<< Themensammlung Netzwertig

Unter netzwertig veröffentlichen wir in unserem Blog Einschätzungen zu aktuellen digitalen Geschäftsmodellen und IT-Trends, Meldungen, Analysen, Reviews und Specials.

23.01.08Kommentieren

DLD08 musikalisch: Nasenflöten und komische Hühner

Neben einigen sehr komischen Showeinlagen wie der Verkaufssendung von Martha Stewart hatte der Burda Digital-Life-Design 08 auch einige künstlerisch höchst wertvolle Momente zu bieten.

Héctor Parra DLD08 Burda W.D.Roth

Héctor Parra, ein spanischer Musiker und Komponist, mit elektronisch gewarpten Violoncellos, um die Gravitation und die anderen Kräfte, die die Welt zusammenhalten, musikalisch zu simulieren (Bild: W.D.Roth)

Ein recht interessantes Panel, das allerdings die wissenschaftlichen Kenntnisse der meisten Zuschauer überstieg, lief am dritten Tag des Burda DLD08: "Reality Formula"

 

Hierbei ging es im die Umsetzung mathematischer Formeln in die Realität. Ob seitens Lisa Randall, die über Universen in mehr als drei Dimensionen referierte, Héctor Parra, der die starken und schwachen Kräfte der Materie und die Stringtheorie musikalisch umsetzte, den Architekten Matthew Ritchie, der Schwarmintellgenz und Mathematik zum Entwurf neuer Städte benutzt oder Francesca von Habsburg, die über Kunstförderung redete und es dabei schaffte, von allen am Unverständlichsten zu reden.

DLD08 Reality formula Burda Hector Parra Matthew Ritchie Francesca von Habsburg Lisa Randall Adam Bly W.D.Roth

Adam Bly, Matthew Ritchie, Lisa Randall, Francesca von Habsburg, Héctor Parra (Bild: W.D.Roth)

Moderieren durfte der Forscher, Wissenschaftsjournalist und Gründer von Seed Media, Adam Bly.

Ein Kollege meinte grummelnd, es trieben sich ja dieses Jahr wieder sehr viele der üblichen Nasenbären auf dem DLD08 herum. Nun, ich begegnete zwar Kabelbären, Turibären, Gassnerbären, Eckbären, Sixtusbären, Mratzekbären und Knüwerbären, Fabären und auch jede Menge roter Bullen, aber keinen Nasenbären, und auch Fonsibär, Stoibär und Eisbär Knut ließen sich nicht blicken.

 

Keine Ahnung, wen der Kollege da gemeint haben könnte. Vielleicht diese Nasen-Block-Flötisten, die mir vor die Kamera liefen? Die waren allerdings wirklich zum Gackern:

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

Kommentare

Diesen Beitrag kommentieren:

Die Kommentare können nur zwischen 9 und 16 Uhr
freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis.

Um Spam zu vermeiden, schreiben Sie bitte die Buchstaben aus diesem Bild in das nebenstehende Formularfeld:

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer