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11.06.08Leser-Kommentare

3G iPhone: Was das neue iPhone für das Web bedeuten wird

Ein Jahr nach der Vorstellung des ursprünglichen iPhone bringt Apple nun die zweite Generation seines Smartphones auf den Markt. Bei all der Diskussion um einzelne Features geht aber der wichtigste Aspekt unter: Das neue iPhone wird endlich mobiles Internet für den Massenmarkt bringen.

ApplesteveSchon seit Wochen heizte sich die Blogosphäre mit Gerüchten um das 3G-iPhone auf, und seit gestern wissen wir endlich, was Sache ist: Apple korrigiert die grössten Schwächen des ursprünglichen iPhones, aber längst nicht alle erhofften Features sind im neuen Gerät drin.

Das ist allerdings, ehrlich gesagt, ziemlich egal: Denn vor lauter Featuritis wurde zumeist übersehen, dass Apple einen massiven strategischen Shift vorgenommen hat, der den Massenmarkt für mobiles Internet öffnen wird. Im Vergleich zum ursprünglichen iPhone-Konzept sind drei Dinge neu:

1. Apple öffnet seine Entwicklerplattform (und hält sie gleichzeitig etwas geschlossen, wie Apple das halt immer macht). Dadurch wird das iPhone plötzlich zu einer der attraktivsten Plattformen für mobile Applikationen aller Art. Besonders interessant werden iPhone-Anwendungen sein, die lokal laufen, aber mit dem Internet agieren. Ziemlich sicher werden sich solche Hybridanwendungen als dominante Form des mobilen Internet etablieren, weil sie effizienter und gleichzeitig attraktiver sind als rein webbasierte Anwendungen. Nun ist diese Idee natürlich nicht fundamental neu, aber wie immer ist Apples Umsetzung besonders simpel, elegant und daher massenmarktfreundlich.

2. Gleichzeitig wendet sich Apple von seiner ursprünglichen Hochpreispolitik ab und macht das iPhone zu einem ganz normalen, vom Mobilfunkanbieter subventionierten Telefon. Dadurch wird das Gerät plötzlich vom Luxusgut zum erschwinglichen Gebrauchsgerät. Die europäischen Preise sind noch nicht ganz klar, aber im US-Markt schlägt das iPhone mit seinen neuen Preisen jetzt seine direkt vergleichbaren Konkurrenten aus dem Blackberry-, Windows- oder Palm-Lager teilweise deutlich. Da werden viele Kunden nicht mehr widerstehen können.

3. Während Apple anfangs noch die Geschäftskunden praktisch ignoriert hat, wird das neue iPhone gezielt als Businessgerät und damit als direkte Blackberry-Konkurrenz positioniert. Wenn Apple sogar die amerkanische Armee zu Lobeshymnen über das iPhone als Arbeitsgerät anstiften kann, muss dahinter schon einiges an Substanz stecken. Die neue MobileMe-Plattform bietet zudem auch eine bezahlbare Blackberry-artige Lösung für Kleinunternehmen und Privatpersonen.

Diese drei Massnahmen verfolgen alle das gleiche Ziel: Den gehobenen Massenmarkt zu knacken. Bisher war das iPhone ein Kultgerät für Gadgetfreaks, jetzt wird es zum Brot- und Butter-Smartphone -- und ist dabei zufällig die derzeit eleganteste und leistungsfähigste Plattform im Markt. Apple hat bewusst darauf verzichtet, mit dem neuen iPhone die Feature-Messlatte noch höher zu legen und setzt dafür auf Massenappeal.

Warum ist das nun so wichtig für die Internet-Branche? Bisher war das mobile Web grösstenteils ein Rohrkrepierer. Schlechte Browser, absurde Datenpreise und mittelmässige Applikationen verhinderten, dass sich viele User für mobiles Surfen begeistern konnten.

Wie ich als iPhone-User der (buchstäblich) ersten Stunde bestätigen kann: Der starke Webbrowser im iPhone ganz allein verändert das mobile Surfverhalten schon massiv. Alle Statistiken sagen, dass iPhone-User sich sehr viel mehr mobil im Web bewegen als Benutzer anderer Smartphones. Wenn nun auch noch netzfähige Hybridapplikationen und nützliche Geschäftsanwendungen hinzukommen, dürfte die Nutzung endgültig durch die Decke gehen.

Der Konkurrenz ist das nicht verborgen geblieben, und alle Wettbewerber basten daher hektisch an neuen, attraktiveren Smartphones. Apple wird den Markt darum nicht im Allgeingang aufrollen, sondern gegen massive Gegenwehr von RIM, Nokia, Palm, dem Windows-Mobile-Lager sowie bald auch noch Google ankämpfen müssen. Aber Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft, hält die Preise niedrig und den Innovationsgrad hoch. Und genau das hat die in den letzten Jahren etwas träge gewordene Smartphone-Branche gebraucht.

Darum: Hochwertiger mobiler Internetzugang auf iPhone-Niveau wird in spätestens zwei Jahren absolut selbstverständlich sein. Und dieser neue Kanal zu den Usern ist ein Segen für die Internet-Branche.

Denn damit werden neue Anwendungen möglich, neue Geschäftsmodelle (inklusive -- gasp -- dem Verkaufen von Applikationen gegen Geld), und nicht zuletzt werden in vielen Bereichen die Karten neu gemischt. Gerade sehr persönliche Anwendungen wie Social Networking erreichen auf dem sehr persönlichen Smartphone eine neue Dimension. Anders gesagt: Das Mobiltelefon wird vom Daten-Notnagel zum etwas anderen, aber vollwertigen zweiten Kanal für den Internet-Zugang.

Das alles ist nun für Early Adopters und Gadgetfreaks nicht wirklich neu. Denn twittern, googlemappen und emailen wir nicht schon alle über unser Mobiltelefon? Ja, schon. Aber für den Massenmarkt ist das alles sehr wohl extrem neu. Und genau dieser Neuigkeitseffekt könnte dem mobilen Web endlich zum Siegeszug verhelfen.

Ein bisschen erinnert mich das an das Aufkommen der ersten Webbrowser. Damals waren auch alle alten Internet-Hasen unbeeindruckt, weil ein grafischer Browser ja letztlich nur ein etwas hübscheres Userinterface auf etwas ist, was es schon lange gab. Aber für den Massenmarkt machte genau dieser relativ kleine Zugewinn an Benutzerfreundlichkeit den entscheidenden Unterschied. Das Web wurde in kürzester Zeit zum Massenmedium.

Darum: Apples neue iPhone-Strategie hat eine neue Phase in der Mobiltelefonie und auch in der Entwicklung des Internet eingeläutet. Vermutlich haben wir jetzt endlich den "Tipping Point" in der Wachstumskurve des mobilen Internet überschritten.

Kommentare

  • André Wegner

    11.06.08 (10:45:50)

    Hochwertiger mobiler Internetzugang auf iPhone-Niveau wird in spätestens zwei Jahren absolut selbstverständlich sein. Ich stimme Dir zu was Deine Einschätzung des iPhones als Innovationstreiber betrifft. Aber einen wichtigen Aspekt erwähnst Du nur periphär, die Notwendigkeit von für den Massenmarkt bezahlbaren Mobil-Tarifen. Ohne günstige Flatrates, die jenseits der Preismodelle für Geschäftskunden liegen, wird mobiles Internet nicht richtig in Schwung kommen.

  • christian

    11.06.08 (11:01:39)

    Nur Geduld, in wenigen Wochen werden Swisscom & Orange mit ihren Tarifen herausrücken. Aber in Anbetracht des günstigen Gerätepreises & der Attraktivität des Gerätes wird sicher ein grösserer Kundenkreis höhere Abo-Preise schlucken. Wenn ich mir die O2-Tarife aus England ansehe, wäre ich auf jeden Fall dabei.

  • vinc

    11.06.08 (11:36:41)

    Internet immer und überall, zu einem geringen Preis oder sogar gratis... ich hoffe wirklich dass sich die Prophezeiung bewahrheitet.

  • leu

    11.06.08 (11:38:21)

    Sehr geehrter Herr Göldi Eine der besten Analysen zum iPhone die ich jemals im Blogwerk Netzwerk gelesen habe. Vielen Dank!

  • souli

    11.06.08 (12:58:05)

    Alle Statistiken sagen, dass iPhone-User sich sehr viel mehr mobil im Web bewegen als Benutzer anderer Smartphones. Dieser Satz sagt mir nicht gerade zu. Hier fehlt ganz klar die Frage, warum das so ist? Und dazu kann man doch nur sagen, dass es wohl auch daran liegt, dass bei den horenden Preisen des ersten iPhones vor allem Technikbegeisterte zugegriffen haben und Personen, die einfach sagen wollten, dass sie ein iPhone besitzen und dann natürlich auch beweisen müssen, dass sie mobil surfen. Das ganze wirkt fast schon wie das Verhalten von Jugendlichen... Ein Hype wie beim iPod - nur für Erwachsene. Zu welchem anderen Smartphone bekommt man denn eine Datenflatrate bzw. wer will sie sofort haben? So attraktiv ist der mobile Markt, wie Sie ebenfalls schreiben, eben noch nicht. Wie man sehen kann ist auch die Frage nach dem "Warum?" bei solchen Statistiken relevant.

  • christian

    11.06.08 (13:05:40)

    Natürlich spielt die obligatorische Flatrate dort mit, aber grundsätzlich stösst man da auf die Essenz des iPhones: Einfach Bedienbarkeit. Man kann schon seit Jahren auf allen möglichen Mobiltelefonen im Internet surfen. Die grosse Frage bei den Telcos war aber immer wie man die Benutzer dazu bewegt. Apple zeigt hier den Ausweg aus dem Hühner-Ei-Problem (Kein Markt - Keine Nachfrage - Keine niedrigeren Preise - Kein Markt).

  • Andreas Goeldi

    11.06.08 (13:53:34)

    @Souli: Die Flatrate ist natuerlich eine Voraussetzung, aber die ist besonders in den USA schon lange billiger als in Europa. Ich hatte auch schon vor dem iPhone eine Flatrate, aber surfe trotzdem auf dem iPhone viel mehr. Die Gruende sind simpel: 1. Das iPhone hat einen "echten" Browser, der Websites wirklich vollstaendig darstellt und nicht so zerhackt wie alle anderen Mobile-Browser (inkl. Nokia und BlackBerry). Ausserdem hat er eine vollstaendige JavaScript-Implementation. Damit werden die meisten "normalen" Websites ueberhaupt erst benutzbar. 2. Es ist beim Surfen um Groessenordnungen schneller, dank der besseren CPU. Die CPU-Leistung macht fuer die Geschwindigkeitswahrnehmung uebrigens mehr aus, als man denkt. 3. Die Bedienung ist um Klassen besser. Bei Nokias muss man sich z.B. zum Scrollen durch eine Webpage muehsam Link um Link vorhangeln, beim iPhone schnippt man einfach mit dem Finger. Der Vergleich ist etwa wie der zwischen einem modernen Webbrowser und dem guten alten textorientierten Lynx auf dem Unix-Kommandoprompt...

  • Valentin

    11.06.08 (15:39:21)

    Eine Flatrate kostet heute ca. 50.-/monat, das ist in etwa soviel wie wir schon lange für tv (cabelcom, bluewintv), handygebühren internet anschluss etc. bezahlen. Auch ist es ja ersichtlich dass die telekommunkationsausgaben pro kopf um ein vielfaches gestiegen sind, seit der handymarkt für alle "erschwinglich" ist. Ist alles eine relative sichweise, wieviel wert ein einzelner einer lösung gibt. Durch das UMTS ist es nun endlcih soweit dass man auf dem weg zur arbeit (stichworte: verstopfte S-Bahn, Tram) bereits seine e-mails abarbeiten kann, news / rss feeds lesen oder sonst informationen im netz suchen. das ist ein riesenpotential und ersetzt mal locker die physische gratiszeitung. und alleine die geo-location möglichkeiten: ich bin in mailand und suche ein restaurant und habe in 5 sekunden, ohne stadtkenntnisse 5 vorschläge, mit user reviews und einer wegbeschreibung für meinen umkreis in der hand, das ist Benefit (natürlich brauchts hier ein zerfall der roamingkosten, aber das ist eine frage der jahre ;-)).

  • Hendrik

    11.06.08 (17:15:49)

    Schon genial was Steve Jobs und sein Team auf die Beine gestellt hat, aber meines Erachtens macht Apple den gleichen Fehler zweimal. Apple hatte auch lange vor Microsoft ein System mit grafischer Benutzeroberfläche entwickelt. Am Ende war Windows erfolgreicher und das nur weil es unabhängig von der Hardware angeboten wurde und dadurch die PCs deutlich günstiger waren. Wenn Google Ende des Jahres mit Android und der Open-Handset-Alliance auf den Markt kommt wird das System mit großer Wahrscheinlichkeit kein bisschen besser sein, aber schneller eine hohe Marktdurchdringung erreichen und dadurch letztendlich erfolgreicher sein. Apple muss endlich lernen seine Software von der Hardware unabhängig zu machen.

  • Leon

    11.06.08 (18:59:41)

    "Ohne günstige Flatrates, die jenseits der Preismodelle für Geschäftskunden liegen, wird mobiles Internet nicht richtig in Schwung kommen." Ich kann André Wegner nur zustimmen. Ich bezweifle, dass das neue iphone das mobile Internet wirklich (viel) weiter bringt. Solange die Telekom die Exklusiv- Rechte für das iphone behält, werden die Tarife nicht viel günstiger und somit wird die breite Masse auch die Finger vom Apple Handy lassen.

  • Jan

    11.06.08 (19:59:52)

    Ein sehr guter Artikel. Vielen Dank dafür! Eine Sache wurde in einem anderen Kommentar bereits ergänzt: Anwendungen, die die eigene Position mit einbeziehen. Im neuen Betriebssystem des iPhones ist eine entsprechende Komponente vorhanden, die jeder Entwickler sofort nutzen kann. Die seit Jahren propagierten "location based services" sind nun tatsächlich zum Greifen nah, weil die Technik auf Hard- und Softwareseite soweit ist. Ich denke, in dem Bereich werden wir noch einiges sehen. Das Garmin nüvifone wird bspw. einen Button für die lokale Suche mit Google bereits auf dem Startbildschirm haben. Was die Tarife angeht: Insgesamt hat sich da in den vergangenen Monaten bereits sehr viel getan und das wird sich weiter wandeln. Zu den Frühzeiten des Internets habe ich auch noch horrende Preise für eine Minute (!) bezahlen müssen. Das geht den Weg des Kapitalismus, da mache ich mir keine Sorgen. Und ich würde dabei auch nicht zu sehr mit dem Blick auf Deutschland stehenbleiben, wie Kommentator Leon. Ob wir in Deutschland das mobile Netz nutzen oder nicht ist mit Verlaub egal. Wichtig sind die USA. Und da beginnt die nächste Revolution gerade wieder. Deutschland und andere Länder werden mit Zeitverzögerung folgen. Der Grund dafür: Das mobile Internet ist wirklich nützlich, wenn es so wie auf dem iPhone präsentiert wird. Auf meinem Nokia N73 ist es eine Qual, die man sich nur im Notfall antut. Bei meinem (leider nur zu Testzwecken gestellten) iPhone macht es Spaß. Ich war neulich unterwegs und hatte alle Bus- und Bahnfahrpläne und den Stadtplan per iPhone in der Hosentasche. Jetzt noch ein Online-Branchenbuch, das sofort auf meine aktuelle Position reagiert und es wäre perfekt. Und noch eine Ergänzung sei erlaubt: Auch der iPod touch bekommt das neue Betriebssystem mit seinen neuen Möglichkeiten und Anwendungen. Zwar hat der keinen Mobilfunk und kein GPS, aber Internetzugang per WLAN. Und man bekommt ihn ganz ohne Handy-Vertrag. Musik und Video dürften bei so manchem iPod touch künftig zur Nebensache werden.

  • Thomas

    11.06.08 (20:48:28)

    Ist schon interessant, im Jahr 2002 habe ich noch eine Semesterarbeit über mobile commerce geschrieben. Fazit war, die Technologie wäre eigentlich da (Gut, damals hat man sogar noch über WAP geredet, aber wir wussten ja noch nichts von Multitouch ;-)), aber der Zugang ist zu teuer, dass es sich für die Anbieter nicht lohnt, lohnenswerte Dienste anzubieten. Auch damals gab es schon einen (relativen) Verfall der Telekommunikationskosten und ich hätte damals nicht gedacht, dass es 6 Jahre dauern würde (und dass ein geniales Gadget letztlich dafür sorgen könnte...), bis das wirklich mal in die Gänge kommt. Jetzt sieht es tatsächlich so aus, stimme dem Artikel absolut zu!

  • leu

    11.06.08 (21:47:26)

    Nur so als Erinnerung, vor dem iPod hat es auch schon die Technologie gegeben Musik online zu kaufen. Nur niemand hat sie wirklich genutzt. Jetzt erleben wir dasselbe mit mobilem Internet.

  • Wor

    12.06.08 (02:18:04)

    Früher oder später wird der Internet Zugang sowieso kostenlos werden und von der Werbung getragen, gerade bei Mobilen Geräte ist dies ganz leicht umzusetzen und meines erachtens funktioniert dann der Massenmarkt erst richtig. Zuvor ist es egal wie Billig - noch zu teuer...

  • Alex

    15.06.08 (19:26:07)

    Hallo, also das neue iPhone fasziniert mich ein bisschen schon, obwohl ich nicht alle Details zu 100-Prozent darüber weiss. Aber als ich erfahren habe, dass man es für 90 Euro monatlich und Datenflatrate bei der Deutschen Telekom zu haben sein wird, macht man sich doch schon ein paar Gedanken und wiegt alles ab. Gegen das iPhone spricht nicht viel dagegen und mobiles Internet und Musik hören unterwegs und Videos schauen klingt ebenfalls ganz gut. Auch wenn man als Blogger einen immensen Teil der Freizeit im Internet verbringt, nützt so ein iPhone trotzdem. Ob die iPhone-Technologie erst der Anfang ist!? Wahrscheinlich ja und spätestens in 1-3 Jahren wird es wieder neue Funktionen und Verbesserungen geben. So ist es doch immer mit solchen Geräten verlaufen:). Grüße...

  • HAns

    09.07.08 (23:46:04)

    Moin moin. Ich hab da was interessantes zum Thema gefunden: ein Applesotre GUtschein!!!! 35€!!!! http://fuerfrei.de/?p=245

  • Tommy

    15.08.08 (09:54:31)

    Also ich bin bisher rundum zufrieden. Gut wäre für mich noch eine Syncro der Aufgaben. Von den Apps habe ich einige in Benutzung. Denke da wird noch einiges kommen...

  • Matthias

    22.08.08 (13:25:41)

    Also ich finde, Apple geht auch ein ganz schönes Risiko mit dem iPhone. Durch die ganzen Querelen in der letzten Zeit steht ja auch der Ruf des Unternehmens im Sinne von 'die machen Sachen die funktionieren' auf dem Spiel. Wenn's klappt ist es eine Revolution, wenn nicht vielleicht um Apple geschehen...

  • Alex

    22.08.08 (13:34:12)

    @Matthias, naja, man liest auf einigen Blogs, welche Nachteile iPhone 3G hat und was noch alles in dem Gerät fehlt, aber immer mehr Handynutzer holen sich das Ding. Das ist einfach erstaunlich, das Apple allein schon als besagter Hersteller die Geräte los wird und auch im armen Deutschland:). Wenn eine Funktion eben nicht so funktioniert, wie sie sollte, dann wird dies einfach unter den Teppich gekehrt oder eine spätere Nachrüstung versprochen, so dass das Gerät trotzdem gekauft wird. Gruesse..

  • Matthias

    22.08.08 (14:09:09)

    Es scheint für Apple aber neben den Technikproblemen noch weitere knifflige Herausforderungen zu geben - ich finde am besten hat das IT-Guru Anand Shimpi (echt lesenswerter Artikel, wenn man sich für das iPhone im Speziellen interessiert) zusammengefasst.

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