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29.05.14Leser-Kommentare

Automatisierung: Die Roboter kommen, doch Politiker sprechen noch immer von Arbeitsplatzschaffung

Das Beförderungs-Startup Uber will auf mittlere Sicht selbstfahrende Autos einsetzen. Amazon verzehnfacht in diesem Jahr die Zahl der Roboter in seinen Versandzentren. Maschinen nehmen Menschen die Arbeit weg - doch Politik und Volkswirtschaft sind überhaupt nicht vorbereitet.

RoboterAn der Frage, inwieweit die fortschreitende Automatisierung im Endeffekt mehr Jobs zerstört, als durch Informationstechnologie geschaffen werden, entzünden sich leicht Konflikte, bei denen unterschiedliche Sichtweisen aufeinandertreffen. Bedenkt man, dass ein Job letztendlich nichts anderes darstellt als eine Tätigkeit, die der (partiellen) Existenzsicherung dient, so scheint relativ klar, dass es auch in Zukunft genug Arbeit geben wird - denn irgendwas werden Menschen mit ihrer durch das flächendeckende Ersetzen von heutigen Stellen durch Maschinen freigewordenen Zeit anfangen müssen - und anfangen wollen.

Die große Herausforderung stellt die Übergangsphase dar. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass Unternehmen im großen Stil Arbeitsplätze abbauen, die sich dank Effizienzzugewinnen, Robotern und künstlicher Intelligenz automatisieren lassen, während jedoch die politischen, gesellschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen sowie die Kompetenzen der Arbeitnehmer nicht an die neue Situation angepasst sind. Sowohl die Massenarbeitslosigkeit in vielen ändern Europas als auch der seit Jahren in den USA zu beobachtende wirtschaftliche Aufschwung ohne die damit traditionell einhergehende Belebung am Arbeitsmarkt deuten darauf hin, dass wir uns seit einiger Zeit in einer derartigen Periode befinden. In den USA sind laut einer Studie ganze 47 Prozent der Stellen "gefährdet", automatisiert zu werden. Doch weder seitens der Politik noch in der öffentlichen Debatte wird dieser - wenn nicht rechtzeitig erkannte, verheerende - Trend in angemessenem Maße diskutiert. Scheinbar blind für die massiven Veränderungen, die sich gerade für Volkswirtschaften ankündigen, wird so getan, als sei es nur eine Frage der Zeit, der politischen Maßnahmen und der effektiven Stimulierung der Wirtschaft, bis die Zahl der Arbeitsplätze wieder auf das alte Niveau ansteigt. Vielleicht helfen zwei aktuelle Meldungen, die Fehlerhaftigkeit dieser Annahme zu illustrieren:

Auf einer Konferenz kündigte Travis Kalanick, CEO des On-Demand-Beförderungsdienstes Uber, eine Zukunft an, in der sämtliche Fahrzeuge des Unternehmens komplett autonom unterwegs sein und keinen Chauffeur mehr benötigen werden. Was vor Jahren für ungläubige Blicke gesorgt hätte, wirkt angesichts der gerade erfolgten Vorstellung eines Prototyps von Googles selbstfahrendem Auto gar nicht mehr abwegig. Die Technologie nähert sich einem Stadium, in dem sie reif für den Praxiseinsatz ist, und die wirtschaftlichen Anreize der Taxi-, Beförderungs- und Busunternehmen liegen auf der Hand. Es ist also komplett vorstellbar, dass die Zahl der Fahrer-Jobs innerhalb der nächsten Jahrzehnte massiv einbrechen wird. Bedenkt man, dass es sich dabei um Tätigkeiten mit einem niedrigen intellektuellen Anforderungslevel handelt, droht hier durchaus eine kleine Katastrophe. Zehntausenden Taxi- und Busfahrern droht mittelfristig die Arbeitslosigkeit.

Amazon wiederum gab gerade bekannt, bis zum Jahresende 10.000 Roboter in seinen Versandzentren installiert haben zu wollen. Aktuell sind bei dem Unternehmen nur gut über 1.000 Maschinen damit beschäftigt, Pakete versandfertig zu machen. An und für sich sind das gute Neuigkeiten, blickt man auf die vielen Meldungen zu schlechten Arbeitsbedingungen in den Logistikzentren des Konzerns. Kein Mensch sollte für einen Hungerlohn sklavenähnliche Tätigkeiten verrichten müssen, wenn diese von einem nicht unter widrigen Bedingungen leidenden Roboter erledigt werden können. Doch was passiert, wenn tausende, speziell für geringqualifizierte geeignete Jobs in den Lagern von Amazon, Zalando und anderen Onlinehändlern wegfallen, darauf gibt es keine überzeugenden Antworten. Zumal zu diesen vernichteten Stellen noch Hunderttausende hinzukommen, die durch die Konzentration der Kaufkraft im Netz im stationären Handel verloren gehen.

Es ist höchste Zeit, dass die Politik in der als kritisch wahrgenommenen Frage der Schaffung von Arbeitsplätzen trotz der potenziellen Schockwirkung Klartext redet: Das Rezept, mit einem gezielt geförderten Wirtschaftsaufschwung neue Jobs auch für Wenigqualifizierte schaffen zu können, funktioniert künftig nicht mehr (Deutschland ist aufgrund der Ereignisse rund um die Euro-Krise hier aktuell noch ein Sonderfall). Neue Denkweisen, Regelungen und Konzepte für eine Volkswirtschaft müssen her, in der Roboter für uns zur Arbeit gehen - und zwar schnell! /mw

Grafik: A group of wind-up toy business men, Shutterstock

Kommentare

  • Dan

    29.05.14 (15:03:08)

    Eine mögliche mittelfristige Lösung zum Umgang mit diesem Wandel findet sich in der Geschichte: Die Reduzierung der pro-Kopf-Arbeitszeit. Zur Zeit der Industrialisierung mussten wir 12-14 Stunden schuften, bis die Arbeitszeit durch Gesetze radikal begrenzt wurde. Warum jetzt nicht endlich den 8-Stundentag aufgeben und auf 5 oder 6 Stunden umsteigen? Das würde eine Verteilung der schwindenen Arbeit auf mehr Leute ermöglichen und letztendlich allen nutzen. Langfristig müssen wohl irgendwann schaffende Tätigkeit und Existenzsicherung komplett entkoppelt werden, wie auch immer das dann aussehen mag... aber davon sind wir wohl noch eine Weile entfernt, vor allem mental. Aber auch hier hilft der Blick in die Geschichte: Lohnarbeit ist ein recht junges Modell. Vielleicht nur eine Übergangsphase? Das Haupthindernis zu solchen Anpassungen wird wohl die Mentalität der Generationen sein, die in unserer Zeit und mit unserer Arbeitsethik aufgewachsen sind... aber der Fortschritt hat sich noch nie aufhalten lassen und irgendeine derartige Lösung wird einfach nötig werden.

  • Manuel

    29.05.14 (16:39:35)

    Wenn das Problem mit den Jobs für Unqualifizierte gelöst ist (falls es sich lösen lässt), freue ich mich für diese Menschen. Früher hatten unqualifizierte Arbeitnehmer auch einfache Arbeiten, aber es war abwechslungsreicher. Knecht auf dem Bauernhof oder Handlanger auf dem Bau waren viel spannendere und befriedigendere Tätigkeiten als "Paketbefüller" bei Amazon oder Zalando. Wenn wir es schaffen, diesen Menschen eine andere Arbeit zu ermöglichen, sind die Roboter ein Segen und kein Fluch.

  • daburna

    29.05.14 (18:06:15)

    Spannendes Thema!!! Und ein Lösungsvorschlag bringt Dan in seinem Kommentar. Angesichts vom angeblichen Fachkräftemangel und geburtenschwachen Jahrgängen ist das doch eine logische Entwicklung, die von der Wirtschaft vorangetrieben wird. Wenn die Menschen fehlen, machen das halt Roboter. Wobei ich noch nicht von fehlenden Taxifahrern oder Billiglöhnern gehört habe.

  • Martin Weigert

    29.05.14 (19:02:53)

    Ich hoffe in puncto Arbeitszeitverkürzung auf Schweden. http://www.theatlantic.com/international/archive/2014/04/sweden-the-new-laboratory-for-a-six-hour-work-day/360402/ Es wäre sicherlich eine Lösung, aber sie braucht einige mutige, die sie ausprobieren, ohne Angst vor Wettbewerbsnachteilen.

  • Manuel

    29.05.14 (20:24:38)

    Ich sehe die Verteilung von Arbeiten auf mehr Menschen gerade in der Zeit komplexerer Jobs kritisch. Die Strasse wischen kann am Morgen der Hans und am Nachmittag der Max, das ist kein Problem. Aber bei einem Projektleiter oder auch nur Sachbearbeiter wird es schwierig, das sieht man, wenn man mit Leuten mit Teilzeitpensum zu tun hat. Am Dienstag etwas abgesprochen, am Freitag nochmals ein Anruf. Herr XY ist nicht da, sein Stellvertreter nicht informiert. Alle Abmachungen und Vorkommnisse genau zu protokollieren wäre möglich, aber ineffizient. Deshalb sind sehr viele Arbeiten leider nicht teilbar.

  • hardy

    29.05.14 (22:16:59)

    martin, die sache ist noch eine stufe schlimmer, weil du nicht erwähnst, daß gleichzeitig die ersten 3d drucker häuser drucken, waren in zukunft nicht mehr transportiert weil ausgedruckt werden ... und sich daraus neben der von dir diskutierten verwendung von robotern auch millionen arbeitsplätze schlicht überflüssig werden.

  • qwertzman

    29.05.14 (23:13:06)

    ohja, richtig toll so als knecht, so ohne ehefrau und handlanger auf dem bau, auch ganz herrlich, besonders wenn man vom wolkenkratzer fiel...

  • qwertzman

    29.05.14 (23:15:49)

    jupp und dagegen wird auch keine arbeitszeitverkürzung helfen, denn da ist einfach GARKEINE arbeit mehr.

  • Pirat

    29.05.14 (23:56:43)

    Und deshalb brauchen wir das Bedingungslose Grundeinkommen.

  • Randgruppe

    29.05.14 (23:57:39)

    Die Arbeitszeitverkürzung ist sowieso nur eine reine Verzweiflungsmaßnahme... Die Menschen können nunmal nicht ohne ihre 8-12Std. tägliche Lebenszeitvergeudung leben. Und wofür? Um nach 45-50 Arbeitsjahren mit einer Hungerrente abgespeist zu werden... Man muss endlich anfangen die Vorteile der Automatisierung zu erkennen, und die Weichen umstellen. Der Fortschritt soll uns von der Arbeit erlösen....

  • Schrotie

    30.05.14 (00:08:22)

    Deutschland ist keine Ausnahme, im Gegenteil. Seit Anfang der Neunziger bleibt die Zahl der jährlich hier geleisteten Arbeitsstunden konstant. Quelle: statistisches Jahrbuch des Bundesamtes für Statistik. Nur die Propaganda funktioniert hier prächtig. Als Exportweltmeister exportieren wir unsere Massenarbeitslosigkeit. Das ist Mit-Ursache für die Euro-Krise, nicht umgekehrt. Die Lösung für die Übergangszeit besteht natürlich, wie auch hier bereits kommentiert, in einer besseren Verteilung der Restarbeit. Allerdings halte icht s von starren Wochenarbeitszeit-Tarifen. Statt dessen müssen finanzielle Anreizefür Unternehmen geschaffen werden, Arbeit möglichst gut zu verteilen. Dazu gibt es Unterschiedliche Möglichkeiten. Naheliegend wären z.B. spezielle Steuern.

  • hardy

    30.05.14 (01:34:13)

    so sieht's aus. es wäre halt schön, wenn es jetzt eine partei gäbe, die weniger mit destruktivem oder antifa genderistischen kinderkram als mit politischen visionen befasst wäre. nur sehe ich da leider keine. bitte keine reklame, grünenwähler seit man das kann ... vielleicht sollte der restbestand deiner partei, der wirklich arbeiten will, einen parteiwechsel ins auge fassen ;-)

  • jim

    30.05.14 (12:05:31)

    Frage: Wie soll sich so etwas finanzieren? Sollen der Rest mit Arbeit diejenigen finanzieren die sich schon in der Schule dazu entschlossen haben nix zu lernen, weil es ja schließlich dieses tolle Grundeinkommen gibt? Ganz ehrlich, wäre es nicht viel sinnvoller Arbeit "ehrlich und gleich" zu bezahlen. Oder warum bekommen Fließbandarbeiter beim Autokonzern XY ein Vielfaches für eine ähnliche Tätigkeit eines Fließbandarbeiters eines anderen Unternehmens? Tut mir leid, aber eine solche Lohnungerechtigkeit wird nur durch die Beschränktheit des Menschen aufrecht erhalten und unterstützt. Im Fall der Automobilkonzerne, weil scheinbar viele Autokäufer unter Realitätsverlust leiden und vollkommen überzogene Mondpreise für "German Premium Cars" bezahlen. Wenn es der Kompensation von etwas dient, dann beantwortet ein Blick auf die Straßen wirklich die Frage wie kaputt unsere Gesellschaft ist...

  • hochbanane

    30.05.14 (12:36:12)

    Was sollte denn eine Arbeitszeitverkürzung bringen, Roboter können 24/7 arbeiten und sind günstiger, also würden Unternehmer wohl niemanden Einstellen. Die Menschen müssten mit den Kosten einer Maschine konkurieren und würden diesen Kampf verlieren, daher müsste die Politik schon Steuern auf Maschinen erheben , bzw Löhne für Roboter um diese teurer zu machen als menschliche Arbeitskraft. Nur wird dies wohl kaum passieren , denn es passierte auch die letzten 100 Jahre nicht. Es lässt sich sicher schon heute Abschätzen wann unsere Gesellschaft welche auf Lohnarbeit beruht dadurch obsolet wird. Ein "Gutes" hat es trotzdem die Gesellschaft wird sich weiterentwickeln und das Zeitalter des "Kapitalismus" geht dann wohl mit der Lohnarbeit zu Ende...

  • qwertzman

    30.05.14 (15:19:18)

    weiterhin wäre es kontraproduktiv, so wie schmidtlepp es fordert(e), roboter zu besteuern, schließlich möchte man doch nicht den kapitalismus in einem seiner sehr vorteilhaften bereiche, der entfaltung der produktivkräfte behindern, oder?

  • Michael

    30.05.14 (17:11:57)

    @qwertzman Besteuerung ist nicht unbedingt Behinderung von Gewinn, sondern Abschöpfung. Wenn sich menschliche Arbeit immer schwerer besteuern lässt, weil es immer weniger davon gibt, wird es wohl langfristig auf Besteuerung der mit Robotern erzielten Gewinne hinauslaufen.

  • qwertzman

    30.05.14 (20:06:48)

    ähh, roboter sind wie maschinen und alle möglichen anderen dinge kapital, jemand ist eigentümer dieses kapitals und dieser jemand zahlt auf den gewinn steuern. warum sollten roboter anders behandelt werden als anderes kapital?

  • Michael

    31.05.14 (13:15:14)

    @qwertzman Roboter, d.h. die mit ihnen erzielten Gewinne müssen in Zukunft nicht anders, sondern mehr behandelt = besteuert werden. Wenn menschliche Arbeit via Einkommenssteuern als Steuerquelle zunehmend ausfällt, wird sich die Besteuerung im selben Maße auf die mit Robotern erzielten Gewinne verlagern müssen. Das ist langfristig übrigens auch im Interesse der mit Robotern produzierenden Unternehmen und gesamter Volkswirtschaften. Denn nur Menschen können die mit Robotern produzierten Produkte kaufen.

  • qwertzman

    31.05.14 (22:52:44)

    jepp, und dazu Arbeitnehmer die Informationen über "ihre" kaputtgehenden Unternehmen nutzen (also auf die Konkurrenz wetten ;) oder ist das Insiderhandel?) *hust* uber *hust* Taxifahrer; freemium-werbe-Geschäftsmodelle, wie bei Spotify und Google, bei denen wenig oder garnichts bezahlt wird, mehr von weevs financial intelligence Hedgefonds, mehr zero marginal cost production (irgendwie ironisch, dass ich das buch kaufen muss, nicht? der Anarchokapitalist David D. Friedman verschenkt seine Bücher. und hat Marx nicht die Aufhebung des Kapitalismus durch eine (hier ökonomische) Revolution vorhergesehen? :P) und open/freesource Haushaltsroboter 8) Vorteil des ganzen ist jedenfalls, dass der Staat langsam abstirbt. Wenn das nicht funktioniert, bin ich für eine negative Einkommenssteuer (die ist progressiv). sonst ist auch der Artikel interessant.

  • Mario

    01.06.14 (11:12:13)

    Klar, dass es in diese Richtung geht. Robter sind billiger und können auch durcharbeiten. Ich kann euch beruhigen: Irgendwann wird alles von Robotern erlerdigt

  • qwertzman

    01.06.14 (12:23:12)

    Sowas ähnliches, nämlich eine bedingungslose Bürgerdividende wünschen sich auch die Neokonservativen die einen inklusiven Kapitalismus vertreten :)

  • Matze

    09.06.14 (10:40:32)

    Wer soll denn (zugespitzt) die von Robotern hergestellten Güter kaufen, wenn kein Geld mehr an die (die dann nicht mehr) arbeitende(n) Menschen ausbezahlt wird? Wenn von Seiten der Politik und Unternehmen nicht in Sachen Einkommens-/ Gewinnverteilung umgedacht wird, sehe ich bei zunehmender Automatisierung ein paar soziale Spannungen auf uns zukommen. Andererseits: Werden Produkte automatisiert hergestellt, kann unter Umständen mehr an Gütern oder auch zu niedrigeren Kosten produziert werden. Man müsste dann also als Konsument auch gar nicht mehr so viel verdienen, um an das gleiche (zuvor nicht automatisiert hergestellte) Produkt zu kommen. Die unsichtbare Hand des Marktes...

  • Andi

    05.11.14 (16:05:22)

    Dieser Prozess läuft unaufhaltsam an und es wird in naher Zukunft völlig normal werden das Tätigkeiten durch Maschinen Roboter Arbeitsplätze wegfallen ob Amazon VV Audi und die ganzen zulieferfirmen auch Lager & Logistik und viele Bereiche die man gar nicht kennt. Für die Firmen schön endlich Kosten sparen aber auf der anderen Seite wird die gesamte wirtschafstruktur zusammenbrechen. wenn keine Arbeitsplätze da sind kann das Amt nicht vermitteln zeitfirmen werden ebenfalls überflüssig und die Ära wird zu Grunde gehen. Den die Leute können keine Autos mehr kaufen den täglichen verbrauch den sie hatten decken die gesamte Wirtschaft wird zusammenbrechen 70% Arbeitslosigkeit in den kommenden 20 jahren sag ich nur viel Spaß.

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