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02.01.12 10:58

, von Martin Weigert

Die dritte Phase der Vernetzung: Das Internet der Dinge wird Realität

Nachdem erst stationäre Computer und dann mobile Endgeräte den Zugriff auf das Web erlernten, erhalten sukzessive immer mehr Apparate eine Onlineanbindung. 2012 werden viele Menschen erstmals bewusst mit dem Internet der Dinge in Kontakt kommen.

 

Foto: stock.xchng/bigevil600Die globale Vernetzung verläuft in drei Etappen: In Phase 1, die ihren Höhepunkt rund um die Jahrtausendwende erlebte, erhielten stationäre Rechner und Laptops die notwendigen technischen Voraussetzungen, um auf das Internet zugreifen zu können.

Nachdem dies sichergestellt war, folgten Mobiltelefone. Jahrelang wurde immer wieder aufs Neue der Durchbruch des mobilen Internets angekündigt. Wenn mittlerweile fast 40 Prozent der 800 Millionen aktiven Facebook-Mitglieder auch über ihre Handys (sowie die neue mobile Produktkategorie der Tablet-PCs) auf das Social Network zugreifen, lässt sich ruhigen Gewissens konstatieren, dass dem mobilen Web zwar noch erhebliches Wachstumspotenzial innewohnt, aber dass es bei Konsumenten auf breiter Front angekommen ist. In Deutschland besitzen immerhin schon rund 20 Millionen Menschen ein in der Regel für das mobile Web optimiertes Smartphone.

Das Debüt der mobilen Webnutzung als Massenphänomen markiert gleichzeitig den Übergang von der zweiten zur dritten Vernetzungsphase.Nach stationären sowie tragbaren Rechnern und mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets werden wir in angebrochenen Dekade erleben, wie sukzessive alle elektronischen Apparate und Maschinen in unserem alltäglichen Umfeld internetfähig werden und neue, für spezifische Szenarien konzipierte Geräte hinzukommen. Ericssons Schätzung von 50 Milliarden mit dem Netz verbundenen Geräten im Jahr 2020 ist mittlerweile berühmt und - wenn auch Werbung in eigener Sache für den Telekomausrüster - hinsichtlich ihrer grundsätzlichen Botschaft realistisch.

Das Internet der Dinge: Aus Theorie wird Praxis

Im Jahr 2012 wird das sogenannte "Internet der Dinge" von einem nur von Technologiekennern beachteten Thema zu einem allgegenwärtig wahrzunehmenden und viel beachteten Trend avancieren. Anzeichen dafür gibt es zur Genüge, und mit dem Ausbau von Breitbandnetzen sowie dem neuen Internetprotokoll IPv6 ist zumindest in städtischen Regionen der grundsätzliche Rahmen dafür abgesteckt, dass für jede neu mit Connectivity ausgestattete Hardware eine IP-Adresse und ausreichend Bandbreite bereitsteht.

Der Weg zum Internet der Dinge als finaler und dabei auch weitreichenster Schritt der vollständigen Vernetzung lässt sich bei der Analyse in verschiedene Teilaspekte zerlegen, deren Entwicklung parallel von statten gehen kann. Während für die Klassifizierung sicherlich unterschiedliche Ansätze vorstellbar sind, erscheint mir aus heutiger Sicht die Eintteilung in drei Kategorien sinnvoll: Spezialisierte Medienkonsumgeräte, neuartige Produktarten mit Internetanbindung sowie existierende Produktgattungen und Dinge, die künftig über einen eigenen Draht ins Web verfügen. Die Übergänge hierbei sind mitunter fließend.

Das Ende der "dummen" Medienkonsumgeräte

Gerade für den Bereich spezialisierter, mit dem Netz verbundener Medienkonsumgeräte ist für 2012 mit einem Boom zu rechnen. E-Book-Reader, Spielkonsolen und Fernsehgeräte werden zu den Treibern dieser Entwicklung gehören. Gemein haben die Produkte dieser Kategorie, dass sie im Gegensatz zu herkömmlichen PCs, Notebooks, Smartphones und Tablets, bei denen es sich eher um Generalisten handelt, Spezialisten darstellen, die ausgewählte Anwendungsfälle besonders gut abdecken und denen die Möglichkeiten des Internets Intelligenz und Flexibilität verschaffen soll.

"Im Sommer 2012 wird die Mehrheit aller Fernseher, die man in den Läden sieht, Google TV integriert haben", ist Google-Verwaltungsrat Eric Schmidt überzeugt. Der ehemalige Google-CEO scheint guten Mutes zu sein, dass das bisher eher schleppend angelaufene Prestigeprojekt des Internetriesens im neuen Jahr in die Wohnzimmer von Millionen Menschen finden und damit endlich die seit einer gefühlten Ewigkeit erwartete Konvergenz von Computer und Fernseher zur Realität machen wird. Behält die Gerüchteküche recht, bringt auch Apple 2012 einen cloudgestützten Fernseher auf den Markt. Mit Blick auf die Wirkung, die iPod, iPhone und iPad auf ihr jeweiliges Segment hatten, können die Erwartungen an die Apple-"Glotze" eigentlich kaum zu groß sein.

Auch drahtlos mit dem Netz verbundene Musiksysteme von Jawbone, VOCO, Logitech oder Sonos sind spezifische Medienkonsumgeräte. Sie beziehen ihre abzuspielenden Klänge ganz oder teilweise aus dem Internet, ohne dabei an einen Computer angeschlossen werden zu müssen.

Je nach Blickwinkel könnten derlei Systeme auch in die Kategorie neuartiger, internetfähiger Produktarten fallen: In dieser finden sich allerlei noch im frühen Produktlebenszyklus befindliche Apparte und Gadgets, welche auf die Omnipräsenz von (drathlosen) Internetverbindungen bauen, um in dieser Form bisher unmögliche Anwendungsbereiche zu eröffnen und zu erproben.

Fitbit, Up und Nest - Dinge, die erst das Internet möglich macht

Vertreter hierfür sind beispielsweise das drahtlose Fitness-Messgerät von Fitbit, das die körperlichen Aktivitäten seiner Besitzer misst und webbasiert analysiert und seziert, oder das für ähnliche Zwecke gedachte smarte Armband Up von Jawbone. Auch wenn derartige Produkte zur Optimierung des eigenen Lebens bisher primär Early Adopter ansprechen und für Kinderkrankheiten anfällig sind, geben sie einen Vorgeschmack darauf, wie die um sich greifende Vernetzung die Grenzen zwischen Online und Offline verschwimmen lässt. Gleiches gilt auch für [Update] die WiFi Personenwage von Withings, den Energiemanager QGate sowie für [Update Ende] das intelligente Thermostat Nest, das nicht zuletzt mittels seiner Cloudanbindung dabei helfen soll, bei minimalem Energieverbrauch eine optimale Raumtemperatur zu erreichen.

Da Apparaturen zur Regelung der Temperatur schon lange existieren, wäre es nicht falsch, Nest zur dritten Kategorie der drei Glieder des Internet des der Dinge zuzuordnen: Existierende Produktgattungen, denen das Web neue Fähigkeiten verleiht. Hier finden sich die futuristischsten Beispiele, vom Smart Home über intelligente Waschmaschinen und Kühlschränke bis hin zum internetgestützten und mitunter sogar selbstfahrenden Automobil.

Dass bis Ende 2012 mehr als eine Minderheit in den Genuss von solchen Sci-Fi-Technologien kommen wird, ist natürlich unwahrscheinlich. Doch Nest, Connected-Car-Initiativen von zum Beispiel Toyota und BMW oder Googles (verspätetes) Android@Home-Projekt unterstreichen exemplarisch, dass noch vor zehn Jahren als ferne Zukunftsvisionen geltende Unterfangen immer näher an die Konsumenten heranrücken und in deren Bewusstsein vordringen.

Der Blick auf das Internet verändert sich 

2010 und 2011 standen ganz im Zeichen des mobilen Internets. Es ist zu erwarten, dass sich 2012 der Blick von Herstellern, Marketern und Konsumenten auf das Netz ein weiteres Mal erweitert. Erstmals wird bei einem signifikanten Teil der Verbraucher die Erkenntnis Einzug halten, dass Internet nicht mehr länger nur E-Mail, Onlinebanking, Facebook und das Starren auf (mitunter immer den selben) einen Bildschirm bedeutet. Künftig gilt: Jedes Gerät, das über eine Stromzufuhr verfügt, kann über das Internet angesprochen werden. Dieser Paradigmenwechsel braucht Zeit, doch das Fundament für diese Entwicklung steht. In den nächsten zwölf Monaten werden viele damit beginnen, darauf zu bauen.

(Foto: stock.xchng/bigevil600)

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Kommentare: Die dritte Phase der Vernetzung: Das Internet der Dinge wird Realität

hallo Martin schau dir mal qgate an. auch ein AT startup auf dem sprung... kann dir link zu stefan pfeffer dem ceo herstellen.

Diese Nachricht wurde von Harald Weiss am 02.01.12 (12:06:47) kommentiert.

Für mich sind die Blutdruckmessgeräte von Withings der beste Beleg für die Richtigkeit Eurer These...

Diese Nachricht wurde von David Radicke am 02.01.12 (12:18:09) kommentiert.

Schöne Ergänzungen, danke. Kannte ich beide noch nicht.

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 02.01.12 (13:14:01) kommentiert.

IBM spricht von "one trillion connected devices" im Jahr 2015. Je nach Definition und Vernetzungstechnolgie gehen die Zahlen für das Internet der Dinge/M2M... auseinander. Aber der Grundtenor dieser Voraussagen entspricht dem des Artikels. Die Vernetzung der Dinge stellt ein enormes wirtschaftliches Potential dar.

Diese Nachricht wurde von Thomas K. am 02.01.12 (19:00:02) kommentiert.

Ich bin schon sehr gespannt auf das Apple TV - obwohl mir die Bilder, die ich im Internet bereits gesehen habe, nicht unbedingt gefallen. Vom Design hätte ich Apple mehr zugetraut.

Diese Nachricht wurde von Michael am 02.01.12 (21:43:14) kommentiert.

als recht vielversprechende Lösung im Bereich smarthome würde ich noch mediola erwähnen wollen..

Diese Nachricht wurde von Paul am 02.01.12 (22:41:16) kommentiert.

Meines Erachtens werden sich, wenn z. B. auch Fernseher voll internet-fähig werden, sich das hier http://netzwertig.com/2011/12/23/wertschopfung-bei-medienproduktionen-die-spielregeln-verandern-sich/ schon diskutierte Problem verschärfen. Wenn jeder Filmemacher (oder diejenigen, die sich für solche halten) dann übers Internet-TV auch größere Filmprojekte verbreiten können (das haben wir ja heute schon mit Youtube-HD-Videos, nur dass die Filmlänge oft noch stark begrenzt ist), spitzt sich die wirtschaftliche Lage immer mehr zu. Denn die Verkaufszahlen splitten sich dann immer mehr auf, dass sich die Produktion für die großen Anbieter irgendwann nicht mehr rentiert (weil die auf Millionenquoten angewiesen sind), und die einzelnen Indies mit ihren beschränkten Marketingbudgets sich nicht gegen die irrsinnige Konkurrenz durchsetzen können. Wenige tausend Zuschauer einer Sendung werden dann schon als Quotenrenner gelten - aber natürlich viel zu wenig, um damit Geld zu verdienen. Bei E-Books wird es genauso kommen. Erst heute hat Thalia angekündigt, jetzt Reader für unter 60 Euro zu verkaufen. Aber da heute jeder am eigenen Heim-PC mittels Word und PDF-Creator ein eigenes E-Book erstellen und online in alle Welt vertreiben kann, dürfte es dort wahnsinnig viele Leute geben, die sich den "Spaß" erlauben, irgendwelchen Müll da abzuladen, der sich natürlich erst nach dem Kauf als solcher entpuppt. Dieses Phänomen wird, wenn sich E-Book-Reader auf breiter Front durchsetzen, noch sehr groß werden. Altbekannte Star-Autoren mit großem Namen wie Elizabeth George werden mit dieser Entwicklung kein Problem haben. Aber wie soll sich ein völlig unbekannter Autor ohne großes Marketingbudgets in der schieren Masse des Mülls durchsetzen? Da sehe ich in Zukunft das Problem. DJ Nameless

Diese Nachricht wurde von DJ Nameless am 03.01.12 (00:01:48) kommentiert.

Was mich noch interessieren würde: Ist nicht flächendeckende Breitbandversorgung nötig, um das Internet der Dinge massentauglich zu machen. Wird die durch LTE gewährleistet und wann? Da scheint mir noch ein Bottleneck zu sein...

Diese Nachricht wurde von Uwe am 03.01.12 (11:31:48) kommentiert.

Bedenkt man, dass die Mehrheit der Menschen in den meisten westlichen Ländern in Ballungsräumen wohnt, dürfte das Internet der Dinge eigentlich auch dann zum Massenphänomen werden, wenn gewisse ländliche Gebiete noch aufgrund mangelender Breitbandversorgung davon abgeschnitten sind.

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 03.01.12 (11:34:20) kommentiert.

Da stimme ich zu, die Frage nach einem Grundrecht auf (schnellen?) Netzzugang wird sich aber m.E. auch 2012 stellen - bzw. die Versorger stehen noch stärker in der Pflicht, hier bezahlbare und funktionierende Lösungen anzubieten.

Diese Nachricht wurde von Uwe am 03.01.12 (11:48:51) kommentiert.

Bedenkt man, dass die Mehrheit der Menschen in den meisten westlichen Ländern in Ballungsräumen wohnt, dürfte das Internet der Dinge eigentlich auch dann zum Massenphänomen werden, wenn gewisse ländliche Gebiete noch aufgrund mangelender Breitbandversorgung davon abgeschnitten sind.
Wirklich abgeschnitten dürfte fast keiner mehr sein. Wer so abgelegen wohnt, kann z. B. mit einem UMTS-Stick Abhilfe schaffen. Wer in ländlichen Gebieten wohnt, hat auch in anderen Bereichen des Lebens entsprechende Nachteile, z. B. längere Anfahrtswege zum Arbeitsplatz oder zum Einkaufszentrum. Die Kosten dafür dürften höher sein als die Mobilfunkgebühr.

Diese Nachricht wurde von DJ Nameless am 03.01.12 (12:12:52) kommentiert.

Ich halte in diesem Fall die Datenverbindungen auch ohne UMTS für ausreichend... "Geräte" müsste ja nicht terrabyte-weise Daten hin- und herfunken, sondern es geht ja wohl eher um "nackte" Informationen, die dann vor Ort in "Apps" eingebunden und dort aufbereitet werden. Klar, man kann im Auto weiterhin nicht so gut Videos streamen...

Diese Nachricht wurde von David Radicke am 03.01.12 (12:19:36) kommentiert.

Was für ein Schwachsinnn: Alle bisher vorgestellten Beispiele für den privat-Konsumenten-Markt sind völlig überflüssig. Sicher, wer sich in vorauseilendem Gehorsam dem kapitalisitschen Prinzip dienlich machen will: Nur zu, weckt neue Bedürfnisse an weiteren sinnlosen Produkten, die das Leben ganz und gar nicht lebenswerter machen. Allen anderen rate ich zum bewußten Konsumverzicht.

Diese Nachricht wurde von ed am 03.01.12 (18:32:06) kommentiert.

Du irrst. Viele der Geräte, die künftig möglich werden (auch die im Artikel genannten), können einen nachhaltigeren, gesünderen Lebensstil nach sich ziehen und dabei helfen, natürliche Ressourcen zu sparen. Davon dürfte auch der passionierte Antikapitalist etwas haben.

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 03.01.12 (18:34:57) kommentiert.

@ED: süss. Das haben die meisten Leute genauso gesagt, als das Internet entstand. Oder das Telefon (wozu? Wir haben doch die Post) Oder das Auto (wozu? Es gibt doch Pferde) Oder die Glühbirne: (wozu? Es gibt doch Kerzen).

Diese Nachricht wurde von spielplan fussball EM am 03.01.12 (18:38:43) kommentiert.

Martin Weigert schrieb:

Du irrst. Viele der Geräte, die künftig möglich werden (auch die im Artikel genannten), können einen nachhaltigeren, gesünderen Lebensstil nach sich ziehen und dabei helfen, natürliche Ressourcen zu sparen. Davon dürfte auch der passionierte Antikapitalist etwas haben.
Genau das denke ich auch. Ich bin mir auch 100% sicher, dass die Geräte jetzt schon viel weiter sein könnten, als sie es aktuell sind, wenn sich weite Teile der Industrie nicht so dagegen sträuben würden. Denn wir haben ja schon festgestellt, dass das ganze Internet im Grunde eine riesige Kopiermaschine ist. Und wenn jeder alles kopieren kann, kriegt man nicht mehr ermittelt, wie viel Geld das jeweils einzelne Produkt wert ist. DJ Nameless

Diese Nachricht wurde von DJ Nameless am 04.01.12 (02:17:28) kommentiert.

Guter Artikel. Ich glaube auch, dass die Entwicklung so verlaufen wird, wie beschrieben. Nur, es wird nicht der finale Schritt sein. Die vierte Stufe ist schon absehbar - sie besteht in einer Vernetzung der biologischen Systeme. Dies ist eine Fortentwicklung dessen, was heute als Augmented Reality bezeichnet wird. Es ist durch die Nutzung von Smartphones schon jetzt möglich, eine zweite, künstliche Ebene zur Wahrnehmung der Realität hinzuzufügen. Allerdings ist dies noch an ein Display gebunden, was eine ganzheitliche Sinneserfahrung verhindert. Die Initialzündung für die vierte Stufe wird zu dem Zeitpunkt passieren, an dem Informationen direkt in die Sinne eingespeist werden. Dann gibt es für das Gehirn keinen Grund mehr zwischen künstlich und real zu unterscheiden - und ein riesiger neuer Markt wird entstehen. Das werden wir noch erleben. Und wer weiß, was der fünfte, sechste, siebte .... Schritt sein wird. Ralf Wienken

Diese Nachricht wurde von Ralf Wienken am 04.01.12 (09:52:40) kommentiert.

"Nur, es wird nicht der finale Schritt sein." Stimmt, da hast du recht!

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 04.01.12 (15:22:33) kommentiert.

Haus am Internet: http:\www.homexcontrol.net

Diese Nachricht wurde von poringer am 16.01.12 (11:09:16) kommentiert.

Das Internet gehört nicht den Usern. Sie dürfen nur solange ins Netz, wie es "denen" nützt, durch Werbung, Überwachung, Manipulation etc.. Internet ist die gleiche Manipulationsschiene wie die Glotze. Der Mensch wird dümmer und dümmer, unselbstständiger, unsozialer... Wenn das Internet abgestellt wird, weil es dem Staat werden die User dann merken, wie unmündig und abhängig man sich von diesem Medium gemacht hat.

Diese Nachricht wurde von EuroTanic am 25.09.12 (18:09:04) kommentiert.
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