<< Themensammlung Netzwertig

Unter netzwertig veröffentlichen wir in unserem Blog Einschätzungen zu aktuellen digitalen Geschäftsmodellen und IT-Trends, Meldungen, Analysen, Reviews und Specials.

20.04.11Leser-Kommentare

Dropbox: Das Zuhause in der Cloud

Innerhalb von einem Jahr stieg die Zahl der Nutzer des Speicher- und Synchronisationsdienstes Dropbox von vier auf 25 Millionen. Langsam lässt sich erahnen, welches Potenzial der Service in einer zunehmend vernetzten Welt besitzt.

 

Die Suche nach dem nächsten großen Ding im Netz ist wohl fast so alt wie das Internet selbst. Wer sich intensiv mit dem Webgeschehen befasst, wird sich sicher schon einmal gefragt haben, was nach Google und Facebook kommen könnte - oder anders formuliert, welche Softwarefirma zukünftig noch in der Lage wäre, eine vergleichbare Bedeutung für hunderte Millionen Menschen zu erreichen.

Nach meiner persönlichen Theorie schleicht sich ein für diese Rolle in Frage kommender Kandidat langsam heran und wird von Anwendern lange nicht als potenzieller, den andere Big Playern ebenbürtiger Internetgigant wahrgenommen.

Doch heute möchte ich diesem Prozess einmal vorweggreifen: Denn seit Montag frage ich mich, ob Dropbox nicht das Zeug dazu hätte, den Thron der Onlineservices zu erklimmen.

Am Montag hatte der beliebte Speicher und Synchronisationsdienst aus San Francisco, der von den netzwertig.com-Leserinnen und -Lesern zur Webanwendung des Jahres 2010 auserkoren wurde, das Erreichen der Marke von 25 Millionen Nutzern bekannt gegeben. Ein Jahr zuvor zählte das Anfang 2008 in geschlossener Beta-Phase und Ende 2008 offiziell lancierte Angebot gerade einmal vier Millionen Anwendern.

Dropbox, das User kostenfrei zwei Gigabyte Onlinespeicherplatz zur Verfügung stellt, auf das über beliebige Rechner, Smartphones und Tablets zugegriffen werden kann und das Dateien zwischen mehreren Computer synchronisiert, ist längst nicht mehr ein Nischenprodukt nur für Geeks.

Darauf deuten neben dem jüngsten Meilenstein bei den Benutzerzahlen auch allgegenwärtige öffentliche Lobpreisungen wie diese von Google-Topmanagerin Marissa Mayer (via), Alltagsbeobachtungen wie diese, exponentielle Zuwächse bei den Suchanfragen oder auch die Tatsache hin, dass sich mittlerweile selbst in meinem Verwandtschaftskreis begeisterte Dropbox-Anwender finden.

Zwei der Stärken von Dropbox, die den seit einigen Tagen auch auf Deutsch angebotenen, von Drew Houston und Arash Ferdowski gegründeten Dienst von seinen zahlreichen nahen und entfernten Wettbewerbern abheben, sind das clevere Affiliate-System (wer andere Nutzer wirbt, erhält 250 MByte zusätzlichen Speicher und erhöht gleichzeitig den Speicher des geworbenen Users um 250 MByte) sowie die unglaubliche Vielseitigkeit des Services, die durch Artikel wie diesen oder diesen oder belegt wird. Seit kurzem existiert mit Frenzy sogar ein Social Network, das auf Dropbox aufsetzt.

"Praktisch jeder Mensch mit einem internetfähigen Computer oder Telefon kann Dropbox nützlich finden", so formulierte es Dropbox-CEO Drew Houston kürzlich im Gespräch mit GigaOm. Seine Vision: Alle Geräte mit einem Einschaltknopf sollen eines Tages Dropbox-fähig sein. Fernsehgeräte, Kameras und selbst Automobile schweben Houston dabei vor.

Angesichts der mittlerweile beachtlichen Nutzerzahl klingt dies gar nicht so abwegig. Je mehr Menschen Dropbox' Cloud-Speicher regelmäßig einsetzen, desto attraktiver ist es für Hardware-Hersteller, den Service über dessen API in ihre mit dem Netz verbundenen Produkte zu integrieren. Mehr als 200 Software-Applikationen bauen bisher auf die Dropbox-Schnittstelle auf.

Was Dropbox zu einem äußerst ernstzunehmenden Unternehmen für die kommenden Jahre macht, ist nicht nur sein großer Nutzwert und seine Popularität, sondern auch seine geringe Überschneidung mit den zwei führenden Webfirmen dieser Tage: Dropbox stillt bei Usern Bedürfnisse, die in dieser Form weder Google noch Facebook derzeit befriedigen können - es schafft dem vernetzten Bürger über alle seine Zugangsgeräte und mit der praktischen Synchronisierungstechnologie im Rücken ein Zuhause in der Cloud.

Verwirklicht das kalifornische Unternehmen seine Vision, hat es gute Chancen, einer der wichtigen Dienste hinter dem Internet der Dinge zu werden. Beliebigen mit dem Web verbundenen Geräten könnten Drew Houston und sein Team Cloudspeicher zur Verfügung stellen - bis zu dem Tag, an dem wir über unser Smartphone von unterwegs per Dropbox erfahren können, wie viele Milchpakete sich noch im Kühlschrank befinden.

Dropbox steht eine rosige Zukunft bevor - jedenfalls dann, wenn es seine Unabhängigkeit bewart (ich bin mir sicher, dass potenzielle Käufer Schlange stehen) und wenn es die gerade wieder in die Schlagzeilen geratenen, für alle Cloud-Angebote typischen Datenschutz- und Privatsphäre-Aspekte in den Griff bekommt.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann seine bei Dropbox abgelegten Dateien verschlüsseln (etwas, das Konkurrent Wuala ab Werk macht). Das wiederum eliminiert die Möglichkeiten des geräteübergreifenden Zugriffs und damit einen der entscheidenden Vorzüge des Systems.

Je mehr Menschen auf Dropbox aufmerksam werden, desto drängender wird die Frage nach dem Datenschutz, und desto gieriger wird sich die Presse auf Fälle stürzen, in denen es zu unerfreulichen Vorkommnissen rund um die Daten der Anwender kommt. Hier liegt die wahrscheinlich (abgesehen vom Aufbau eines tragfähigen Geschäftsmodells) größte Herausforderung des US-Dienstes.

Eine andere, sonst für Cloud-Computing typische Problematik entfällt aber zumindest bei Dropbox: Solange User ihre gesamte Dropbox mit mindestens einem Rechner lokal synchronisieren, müssen sie sich über einen eventuellen Datenverlust keine Sorgen machen.

Link: Dropbox

Kommentare

  • Leif

    20.04.11 (08:48:19)

    Hm Potential hat dieses System, aber du sagtest es gibt keine Alternative? Amazon und windows live können doch fast das gleiche, wenn ich mir das so ansehe. Ich glaube ich meide solche Dienste noch, weil ich sicher nicht meine ganzen Daten im Netz haben will. Die Sicherheit kann keiner bieten und das die schon Probleme hatten, konnte man die Tage lesen. Viele interessiert es zwar nicht aber mich schon, das Unternehmen will Geld verdienen und womit? Irgendwie mit meinen Daten. Google gibt es wenigstens zu. Aber das interessiert die Bildleser da draußen eh nicht. Warten wir mal ab, aber das noch Bewegung in den Markt kommt, da bin ich mir sicher.

  • gis

    20.04.11 (09:15:03)

    Dropbox hat einen gewaltigen Nachteil (abgesehen davon, dass sie mal eben so die Daten der Kunden an Uncle Sam weitergeben): Es gibt keine Corporate Lösung. Anders bei box.net.

  • Jan

    20.04.11 (09:20:48)

    Mmh.... Nachdem vor wenigen Tagen herausgekommen ist das Dropbox eine ernome Sicherheitslücke besitzt (siehe http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sicherheitsluecke-beim-Online-Speicher-Dropbox-1224899.html) und ich heute erfahren habe das die Dateien auf dem Server nicht mal verschlüsselt werden (siehe http://www.netzpolitik.org/2011/neues-feature-bei-dropbox-backdoor-fur-us-behorden/) ist der Dienst für mich gestorben...

  • Sebastian

    20.04.11 (09:33:56)

    Ich war bis gestern DropBox Nutzer, aber meine Daten sollten auch in der Cloud meine Daten bleiben, einfach ohne die Nutzer zu informieren einen Passus in die AGB einzubauen der es ihnen erlaubt die Daten an Regierungen (in diesem Fall die USA, aber jetzt wo die Büchse der Pandora geöffnet ist werden auch andere Staaten zugang verlangen, man siehe nur wie das bei RIM lief) weiter zu geben ist mir dann doch zu viel. Sicher ich könnte alles verschlüsseln, aber ich habe nun das Vertrauen in diese Firma verloren. Der Client ist closed source, wer weiß was die sonst noch so auf meinem Rechner machen.

  • Martin Weigert

    20.04.11 (09:54:25)

    @ Leif aber du sagtest es gibt keine Alternative? Schreib ich das? Wo denn? Viele interessiert es zwar nicht aber mich schon, das Unternehmen will Geld verdienen und womit? Dropbox verdient sein Geld mit dem Verkauf von Speicherpaketen (für diejenigen, die mehr bedeutend mehr als 2 Gig wollen) @ gis Stimmt, aber es wäre doch verwunderlich, wenn nicht an einer Corporate-Variante gearbeitet wird. Gerade weil dort auch Geld zu holen ist. @ Jan und Sebastian Ich würde mich zumindest nicht von der unsachlichen Berichterstattung bei netzpolitik beeinflussen lassen. Es dürfte Dropbox sehr klar sein, dass ein leichtfertiger Umgang von Daten (oder eine leichtfertige Herausgabe selbiger) der Genickbruch wäre. Meint ihr nicht? Davon abgesehen: Ich kenne mich mit Verschlüsselungen nicht so gut aus, es wäre aber wirklich interessant zu erfahren, welche Optionen es da für Dropbox gäbe... Die Möglichkeit, einzelne Ordner serverseitig zu verschlüsseln, wäre eigentlich auch aus Dropboxsicht ein ideales Premiumfeature.

  • Ruben

    20.04.11 (10:19:38)

    Ich würde das gerne korrigieren. Die Daten die du bei Dropbox speicherst, werden auf deren Servern (Amazon) schon verschlüsselt (AES-256). Aber eben nicht wie bei Wuala mit einem geheimen eigenen Schlüssel. Und das Dropbox nun in seiner AGB darauf hinweist, das sie bei Gerichtsbeschluss Daten an die US Regierung rausgibt, spiegelt nur die Rechtslage in den USA wieder. Das ist definitiv nicht schön, aber dagegen kann kein Unternehmen in den USA was machen.

  • Manuel

    20.04.11 (10:42:43)

    Ich kenne mich mit Verschlüsselungen nicht so gut aus, es wäre aber wirklich interessant zu erfahren, welche Optionen es da für Dropbox gäbe… Sie könnten das Benutzerpasswort als Schlüssel nehmen oder mit dem Benutzerpasswort den Schlüssel verschlüsseln (damit man das Passwort ändern kann, ohne alle Daten neu zu verschlüsseln). Nachteil: Wenn man das Passwort vergisst, sind die Daten unlesbar.

  • sven

    20.04.11 (10:50:50)

    Wenn du besonders sensible Daten abspeichern möchtest über die Dropbox, empfielt sich eine Verschlüsselung via TrueCrypt (Anlegen eines Containers) oder andere Verschlüsselungssysteme wie AxCrypt. Ich finde, das ist 'ne gute Kombi mit relativ geringem Aufwand, die Realsierung ist ziemlich einfach. Ich nutze es auch, funktioniert einwandfrei.

  • Martin Weigert

    20.04.11 (10:55:55)

    Ja der Beitrag dazu von caschy ist ja auch im Artikel verlinkt. Noch schöner wäre aber eben eine integrierte Verschlüsselungsfunktion in den Dropbox-Client. Manuel hat dafür ja eben eine Lösung skizziert.

  • Wurstwasser

    20.04.11 (14:09:11)

    Das kann mein 1-Click-Hoster auch und dort habe ich KEIN Uploadlimit, und billiger ist es zudem auch noch. Was ist jetzt denn wirklich der Vorteil von "Dropbox" ?!

  • Manuel

    20.04.11 (14:31:42)

    Automatischer Abgleich mit mehreren Rechnern, Zugriff auch per Smartphone (nicht nur über den Browser, sondern über eine App, die auch komfortabel Bilder importieren kann etc.), von Bildern im Ordner "Photos" wird eine Galerie erstellt, deren Link man teilen kann... Um nur ein paar Leuten eine Datei zur Verfügung zu stellen braucht man keine Dropbox. Mir gefallen die Zusatzfeatures.

  • Phil

    20.04.11 (17:00:51)

    Ich halte eine Einschätzung des Autors für falsch: [...] geringe Überschneidung mit den zwei führenden Webfirmen dieser Tage: Dropbox stillt bei Usern Bedürfnisse, die in dieser Form weder Google noch Facebook derzeit befriedigen können [...] Da gehen meine Hype-Alarm-Glocken an, die bei netz- aber möglicherweise (!) nicht technikaffinen Journalisten (no offense) auf besonders sensibel eingestellt sind. Dass man bei Google Docs beliebige Dateien uploaden kann, sollte allseits bekannt sein. Das einzige, was Google fehlt um Dropbox schlagartig den Boden unter den Füßen wegzuziehen ist nichtmal ein Client, sondern lediglich WebDAV Unterstützung. Mit Clients wie Gladinet Cloud Desktop kann man den Google Speicherplatz sogar schon jetzt in seinen Arbeitsplatz einbinden, als wäre es eine Festplatte. Dienste wie Strato HiDrive (bis vor kurzem 1 € für 1 Jahr lang 100 GB Cloudstorage) bieten bereits WebDAV Unterstützung an. Als Onlinespeicher ist Dropbox eh erst seit Selective Sync geeignet, zuvor war es lediglich für Synchronisation optimal (und auch von mir gerne genutzt, trotz zahlreicher Alternativen). Meiner Meinung nach muss man derzeit bei Cloudstorage noch zwischen drei Einsatzzwecken unterscheiden, weil die Dienste sich für die jeweils anderen Zwecke weniger gut eignen: 1) Synchronisation von z.B. Anwendungsdaten wie KeePass Datenbank, Firefox Profil (ein bisschen tricky und nicht optimal, aber höchst interessant), Uni-Unterlagen etc.). -> Dropbox, Sugarsync, Windows Live Sync/Mesh, ... 2) Speicher von z.B. Bildern und Musik, hier kommt schon einiges an GB zusammen. -> Strato HiDrive und ähnliche oder Dienste mit viel kostenlosem Speicher wie Windows Live Skydrive, ADrive, Wuala mit storage sharing, ... 3) Backup. Richtiges Backup. -> amazon s3, mozy, ... Google Docs steht mit einem Fuß im zweiten Bereich, mit WebDAV dürfte es diesen Bereich übernehmen. Und wenn der Speicher günstig oder kostenlos vergrößert wird und ein Synchronisationsfeature hinzu kommt (und das wichtige ist: beides ist nicht abwegig, sondern nur einen Steinwurf weit entfernt), dann wenden sich die Benutzer in allen drei Bereichen ganz schnell dem Internetgiganten zu.

  • Jan

    20.04.11 (18:05:51)

    Man könnte den Geschäftssitz in ein anderes Land verlegen... Die USA werden schnell ihre Forderungen überdenken wenn die großen Internetunternehmen plötzlich im Ausland sitzen und dort Steuern zahlen und Arbeitsplätze schaffen.... Aber viel gravierender als die fehlender Verschlüssung ist sowieso die Sicherheitslücke, die jedem Entwickler doch sofort auffallen sollte... sowas darf einfach nicht sein!

  • Martin Weigert

    20.04.11 (18:49:24)

    WebDAV? Da gehen bei mir die Alarmglocken an. WebDav ist als Begriff ungefähr so unsexy wie RSS, und noch deutlich mehr vernachlässigt vom Durchschnittsnutzer als RSS - obwohl es schon ewig existiert. Dropbox ist simpel (selbst mein 70-Jähriger Onkel kann es biedienen) und sieht nett aus. Und es verwendet gerade nicht WebDAV oder andere stark technisch belegte Lösungen Klar könnte Google mehr in Richtung Dropbox gehen. Aber aus heutiger Sicht sind Google Docs und Dropbox nur bedingt vergleichbar. Um den Erfolg von Dropbox zu verstehen, muss man eben genau die Techniker-Brille abnehmen und sich die Brille des durchschnittlichen Nutzers aufsetzen. Hinzukommt Googles Ruf als Datenkrake. Nicht jeder möchte sich komplett Google ausliefern. Zumindest ich bin froh, zumindest für einige Nutzungsszenarien NICHT auf Google setzen zu müssen. Ganz einfach aus Gründen der Risikodiversifizierung.

  • Michael Kallweitt

    21.04.11 (07:56:21)

    Ich bin nun doch überrascht, gerade hier einen so unkritischen Artikel über Dropbox zu lesen, in dem die Datenschutzproblematik nur am Rande erwähnt wird. Jedem, der die Nutzung von Dropbox erwägt, sollte klar sein, dass seine dort gespeicherten Daten – anders, als vom Betreiber behauptet – nicht sicher sind und bestimmten Behörden auf Zuruf zur Verfügung gestellt werden. Als Firmenlösung dürfte Dropbox damit gestorben sein. Andere Lösungen setzten auf eine verteilte und verschlüsselte Speicherung, bei der selbst der Betreiber zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf die Daten des Anwenders bekommt. Bei einigen Systemen (z.B. Wuala) ist der Zugriff auch via iPhone möglich. Doch auch dort möchte ich meine Hand nicht für eventuell doch vorhandene Hintertürchen oder Sicherheitslücken ins Feuer halten.

  • Johannes

    21.04.11 (08:05:49)

    Für Ubuntu-User sind Services, die Dropbox anbietet, ein alter Hut und per se in Nautilus verfügbar: https://one.ubuntu.com/ Ergo kann ich den Hype nicht ganz nachvollziehen.

  • Martin Weigert

    21.04.11 (08:28:12)

    @ Michael Alles hängt davon ab, was für Daten man dort ablegt. Ich halte nichts von prinzipieller Kritik nur um der Kritik Willen.

  • Manuel

    21.04.11 (08:59:14)

    Dropbox gibt es für alle möglichen Betriebssysteme. Klar, WebDAV- und FTP-Clients auch, aber mit Dropbox für Android kann ich zB. ein Foto machen, welches direkt hochgeladen wird. Keine Sensation, aber für mich von grossem Nutzen.

  • Johannes Haus

    21.04.11 (09:37:43)

    @ Martin +1! Dropbox überzeugt vor allem die eher unbedarften "Normal"-User. Es ist selten, dass so komplexe und gleichzeitig kritische Themen wie Synchronisierung, Sharing und Backup in einem Produkt so intuitiv und scheinbar simpel gelöst werden. Die bekannt gewordenen lokalen Sicherheitslücken machen mir Sorgen, dort sollte Dropbox schnell etwas tun. Und auch eine Corporate Lösung wäre gerade für Startups eine tolle Sache - aber in der Zwischenzeit hat das Team von Dropbox meinen Respekt für Ihren Erfolg, den eben WebDav & Co. seit Jahren NICHT geschafft haben.

  • Martin Weigert

    21.04.11 (15:46:07)

    Jetzt gibt's einen längeren Blogpost von Dropbox zu den jüngsten Kritikpunkten. http://blog.dropbox.com/?p=735

  • Basar Seven

    07.06.11 (23:09:56)

    Hallo an alle, msn und google bieten doch das alles fast schon an, wie das bereits ein teilnehmer geschrieben hat. warum der hype???

Diesen Beitrag kommentieren:

Die Kommentare können nur zwischen 9 und 16 Uhr
freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis.

Um Spam zu vermeiden, schreiben Sie bitte die Buchstaben aus diesem Bild in das nebenstehende Formularfeld:

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer