieren und wieder auf gedruckte Tageszeitungen zu setzen. Frankfurter Rundschau und WAZ zeigen eindrucksvoll, dass das "end of life" in Einzelfällen zur Realität wird. Dazu kommt, dass es inhaltlich gerade keinen Unterschied macht, ob ich Die ZEIT, Die Welt, ... auf Papier, dem iPad oder am Telefon vorgelesen rezipiere. Man munkelt, elektronische Medien könnten uU weitere Funktionalitäten wie bewegte Bilder, Links, Aktualisierungen etc. bieten. Deutsche Verlagshäuser haben bereits angekündigt, sich dies näher anzusehen, sobald die in der LSR-Debatte gebundenen Ressourcen wieder frei werden. (Ironischerweise haben in den USA Erzkonservative das Netz für sich entdeckt, während ein Großteil der sozialliberalen Babyboomer in DE immer noch Tageszeitung liest. Ein anderes Thema...) Dass eine Bloggerin Posts in ihrem Blog schreibt anstelle von Gastbeiträgen in Tageszeitungen liegt oftmals nicht daran, dass ihr nicht klar ist, dass im Kanzleramt Süddeutsche, Welt und BILD statt rivva gelesen wird. (3) Trotz allem könnte Deutschland am Ende "netz-arm" bleiben und die gedruckte Tageszeitung™ das Leitmedium in Deutschland bleiben (- hier bitte ein kollektives "Gott-sei-mit-uns" der deutschen "Internetcommunity" mitdenken): anders als in den USA ist die demografische Entwicklung entgegengesetzt, und es fehlen wirtschaftliche Akteure in der Volkswirtschaft, die in großem Maße von der Digitalisierung im Consumer-Bereich profitieren. Anders gesprochen: die zahlenmäßige Mehrheit der Debattenteilnehmer in DE ist nun einmal 39+ und kommt gut ohne Internet aus, Zeitungsinsolvenzen hin oder her. Diejenigen, die sich in den jüngeren Generation für das Internet ins Zeug legen, können nun den lieben langen Tag lang über Wohlstandszuwächse und gesellschaftliche Gewinne reden, sie sind - und bleiben! - zahlenmäßig in der Minderheit und werden auch mit mehr Geschick bei der Selbstdarstellung wenige weitere Sympathisanten in den älteren Generationen finden. Eher schon könnte die an Effizienz und Innovation interessierte Wirtschaft helfen, aber ohne deutsche Googles, eBays und Facebooks fehlt eben in DE eine Parallelströmung, die, wie das Beispiel USA zeigt zwar hinterfragt werden kann und wird, aber unbestritten Gewicht hat. Ich werde am Stand der Süddeutschen Zeitung im Supermarkt dann demnächst mal ein Abo abschließen.

  • Siegfried

    09.04.13 (14:12:07)

    Ich bin auch Generation 50+, und auch weder bei Facebook noch bei Twitter aktiv. Aber ich betreibe mein eigenes Blog und lese gern und viel in Blogs. Daher schreibe ich meine Gedanken zu diesem Artikel auch lieber dort :)

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