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14.12.08Leser-Kommentare

Die Ära der Facebook-Applikationen ist vorbei

Im Sommer 2007 waren Facebook-Applikationen der Hit. Die Öffnung des Social Networks für externe Anwendungen galt als absolutes Novum und trug erheblich zum rasanten Wachstum des Dienstes bei. Anderthalb Jahre später haben Apps ihren Reiz und die Entwicklerplattform ihren Status als Facebooks Hoffnungsträger verloren.

Facebook-ApplikationenAls Facebook im Mai 2007 den Start der Facebook Plattform verkündete und externen Sites und Anbietern über Applikationen Zugang zu den damals rund 25 Millionen Mitgliedern verschaffte, war dies ein Meilenstein in der noch jungen Geschichte sozialer Netzwerke. Noch nie zuvor hatte sich ein erfolgreicher Vertreter des Social Web derartig geöffnet. Die Zahl der Anwendungen war schnell vierstellig, und auch Dank eines ordentlichen Echos in Presse und Blogs wurden innerhalb kurzer Zeit Millionen neuer Internetnutzer auf Facebook aufmerksam, die ihrerseits eifrig Mundpropaganda für den aufstrebenden Dienst machten.

Nach der Euphorie kam die Ernüchterung: Die meisten der installierbaren Applikation waren nämlich nur darauf ausgelegt, an möglichst viele Kontakte weiterempfohlen zu werden. Einen tatsächlichen Nutzen oder einen Unterhaltungswert, der über zehn Sekunden Schmunzeln hinausging, ließen sie vermissen. Für die User verloren die kleinen Anwendungen immer mehr ihren Reiz. Stattdessen widmete man sich verstärkt dem Pflegen von Kontakten sowie dem Hochladen von Fotos und Videos, was mit steigender Zahl der Facebook-Freunde auch mehr Spaß macht.

Als ich heute nach langer Zeit wieder einmal die Einladung zu einer Facebook-Applikation erhielt, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Die Ära der Facebook-Plattform ist vorbei. In den letzten Monaten konnte kaum noch eine App meine Aufmerksamkeit erhaschen, dabei halte ich mich täglich bei Facebook auf. Eine spontane Umfrage unter meinen Kollegen führte zu einem ähnlichen Ergebnis: Die Anwendungen, von denen es mittlerweile mehr als 50.000 gibt, finden nur noch wenig Beachtung.

Facebook hat in den vergangenen Monaten einiges dafür getan, die Abwertung der Plattform in Folge der Überflutung des Netzwerkes mit Apps ohne Mehrwert zu stoppen. Unter anderem legte man für Anwendungen eine eigene, den Nutzerprofilen untergeordnete Seite an, um die Übersichtlichkeit der Profile zu unterstützen. Auch startete man ein Programm zur Verifizierung vertrauenswürdiger und "guter" Applikationen.

Wer auf eine solche Auszeichnung, die eine bessere Sichtbarkeit innerhalb des Social Networks garantiert, abzielt, muss nicht nur bestimmte Qualitätskriterien erfüllen, sondern auch einen jährlichen Obolus zahlen. Während diese Maßnahmen sinnlose und spammende Applikationen von der Plattform fern halten sollen, konnten sie den von den Mitgliedern wahrgenommenen Bedeutungsverlust der Anwendungen nicht aufhalten.

Ich behaupte nicht, dass die Entwicklerplattform ein Fehler war. Zum Zeitpunkt des Starts im Frühsommer vergangenen Jahres galt sie als die größte Innovation, die das Social Web bis zu diesem Zeitpunkt gesehen hatte, und trug einen erheblichen Teil zu Facebooks kometenhaftem Aufstieg bei (gerade vermeldete man 130 Millionen aktive Mitglieder). Anderthalb Jahre später übernimmt nun ein anderes Facebook-Projekt die Funktion als neuer Hoffnungsträger für das Unternehmen aus Kalifornien: Facebook Connect. Damit können beliebige externe Sites Facebook-Features integrieren und von der viralen Kraft des populären Netzwerkes profitieren.

Facebook Connect ist nicht nur der nächste Evolutionsschritt des Social Networking, sondern auch ein Eingeständnis von Facebook über das mangelnde Zukunftspotenzial der Entwicklerplattform. Diese war das ideale Mittel, um Facebook schnell ins Gespräch und in die Köpfe möglichst vieler Internetnutzer zu bringen. Facebook Connect, das bereits von einer Reihe relevanter Sites implementiert wurde, trägt hingegen der Tatsache Rechnung, dass viele User doch lieber externe Sites und Portale ansurfen, statt die jeweiligen - meist in der Funktionalität begrenzten - Facebook-Apps zu benutzen.

Nun ist es nicht so, dass die zahlreichen kleinen Programme innerhalb der Facebook-Welt komplett ihre Relevanz verloren haben. Einige wenig Applikationen stechen heraus und werden von Millionen Mitgliedern regelmäßig benutzt, wie AppData.com zeigt. Mit manchen lässt sich sogar richtig Geld verdienen. Dennoch: Nur rund 400 Applikationen können sich über mehr als 100.000 monatliche Benutzer freuen - weniger als ein Prozent aller Apps. Rund zehn Prozent liegen über einer monatlichen Nutzerzahl von 2.500. Das bedeutet, dass 90 Prozent aller Anwendungen so gut wie überhaupt keinen Zuspruch finden.

Was heißt das konkret für die Web-Szene? Der Launch einer Facebook-Applikation als Baustein des Social-Media-Mixes kann sicherlich nicht schaden. Sind aber wie bei vielen jungen Startups und gerade angesichts der wirtschaftlichen Krise die Ressourcen knapp, sollte die Entwicklung anderer, weitaus effektiverer und zukunftsorientierterer Maßnahmen priorisiert werden. Zu nennen sind hier beispielsweise Applikationen für das iPhone sowie für Googles mobiles Betriebssystem Android, die Integration von Facebook Connect bzw. seiner Pendants Google Friend Connect sowie MySpaceID (früher Data Availability) oder die Unterstützung von OpenID.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Nutzt ihr noch aktiv und bewusst Facebook-Applikationen? Finden die von eurem Startup entwickelten Apps Anklang?

Kommentare

  • Daniel Niklaus

    14.12.08 (13:28:12)

    Das bedeutet, dass 90 Prozent aller Anwendungen so gut wie überhaupt keinen Zuspruch finden. Das würde mal wieder die Diskussion über den Long Tail erlauben... ;-) Aber was sollen wir schon auf Hypes geben? Und noch viel mehr auf die Kommentatoren darüber? Second Life wurde hier ja auch schon abgeschrieben. Aber nur weil man es selbst nicht versteht, heisst das noch lange nicht, dass es auch so ist. Bei den Facebook-Applikationen gilt, glaub ich, ein alt gedienter Spruch; wichtige Trends werden kurzfristig überschätzt und langfristig unterschätzt.

  • Moe

    14.12.08 (14:57:12)

    Was die Facebook-Apps anbelangt, stimme ich dir zu. Ich habe in meinem Profil keine einzige Anwendung, die ich regelmäßig nutze. Und sobald eine App meinen Newsfeed oder gar den Notifications-Feed zuspammt, landet sie ohne weitere Beachtung auf der Blacklist. Allerdings halte ich die generelle Empfehlung, die Entwicklerresourcen für eine super-buzzy iPhone-App zu binden ehrlich gesagt gewagt. Ist das nach Second-Life und Facebook-Apps nicht einfach der nächste Hype, der sich schnell abnützt und wenig Erfolg bringt? Wie viele Leute erreicht man mit eine iPhone-App? Speziell auch außerhalb der Web-Geeks?

  • Martin Weigert

    14.12.08 (15:02:16)

    Ich sehe hier den Unterschied darin, dass sowohl Second Life-Präsenzen als auch Facebook Apps hauptsächlich die Neugier der User befriedigt haben. Das war etwas Neues, das man so vorher noch nicht kannte, aber auch nicht mehr als eine Spielerei. Auf mobilen Geräten installiert man sich die Apps, die man nützlich findet, die einem den (Surf)alltag erleichtern. Das ist losgelöst vom Hype. Wenn dieser vorüber ist, wird man weiterhin die Applikationen einsetzen, die sich bewährt haben. Und ich habe mindestens fünf bis zehn, für die ich das bereits sagen kann. Zudem wird ich die mobile Webnutzung weiter verstärken. Da ist es nur konsequent, dass man für die gängigen Zugangsgeräte angepasste Version seines Angebotes bereitstellt.

  • Daniel Niklaus

    14.12.08 (15:33:17)

    Was hältst du von folgender Aussage; im Gegensatz zu mobilen Geräten haben wir schlicht noch keine Erfahrung, was auf Facebook funktioniert. Eine App für ein iPhone zu schreiben, ist relativ einfach. Da reichen die Erfahrungen weit zurück in die 80er Jahre, wo wir vergiftet die ersten Spiele spielten. Wir wissen auch seit mehr als 10 Jahren, was man mit einem Navi machen kann. Und wir verstehen klassische Programme, die wir gerne auf dem iPhone hätten oder vom Nokia portieren möchten. Im Gegensatz dazu haben wir noch wenig Ahnung, wie wir mit Facebook und 3D Welten umgehen. Genauso die Leute selbst. Das wird sich aber Schritt für Schritt ändern. Mit WOW haben wir schon eine SEHR erfolgreiche 3D Welt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis jemand versteht, dass er mit Second Life eine riesige Spielmaschine (keine Spielerei) hat... Und eine Facebook App hätte ich auch noch in meinem Kopf. Es fehlt uns nur die Kapazität dazu. Wenn also ein junger, hungriger, fähiger Web Entwickler eine Herausforderung sucht, soll er oder sie sich bitte melden.

  • Wolfgang

    14.12.08 (15:50:56)

    Ich habe den Hype um die Apps ja nie verstanden. Mich hat das immer an die graue Vorzeit, sprich Hompages erinnert, die vollgepflastert waren (sind?) mit so nützlichen Dingen wie einer "Weltzeituhr", dem "Zitat des Tages" oder einem "Wetterberichts-Gimmick". Dass jetzt schon wieder das Ende der Apps ausgerufen wird, wundert mich aber genauso. Erinnert mich ein bisschen an Musikjournalismus (z.B. in der aktuellen Wochenendbeilage der SZ: Warnung: Hotchip sind auch nicht mehr das was sie mal waren...hä? 2007 waren sie noch der absolut heisse Scheiß! Vom gleichen Autor empfohlen...). Aber ich muss auch gestehen: Ich versteh bis heute Facebook nicht. Kann natürlich daran liegen, dass meine Freunde alle entweder auf Mysppace oder Xing sind. @ Daniel: "Wenn also ein junger, hungriger, fähiger Web Entwickler eine Herausforderung sucht, soll er oder sie sich bitte melden." Ich hätte auch Bedarf an jungen fähigen Web-Entwicklern, die eine "Herausforderung" suchen ;)

  • Martin Weigert

    14.12.08 (16:09:45)

    @ Daniel Diese Aussage unterschreibe ich. @ Wolfgang Ich würde nicht sagen, dass das Ende der Apps ausgerufen ist. Doch hatten Apps innerhalb von Facebook und anderen Social Networks (via OpenSocial) mehr als ein Jahr Zeit, um zu beweisen, dass sie nach dem initialen Hype wirklich Mehrwert bieten und das Social-Networking-Erlebnis bereichern. Einige tun dies. Aber wenige. Verschwinden werden Apps aus Social Networks nicht mehr, und wie sich die Anwendungen in Zukunft entwickeln, bleibt abzuwarten. Ich glaube aber, Initiativen wie Facebook Connect und Google Friend Connect bieten aktuell mehr Entwicklungspotenzial für die die Networks. Ich sehe, die Jobs für Webentwickler liegen noch immer auf der Straße ;)

  • Wolfgang

    14.12.08 (16:23:32)

    @ Martin: Naja. Die Headline war: "Die Ära der Facebook-Applikationen ist vorbei" Und dann schreibst du: "Ich würde nicht sagen, dass das Ende der Apps ausgerufen ist." Widerspricht sich das nicht ein wenig? ;) Magst du dann mal deine Top10 der FB-Apps aufzählen? Würde mich sehr interessieren.

  • Igor Schwarzmann

    14.12.08 (16:24:31)

    Scott Rafer hat zu dem Thema auf dem letzten Facebook Developer Garage in Berlin einen Vortrag gehalten: http://www.allfacebook.com/2008/10/scott-rafer-the-facebook-platform-is-dead/

  • Martin Weigert

    14.12.08 (16:27:09)

    Du weißt doch, wie das ist mit Headlines. Ein bissl überspitzen muss man ;) Sieh das im übertragenen Sinne - die Apps leben weiter, aber der Fokus (inklusive Hype) liegt nun auf etwas anderem, während die meisten Applikationen von den Nutzern völlig ignoriert werden. @ Igor Danke für den Link!

  • Wolfgang

    14.12.08 (16:43:10)

    Jupp. Ich weiß, wie das mit Headlines ist. Ich freue mich noch auf deine Top10. Oder willst du da gleich einen ganzen Artikel draus zimmern? Headline-Vorschlag: “Die Ära der Facebook-Applikationen ist doch noch nicht vorbei - 10 FB-Apps, die jeder gesehnen haben muss” ;)

  • Martin Weigert

    14.12.08 (16:46:39)

    Ganz ehrlich: Ich habe keine Top 10. Ich habe noch nicht mal eine Top 3 (wenn man mal von den eigenen Apps, die Facebook bereitstellt, wie z.B. Video, absieht. Deshalb ja dieser Artikel hier ;)

  • Wolfgang

    14.12.08 (16:53:32)

    Aber warum dann der Hype? Wie gesagt - ich habe das noch nie verstanden - aber dass jetzt nicht mal du wenigstens 3 Apps einem Minderbemittelten wie mir erkären kannst...ich bin da ja eigentlich sehr offen. Kennst du evtl. wenigstens eine einzige Applikation, die Sinn macht?

  • Francis, Infopirat

    14.12.08 (17:43:10)

    Ha! Unglaublich: Ich hatte genau dieses Thema gestern Nacht mit einem Freund von mir via Skype... Wir sind exakt zu den selben Schlüssen gekommen. Schon vor dem Redesign hatte ich keine App ausser Friendfeed, Nexus, Blogcast und Causes mehr auf meinem Profil und war angenervt von den App-Requests. Null Mehrwert und genau wie Du schreibst: zum Twittern geh ich immer noch nicht zu FB. Die wirklichen Stärken von FB liegen im Livefeed/Statusfeed, der direkten Verfügbarkeit deiner Kontakte im FB Messenger, der simplen Bildergalerie. Die Einschränkung, dass man potentielle alte Bekannte nicht grade bequem suchen kann und dann allerhöchstens anhand Mini-Foto und Freundesliste erkennen kann, ob es sich wirklich um die entsprechende Person handelt, scheint kaum jemanden zu stören. Im Gegenteil: Durch die Funktion anderen Freunde vorschlagen zu können und die genannte Einschränkung scheint es nicht zu inflationärem Freundesammeln (ala Hi5 & myspace) zu kommen... Manchmal entwickeln sich solche UGC Plattformen/Communities eben ganz anders als vorhergesehen, sieht man ja auch an den Räumen bei Friendfeed z.B. Im Moment hat FB rein subjektiv jedenfalls wieder an Sex dazugewonnen, es macht einfach Spass! BTW: In den letzten 4 Wochen schlugen immer mehr (Deutsche) Leute bei FB auf aus meinem Bekanntenkreis, die vorher bei SSVZ, myspace oder Xing waren (bzw. immer noch sind). Woran mag das liegen? Nur mein Bekanntenkreis? Die Deutsche Sprachversion? Oder hat FB massiv Werbung in .de gemacht? Geht's Euch auch so?

  • Michel

    14.12.08 (18:44:11)

    @Francis: Ja geht mir auch so, ich glaube es liegt nur einfach daran, dass sich bei Studi Vz nichts, kaum etwas verändert. Und das größte Problem was ich bei Studi Vz sehe, ist das es kein News Feed gibt... Ich logge mich mittlerweile vielleicht einmal die Woche bei Studi VZ ein, bei Facebook eigentlich jeden Tag.

  • Alex

    14.12.08 (20:22:33)

    Lehne irgendwie grundsätzlich alle Einladungen zu Applications ab. Nerven mich persönlcih total...! Aber dass der Hype von Facebook so langsam aber sicher vorbei ist, konnte ich die Tage hier auch schonmal lesen...! http://www.klonblog.com/2008/12/10/tschau-facebook-und-co-der-trend-ist-vorbei/ Es werden dafür neue Dienste kommen!! lg

  • Robert Lender

    14.12.08 (20:32:34)

    Ich denke, das gleiche könnte man über Windows oder MacOS Programme schreiben. Es gibt hunderttausende, aber nur "ein paar" werden von sehr vielen genutzt. Auch die Facebook App Entwickler müssen umdenken. Was mich immer wieder ärgert ist diese Aufdringlichkeit, dass ich für die App werbe, den Hinweis an weitere Friends schicke... Das schreckt ab und hat mir schon mehrmals die weitere Installation verleidet. Wer eine gute App kennen lernt wird meistens gerne von selbst sein "Friends" informieren, einladen,.. Das App Konzept hatte seinen ersten Hype, aber es ist noch zu jung um schon jetzt über Erfolg oder Misserfolg entscheiden zu können.

  • wolfgang

    14.12.08 (20:36:25)

    Also bei mir ist es so: Alle meine Freunde sind bei myspace (gezwungenermaßen - alles musiker- aber mehr als einmal als freund adden ist da nicht). Alle meine Geschäftspartner sind bei Xing (aber mehr als den Kontakt bestätigen ist auch hier nicht). Ich kenne niemanden, der ein ernst zu nehmendes Profil bei SVZ oder FB hat. Die falschen Freunde?

  • wolfgang

    14.12.08 (20:38:20)

    Was ich aber wirklich komisch finde: Nicht mal Martin kann mir anscheinend nur EINE einzige FB-App nennen, die wirklich sinvoll ist.

  • Robert Lender

    14.12.08 (20:41:42)

    @wolfgang Was ist wohl ein ernstzunehmendes Profil auf FB? ;-) Ich kann nur schreiben, dass ich schon einige ernsthafte Aktionen auf (oder mittels) FB organisiert habe oder dabei gewesen bin. FB ist wie die Welt :-) Es gibt sinnvolles und unsinniges, seltsames, obskures und abschreckendes... alles was, was Menschen in FB gestalten. Sorry, hoffe, das ist jetzt nicht zu off topic.

  • wolfgang

    14.12.08 (20:47:08)

    @ Robert: ..eines das wirklich benutzt wird und nicht nur angelegt worden ist, um die sagenumwobenen apps auszutesten..;)

  • Robert Lender

    14.12.08 (20:50:44)

    Sinnvolle FB Apps? Das liegt wohl auch im Auge des Betrachters. Ich nutze z.B. - Blog Networks (so lernt man doch immer wieder neue Blogs kennen; außerdem kann sich so der Blogbetreiber auch auf FB als der Autor des Blogs authentifizieren) - MoreFriends. So werden mir Menschen auf FB empfohlen, die ich vielleicht kennen könnte und in mein Netzwerk einladen kann. Nun, klingt nicht aufregend. Aber ich nutze eher keine zusätzlichen Apps. Aber ich nutze auch kaum Friendfeed, Linux, Microsoft Office,... - und das heißt wohl auch nichts, oder ;-)

  • Robert Lender

    14.12.08 (20:55:27)

    @wolfgang Ja, ich nutze FB auch ernsthaft (mit Betonung auf auch) :-) Und manchmal ist eine FB Gruppe am schnellsten eingerichtet um gemeinsam ein Projekt zu planen - was ich z.B. derzeit am Laufen habe.

  • wolfgang

    14.12.08 (21:01:24)

    hm. - Blog Networks (so lernt man doch immer wieder neue Blogs kennen; außerdem kann sich so der Blogbetreiber auch auf FB als der Autor des Blogs authentifizieren) Welchen blog hast du so kennen gelernt? - MoreFriends. So werden mir Menschen auf FB empfohlen, die ich vielleicht kennen könnte und in mein Netzwerk einladen kann. welchen menschen hast du so kennen gelernt? das soll jetzt nicht total negativ klingen. ich lasse mich gerne überzeugen.

  • Robert Lender

    14.12.08 (21:09:44)

    @wolfgang Ich will dich ja gar nicht überzeugen :-) Ich schreibe nur über meine Erfahrungen. Ich habe einige private Blogger kennen gelernt, die über Themen bloggen, die mich auch interessieren. Ad MoreFriends. Nein, ich habe dadurch kaum Menschen kennen gelernt. Aber ich habe mitbekommen, wenn mir (entfernt) bekannte Menschen auch auf FB sind. So konnte ich mich auch dort mit ihnen vernetzen.

  • wolfgang

    14.12.08 (21:50:28)

    ok. es geht ja gar nicht um "überzeugen". ich oute mich hier aber als jemand, der fb gar nicht versteht. würde ich aber gerne. irgendwas muss ja dran sein, oder?

  • Alexander

    14.12.08 (22:03:54)

    Mich würde einmal interessieren, welche Leute man mit Facebook ansprechen kann. Sind das nur junge Party und Eventfreaks oder gibt es da auch interessantere Leute darunter?

  • Robert Lender

    14.12.08 (22:10:11)

    @wolfgang. Nicht jedes Webangebot ist für jeden geeignet. Ich bin anfangs zu FB (relativ spät) gegangen, weil ich sehen wollte, was Bekannte von mir dort machen. Anfangs war es halt ein weiteres Social Network, dem ich nicht die große Beachtung schenkte. Nunmehr ist es für mich auch eine Plattform geworden, über die ich mit vielen Menschen in Kontakt bleibe (die z.B. nicht in XING sind etc.), Veranstaltungen und Projekte organisiere, etc. Das geht natürlich nur, wenn viele der für mich "wichtigen" Menschen auch in Facebook zu Hause sind. Ansonsten kann ich nur sagen, dass man nur durch ausprobieren, herumsurfen,.. auf einen persönlichen Sinn von FB stossen kann oder eben auch nicht. Und manche sind ein Jahr dabei, machen dort fast nichts und dann gibt es irgendeine Aktion, die sie zu "Power Usern" macht.

  • Robert Lender

    14.12.08 (22:14:38)

    @Alexander Was sind denn interessantere Leute? ;-) Ich bin in Facebook mit Menschen in Kontakt, die - WebentwicklerInnen und WebdesignerInnen sind - sich politisch engagieren - in der Mode- und Tourismusbranche tätig sind - die Barcamps, Webmontage,... veranstalten - die FreiberuflerInnen, Angestellte, BeamtInnen, Hausfrauen- und männer,... sind - ... - ... und die dies teilweise auch in FB verwirklichen, diskutieren, planen, ... Geh doch mal in FB und tippe ein paar Schlagworte ein, die dir wichtig sind und gehe in die Gruppen, in denen diese Themen behandelt werden. Vielleicht findest du so auch interessante Leute. Wie geschrieben war es bei mir so, dass schon ein relativ großer Bekanntenkreis aus der Web 2.0 Szene dabei war und daher mein Einstieg schon in ein kleines soziales Netz erfolgte und sich dann sukzessiv ausbaute.

  • Boris

    14.12.08 (23:12:32)

    @ wolfgang: ich bin 35 jahre alt - für facebook wohl eher schon "uralt". aber 90+% meiner freunde haben ein fb-profil. also, ich weiss wo sie sind, wenn sie sich trennen oder verlieben. ich sehe ihre fotos und jedes 2-te weihnachtsessen unter freunden wird inzwischen via fb organisiert und die leute eingeladen. mit den meisten fb-freunden kommuniziere ich via fb-messages (u.a. weil man da sicher sein kann, dass sie nicht in irgendeinem spam-ordner landen). wenn ich nichts vorhabe am abend schreib ich mal "lust auf bier" in den status und 20 min. später haben sich in der regel 2-3 freunde für ein feierabendbier angeschlossen. die apps hingegen - um noch was zum thema zu schreiben - interessieren mich nicht. wenn auch einige meiner freundinnen (nur die frauen, richtig) süchtig sind nach einigen fb-spielen...

  • hro

    14.12.08 (23:17:48)

    Ich gebe euch recht dass es leider viel zu viele sinnlose apps gibt die sich nur dadurch auszeichnen recht nervig an viele User weiterzuempfehlen lassen. Aber ich glaube das Problem liegt eher daran dass es immer noch viel zu wenige Apps mit echtem Mehrwert gibt und das liegt schlussendlich an den Appentwickler, nicht an den Möglichkeiten die Facebook bietet. Facebook Connect als Zugständnis zu sehen dass dieser Ansatz nicht funktioniert hat finde ich trotzdem eine grundlegend falsche Aussage weil das Konzept auf ganz was anderes abzielt, nämlich langfristig OpenID zu ersetzen...

  • Robert Lender

    14.12.08 (23:24:16)

    @Boris Outing: Ich bin 41 :-) Kurz mal recherchiert in Deutschland sind (nach ihren eigenen Angaben) rund 950.000 User zwischen 13-30 und 331.000 zwischen 30 und 65 (davon sind 261.000 zwischen 30 und 40). Gebe hro recht. Ich würde zwischen den Apps und Connect vorläufig keine Verbindung sehen. Aber beides sind Ansätze User noch mehr an Facebook zu binden und FB als zentrale Plattform zu etablieren.

  • Martin Weigert

    15.12.08 (08:04:22)

    Na das ist ja eine gemütliche kleine Kommentarrunde. Danke für die rege Beteiligung! @ hro Facebook geht es darum, die Aufenthaltsdauer innerhalb von Facebook zu erhöhen, weil dadurch die Möglichkeiten zur Auslieferung von Anzeigen und zugleich die Erkenntnisse über die persönlichen Vorlieben der Nutzer zunehmen. Mit der Facebook Plattform wollte man dies erreichen, indem man die Nutzer über Applikationen länger direkt innerhalb des Social Networks hält. Facebook Connect hilft, Mitglieder auch dann "zu verfolgen", wenn sie nicht direkt auf der eigentlichen Site angemeldet sind. Insofern existiert da schon ein Zusammenhang. Das Ziel von Facebook ist es nicht, OpenID zu ersetzen. Rein zufällig bedeutet das oben beschriebene Vorhaben aber, dass sich Facebook zu einer Konkurrenz für OpenID entwickelt. @ Wolfgang Ein Blick auf meiner App-Site bei Facebook: - zuletzt gespielte Titel bei Last.fm - YouTube Videobox - letzter Tweet - SoundCloud Player - Fussball-Bundesliga-Tabelle - favorisierte Biere Und einige mehr. Alles nett, aber nichts, was einen vom Hocker reißt.

  • Florian

    15.12.08 (11:28:03)

    Ich habe natürlich eine etwas eigennützige Sichtweise nachdem wir Apps für Kunden entwickeln, aber FB ist für Social Apps immer noch die beste Plattform die es gibt, sie hat sich stark geändert im letzten Jahr und es ist nicht mehr der virale Spieplatz wie vorher.... aber wenn man effektiv den social graph nützen möchte und User auf neue Art ansprechen kann man wirklich viel damit machen. Die meisten Apps sind konzeptionell sehr einfältig und spammy daher auch die Wirkung der Plattform, ein weiteres echtes Problem ist das Fehlen eines internen Zahlungssystems wie im Apple App Store.

  • APP

    16.12.08 (05:49:18)

    Eigentlich mag ich netzwertig.de - Nur das blinde Facebook gehype hat mich immer ein bißchen genervt. Vor kurzem hat Marcel ja recht ausführlich Studivz gebasht und unter anderem Studivz eine schlechte Vorbildfunktion unterstellt. Zu recht meiner Meinung nach, aber wie bei Journalisten und Blogger so üblich, werden gerne andere kritisiert und nie vor der eigenen Haustüre gekehrt. Stichwort Vorbildfunktion bzw. Trendidentifikation insbesondere für deutsche Web-Entrepreneure spielt netzwertig.de mit anderen Bloggern eine wichtige Rolle, welche doch _ALLE_ Facebook Applications als das Maß der Dinge und die Zukunft stilisiert haben getreu dem Motto...."Bloß nicht mehr was eigenes entwickeln sondern auf den Schultern von Giganten -> Facebook, Google usw." Jetzt diese Headline.... Kommt mir fast so vor wie "UPS... lagen wohl falsch" Aber das fehlt irgendwie, Stichwort eigene Tür... Ich will garnicht wissen, wieviele für nichts und wieder nichts Facebook Applications entwickelt haben. Mit Sicherheit ist diese Geld- Zeitvernichtung mit der schlechten Vorbildfunktion von Studivz mindestens gleichzusetzen! Aber aus der ganzen Sache hat man, wie es scheint, nichts gelernt und ohne Vorbehalt/ Vorsicht wird nun Facebook Connect und Google Friend Connect als das neue goldene Kalb gefeiert. Als Techblogger sollte man meiner Meinung nach nicht nur die Aufgabe haben, den neuesten SCHEIß zu hypen, sondern auch mal 5 Minuten hinter dem MarketingBullshit zu steigen und seine Leser, sprich Deutsche Web Entrepreneure vor möglichen Gefahren und Problemen warnen. Bei Facebook Connect muss man nur mal die "History" der FB Plattform betrachten und mögliche ähnliche Problemfälle bei FB Connect identifizieren. Bei Google sollte wohl allgemein bekannt sein, das gerne ein Projekt eine kurze Zeit gepusht wird und sobald sie etwas an Aufmerksamkeit verliert, von Google links liegen gelassen wird.

  • APP

    16.12.08 (06:03:22)

    Irgendwie fehlen in der Techszene die "Denker". Es gibt nur die "Hyper", wie Techcrunch, Netzwertig (nicht immer) usw. die meist völlig blind und euphorisch jeden scheiß vergöttern und andererseits die "Gift- und Gallekotzer" wie im Heise und Golem Forum, die einfach alles für überflüssig und sinnlos halten. *Seufz* Robert Basic kommt da noch am ehesten ran - aber verliert sich zu oft in trivialen Scheiß :P

  • Martin Weigert

    16.12.08 (08:03:38)

    Auf einer Seite landet man wohl immer - entweder bei den Hypern oder bei den Gift- und Gallenkotzern. Das liegt daran, dass gerade die Mitte am langweiligsten ist. Davon abgesehen setzt Facebook für das Social Web ganz einfach Maßstäbe. Deshalb schreiben wir häufig über den Dienst. Und das da, wo gehobelt wird, auch Späne fallen, ist normal. Facebook macht nicht alles richtig, aber es experimentiert, und das zumeist, ohne den Nutzer aus den Augen zu verlieren. Übrigens: Wir heißen nicht netzwertig.de sondern netzwertig.com.

  • APP

    16.12.08 (08:47:34)

    Man kann sowohl euphorisch sein, als auch gleichzeitig Bedenken äußern. Soetwas gibt es tatsächlich. Meist gelingt so ein Husarenstück, wenn man den Hype eine Weile beobachtet und versucht, hinter die Luftblasen zu dringen. Das schneidet sich jedoch mit der Techblogger Mentalität - So schnell und so viel wie nur irgend möglich über den neuesten scheiß berichten, weils eine Woche später keine Sau mehr interessiert. Das ist das Dilemma der Techblogger und wohl der Grund, das es keine Denker gibt. Die Schuld ist also auch bei den Lesern zu suchen. Aber hier meldet sich einer - ICH - würde auch mal gerne eine Woche warten und dann Tiefgründigeres lesen. Andres Göldi gelingt dies, nur schreibt er zu selten. Die Mitte kommt übrigens eher gar keiner Meinung gleich, oder die sooft zitierte Echokammer. Also Blogger, die nur alles nachplappern. Appropo Hobeln. Schönes Bild nur berichtet ihr imho wie gesagt mehr vom Pollieren (Marketing) als über das Hobeln (jenseits des Marketing). .COM stimmt ja - COMMERCIAL. War wohl etwas zu sehr von der Idee eines Techblogs für deutsche Web Entrepreneure geblendet. Ihr habt ja durchaus das Potential - ansonsten würd ich wohl kaum hierher kommen und mit ein wenig mehr Tiefe würdet ihr euch deutlicher von der Echokammer abheben.

  • Martin Weigert

    16.12.08 (08:57:26)

    Auf jeden Fall interessante Gedanken, die du dir machst. Danke für die konstruktive Kritik. Wenn du dir aber einmal eine größere Zahl unserer Artikel genauer anschaust, wirst du feststellen, dass wir fast immer auch Kritikpunkte haben, selbst bei Reviews oder Meldungen mit positivem Fazit. Wir sind definitiv bestrebt, jeweils beide Seiten der Medaille zu beleuchten. Absolute Neutralität aber wirst du in einem Blog wie netzwertig.com nicht finden.

  • Sebastian Kurt

    16.12.08 (09:13:10)

    nur weil die leser hier schon seit jahren in Facebook sind und alles im internet zwei jahre vor dem Massenmarkt erkennen, sollte man sich glaub ich nicht zu der vermutung aufschwingen appliactions sind tot. sicher mit facebook connect und ähnlichem ist merh drin, aber der normal-user ist da weitaus aus langsamer was die erforschung und das erkennen angeht, IMHO. @francis: es lief bis gestern in Deutschland(Berlin und München) eine Facebook-Botschafter-Kampagne über smaboo. mit der sollte versucht werden mehr deutsche nutzer zu f8 zu bewegen.

  • Daniel Niklaus

    16.12.08 (09:46:40)

    @app Ich schliesse mich dir an, auch mich interessieren gut überlegte Artikel mehr. Das hat aber auch viel mit der Erfahrung zu tun. Andreas war schon 1995 dabei und gehört zu den Pionieren im Netz. Er sah manch einen Trend kommen und manch einen Trend gehen. Ich erinnere mich an einen IEX-Stand der Namics, wo sie alle Feuer und Flamme für WAP waren. Eine Technologie die es nie geschafft hat. Solche Erfahrungen prägen und regen zum kritischen Hinterfragen an. Im übrigen ist mir Martin schon mehrmals positiv aufgefallen. Er nimmt Voten und Anregungen konstruktiv auf und fühlt sich nicht "betupft".

  • Martin Weigert

    16.12.08 (09:56:20)

    Danke Daniel. Es ist ein eine ziemliche Herausforderung, die verschiedenen Leserinteressen und -gruppierungen unter ein Dach zu bringen. Bei nwe stoßen die früheren Medienkonvergenz-Leser (und Andreas Göldi-Fans) auf Leser von zweinull.cc, anderer Blogs sowie auf Nutzer, die über Rivva, Google News und Google kommen. So sehr man es auch versucht - es allen recht zu machen, ist schwierig ;)

  • dan

    19.12.08 (08:04:47)

    Also ich muss mal sagen: Ich bin neu da (bei Facebook) und entdecke das gerade. Und ich sehe überhaupt nicht, warum die Ära vorbei sein sollte. Das ist doch alles noch gar nicht ausgereizt. Nicht, dass ich jetzt konkret sagen könnte was da passieren könnte.... Bloß weil ihr early-adopter schon auf der Suche nach dem nächsten Kick seid? ;-)

  • Martin Weigert

    19.12.08 (08:13:06)

    Hehe auch bei dir wird der Reiz des Neuen irgendwann vorüber sein. Mal sehen, wieviele Facebook-Apps du dann noch nutzt ;)

  • Horst

    27.01.09 (13:40:52)

    Ich zähle zu denen, bei denen das Interesse nachgelassen hat. @ dan "Das ist doch alles noch gar nicht ausgereizt" - das dachte sich Google auch schon oft. ;) Pleiten, Pech und Pannen gibt es auch bei anderen Unternehmen. Ich erinnere an einige klägliche Versuche des Google-Imperiums: - Ein Klassiker unter den Fehlentwicklungen war Google Voice Search. Es wurde online eine Telefonnummer angezeigt, die man anrufen konnte. Die Suchergebnisse erhielt der Anrufer jedoch nicht am Telefon, sondern auf der Google-Seite. Das Projekt war wenig originell, sodass ein Scheitern nicht überraschte. - Der Google Viewer gab die Suchergebnisse in Form einer Dia-Show wieder, ein weiterer Flop. - Der Google Video Player konnte anderen Video Playern nicht das Wasser reichen, was auch diesem ein Ende bereitete. - Die Google Catalogs werden nicht ohne Grund nicht mehr gepflegt. - Die Ära von Google Answers dauerte nicht lang; neue Anfragen sind nicht mehr möglich. Aber es gibt auch noch laufende Projekte von Google, die keine sehr großen Hoffnungen aufkommen lassen: - Google Orkut ist aufgrund mäßiger Funktionen noch immer nicht zum Überflieger geworden. Unter anderem Facebook schneidet deutlich besser ab. - Der Google Web Accelerator soll angeblich ein schnelleres Surfen anregen. Wirkliches Interesse kam bislang jedoch nicht auf. - Das Bezahlsystem Google Checkout scheint PayPal nicht das Wasser reichen zu können. Man mag auch mich als "Schwarzseher" bezeichnen, aber die Entwicklungen kann man doch objektiv verfolgen - und das gleiche sehe ich bei den Facebook-Applikationen. Aus den ausgedienten entstehen aber immerhin neue Projekte, die Potenzial haben, und das ist letztlich gut für die Benutzer.

  • Alexander

    09.03.09 (23:39:53)

    @Rober Lender, ich habe mir Facebook jetzt einmal genauer angeschaut und muss sagen, dass es gar nicht so übel ist. Habe inzwischen sogar ein paar interessante Politiker (und Fakes, die sich als bekannte Politiker ausgeben) kennengelernt. ;-)

  • Rosenthaler

    11.12.09 (13:20:33)

    Guten Tag, Ich habe auch fast keine Anwendungen bei mir installiert, es gibt aber trotzdem noch ein paar brauchbare. Eine ist zB. Free Music search mit dieser application kann man bequem alle lieder über Facebook finden. Das ist eine application von der free music seite http://www.sounddler.com.

  • Thomas

    27.12.10 (15:49:24)

    Hier finden sich ebenfalls einige interessante Facebook Applikationen.

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