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Analysen

Security-Report 2016

Business Corporate Protection Safety Security Concept © Rawpixel.com

Security-Report

Profis am Werk bei Cybercrime

IBM schaut im aktuellen X-Force-Report auf das Jahr 2015 und die auffälligsten Entwicklungen bei Cybergefahren zurück: Nicht Kreditkartendaten, sondern Patientenakten sind mittlerweile die heißeste Ware auf dem Internetschwarzmarkt, weil sie deutlich mehr Wert sind.

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Digitale Reisetrends bei jungen Zielgruppen

Bildquelle: Fotolia Syda Productions

Digitale Transformation in der Reisebranche

München, 26. Januar 2016. Die neue Generation hypervernetzter Touristen knipst, teilt und sucht online nach den neusten Travel Trends und hinterlässt damit jede Menge Daten-Footprints – wertvolle Informationen zur wirkungsvollen Aussteuerung der digitalen Marketingkanäle.

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Sprachen

Globalisierte Wirtschaft: Die CSU sollte "Englisch-Pflicht" statt "Deutsch-Pflicht" fordern

Die CSU will Migranten dazu "anhalten", auch im privaten Kreis Deutsch zu sprechen. Aber wo bleibt der Aufruf an die Bundesbürger, ihr Englisch aufzupolieren? In der vernetzten, globalisierten Welt ist das ein weitaus wichtigerer Erfolgsfaktor als ausgezeichnetes Deutsch. Eine geplante Abstimmung der CSU über die Forderung, dass Migranten “im öffentlichen Raum und in der Familie” Deutsch sprechen sollen, hat in den vergangenen Tagen für viel Wirbel und einigen Spott gesorgt. Zwar kann man den Bayern in der Grundan...

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Bundeskanzlerin Angela Merkel will Zwei-Klassen-Internet

Bundesregierung will "Spezialdienste": Wieso alle Argumente pro Netzneutralität keine Rolle spielen

Die Bundesregierung und Kanzlerin Merkel befürworten die Einführung einer Internet-Überholspur - und das obwohl so viel dagegen spricht. Leider finden die Argumente für Netzneutralität ohne Kompromisse kein Gehör. Die Lobbyisten der Telekommunikationsbranche sind stärker. Das gestern durchgesickerte Konzept der Bundesregierung, die Netzneutralität durch die Einführung einer “Überholspur” für “Spezialdienste” aufzuweichen, bereitet mir große Sorge. Zwar wird der Plan laut FAZ als ein “Erhalt des offenen Internets” v...

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Eines der kommenden Angebote ist ein Dateien-Sync für Smartphones und Tablets. (Bild: BitTorrent)

BitTorrent: Weg mit dem Piraten-Image, her mit dem Business-Anzug

BitTorrent steht für viele synonym mit „Online-Piraterie“. Aber aus dieser Ecke will das Unternehmen heraus. Dazu wird es 2015 kostenpflichtige Services geben, die vor allem auf Business-Kunden zielen. Zugleich nimmt man sich an den Kollegen von Netflix ein Vorbild und kündigt eine eigene Serie an. Napster und BitTorrent sind zwei Namen, die für den Konflikt zwischen den klassischen Verwertungsketten einerseits und den neuen technischen Möglichkeiten der Digitalisierung andererseits stehen. Was mit dem illegalen ...

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Ellos Besucherentwicklung laut compete.com

Erfolg in der Nische: Ello ist dabei, ein neues Google+ zu werden - und das ist keine Beleidigung

Der Erfolg von Google+ ist ausgeblieben - gemessen an den Maßstäben von Google. Für ein eigenständiges soziales Netzwerk wäre das Erreichte durchaus beachtlich. Ello scheint nun genau diesen Pfad einzuschlagen. Die Debatte um das soziale Netzwerk Ello hat sich nach dem furiosen Aufstieg zum Medienstar des Monats September genau so entwickelt, wie man dies unzählige Male zuvor bei anderen Anbietern beobachten konnte: Sobald die initiale Aufmerksamkeit für ein neues Projekt abgeebt ist, spricht kaum noch jemand darüb...

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Die Bedürfnisse der Konsumenten: Was Europas Anti-Google-Politik mit Servicefeindlichkeit zu tun hat

Dass sich die Abgeordneten des Europäischen Parlaments für eine Begrenzung von Googles Macht ausgesprochen haben, zeigt, wie wenig die Bedürfnisse von Konsumenten im europäischen Wirtschaftsraum zählen. Dabei bestünde die Chance, von den serviceorientierten US-Firmen zu lernen. Das nicht verbindliche, aber den Druck auf Google erhöhende Votum der Europa-Abgeordneten für die Begrenzung digitaler (Quasi-)Monopole markiert eine Intensivierung des Kräftemessens zwischen Europas Medienkonzernen auf der einen Seite un...

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Überwachung

Netzfirmen und die Daten der Nutzer: Ubers pädagogisches Beispiel für die Überwachungsgesellschaft

Ubers skandalöser Umgang mit kritischen Journalisten hat etwas Gutes: Er führt auf ganz simple Weise vor, was es für Individuen bedeuten kann, in einer Überwachungsgesellschaft zu leben. Spätestens seit Snowden weiß jeder, was zuvor schon mit einer kurzen Reflexion zu vermuten war: Das Internet bringt weitreichende Möglichkeiten der Massenüberwachung mit, von denen auch Gebrauch gemacht wird. Doch trotz der Vielzahl an konkreten Details bleibt es für die meisten Bürger bei einem diffusen Gefühl der zwar vorstellba...

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Nicht alles läuft derzeit optimal für Google

Neue schwierige Zeiten für den Internetriesen: Google braucht keine Zerschlagung, Herausforderungen gibt es genug

EU-Pläne zur Entflechtung von Google scheinen vorläufig schlechte Chancen auf eine Umsetzung zu haben. Und das ist wohl besser so. Denn noch nie in der Geschichte von Google sah sich das Unternehmen mit so vielen Herausforderungen und Baustellen konfrontiert. Aus der laut Medienberichten angeblich vom Europaparlament geplanten Zerschlagung oder Entflechtung von Google wird vorläufig wohl doch erst einmal nichts. Selbst EU-Digitalkommissar Günther Oettinger schließt dies aus. Dennoch dürfte die Debatte über das Vorh...

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Geld-App Swish: Wie Schwedens Banken gemeinsam das Smartphone erobern

Ein Beispiel aus Schweden zeigt, dass selbst das oft gescholtene Establishment im Onlinebereich erfolgreich sein kann: Dort haben die großen Banken mit Swish gemeinsam eine App zum schnellen mobilen Überweisen etabliert. Mit Plänen zur Erhebung von Gebühren könnten sie die geschaffenen Markteinstiegsbarrieren aber kaputt machen. Als ich in der vergangenen Woche prognostizierte, dass mobile Peer-to-Peer-Überweisungen auch in Deutschland demnächst ihren Durchbruch erleben werden, führte ich als eine Option an, dass d...

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Google Contributor

Werbefreier Genuss mit Google Contributor und Co: Der verzweifelte Versuch, einen besseren AdBlocker zu lancieren

Bezahlschranken und Werbefinanzierung sind bei Lesern unbeliebt und für Online-Magazine selten lukrativ. Eine alte Idee, die Google mit Contributor gerade aufgreift, soll die Lösung sein. Doch Leser mit Werbung derart zu nerven, dass sie lieber freiwillig zahlen, kann nicht die Antwort auf das grassierende Finanzierungsproblem sein. Schonst du meine Nerven, dann gebe ich dir Geld dafür: Das ist ein Kundenwunsch, mit dem Google in den USA mit dem neuen Dienst Contributor an den Start gegangen ist. Für ein bis drei...

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Offline

"Offline war alles besser": Wider die Glorifizierung des Abschaltens

Der Always-on-Trend sorgt für die Formierung einer losen Gegebenwegung von Menschen, die das Abschalten propagieren. Dabei schießen sie leicht über das Ziel hinaus. Aus guten Ratschlägen wird die Glorifizierung von Trivialem. Dass die Nutzung der immer vielseitiger einsetzbaren digitalen Gerätschaften, die sich in Form des Smartphones meist 24 Stunden in unserer Reichweite befinden, bei manchen Menschen über die Stränge schlägt und gar krankhafte Züge annehmen kann, ist unbestritten. Als Konsequenz hat sich in letz...

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3D-Druck gehört zu den Hoffnungsträgern der kommenden Wirtschaftsära

Deutschlands wirtschaftliche Zukunft im Digitalzeitalter: Wieso vernichtende Kritik und große Anerkennung berechtigt sind

Was Internet-Infrastruktur und Netz- und Gründerpolitik angeht, liegt in Deutschland viel im Argen. Doch während wir über die Versäumnisse klagen, sieht der amerikanische Ökonom und Publizist Jeremy Rifkin ausgerechnet die Bundesrepublik als Vorbild, was Standortfaktoren für eine gelungene Wirtschaft der Zukunft angeht. Es ist nur ein scheinbarer Widerspruch. Wir Deutschen gehen bekanntlich hart mit uns und den Entwicklungen im Land ins Gericht. Gerade was den Fortschritt, die Rechtsprechung und die politischen Vor...

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P2P-Geldtransfer

Venmo, Snapcash und viele Startups: Warten auf das WhatsApp der mobilen Geldtransfers

In den USA versenden mittlerweile Millionen Menschen untereinander kleinere Geldbeträge per Smartphone. Auch dank vergleichsweise niedriger Einstiegshürden wird der deutsche Markt bald nachziehen. Apple Pay und andere Dienste zum mobilen Bezahlen werden in Deutschland wohl aufgrund unvorteilhafter Rahmenbedingungen noch eine Weile auf ihren Durchbruch warten müssen. Doch das heißt nicht, dass alle das Smartphone involvierenden Finanzvorgänge hierzulande auf lange Zeit zum Nischendasein verdammt sind. Im Gegenteil. ...

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Twitter

Tweets teilen per Direktnachricht: Twitters neue kleine Funktion mit großer Bedeutung

Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen Chat-Apps, um im kleinen Kreis zu kommunizieren. Mit einem neuen Feature, um Tweets selektiv mit einzelnen Personen zu teilen, signalisiert Twitter Ambitionen, diesese Potenzial erschließen zu wollen. Bei Twitter kriselt es seit einiger Zeit. Um nicht ganz das Vertrauen der Anleger zu verlieren, kündigte das Unternehmen vor anderthalb Wochen auf einem speziellen Event eine Reihe von auf die Erhöhung des Nutzerwachstums und der Aktivität bestehender User abzielende Produktinit...

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Neuer E-Mail-Ansatz IBM Verse auf einem iPad. Bild: IBM.

Ein Plädoyer an Inbox-Verschönerer: Gebt jetzt nicht auf, ihr seid auf dem richtigen Weg!

Nach dem vereitelten Masterplan zur Abschaffung der E-Mail gab es zuletzt gleich mehrere Versuche, das alte aber notwendige Medium zu verschönern. Trotz kaum restlos überzeugender Ansätze zeigt es sich hier, dass die Entwickler im Prinzip auf dem richtigen Weg sind. Thierry Breton, Chef des französischen IT-Systemhauses Atos Origin, sorgte Anfang 2011 für Aufsehen mit dem Wunsch, die E-Mail aus seinem Unternehmen zu verbannen. Möglichst binnen drei Jahren. Ein Jahr später die Bestätigung der Bekräftigung: "Ja, wi...

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Weiterhin sehr wichtig im deutschen Einzelhandel: die Bargeldkasse.

Apple Pay: In Deutschland keine Chance

Die Voraussetzungen für einen Erfolg von Apples neuem Bezahldienst in Deutschland sind sehr schlecht. Wahrscheinlich werden sich die wenigen Interessierten noch einige Jahre gedulden müssen. Angesichts der im internationalen Vergleich der Industrieländer ungewöhnlich hohen Bargeldaffinität der Deutschen war von Beginn an klar, dass der hiesige Markt für Apple Pay eine Herausforderung werden würde. Diverse Studien der letzten Zeit legen den Schluss nahe, dass der Bezahldienst es hierzulande tatsächlich extrem schw...

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Wegweisender Schritt: Was die neue WhatsApp-Verschlüsselung bedeutet

Die gestern verkündete Einführung einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei WhatsApp ist ein Meilenstein. Der unerwartete Vorstoß hat einige wichtige Implikationen. Es ist eine große Überraschung: WhatsApp liefert in seiner neuesten Android-Version eine eingebaute, ab Werk aktivierte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit. Der zu Facebook gehörende Chat-Dienst nutzt dazu die Open-Source-Technologie von Open Whisper Systems. Laut Golem gilt diese als “besonders sicher”. In letzter Zeit gab es zwar einen gewissen Trend hin zu...

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Sieht seltsam aus, fühlt sich aber gut an: VR-Headset

Journalismus und Virtual Reality: Wenn die Realität wirklich wird

Wenn journalistische Produktionen vom Absender an die Empfänger übermittelt werden, geht immer Kontext verloren. Mit dem Einzug von Virtual Reality in die Medienwelt kann sich das ändern. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Mit der Entstehung der Massenmedien erhielten Menschen erstmals die Möglichkeit, sich relativ unkompliziert und in großer Zahl über das Geschehen außerhalb ihres unmittelbaren Wohnortes zu informieren. Doch die journalistische Berichterstattung über Ereignisse in einer einige hundert Kilom...

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WildCard-Browser: Inhalte als interaktive Karten

Neudefinition des Webs: Karten sollen Apps und Websites ablösen

Websites, Streams und Apps sind tot, behaupten immer mehr Designer und die Erfinder des mobilen Browsers Wildcard. Karten sollen sich besser für das mobile Zeitalter eignen, egal ob auf Smartphones, Tablets oder Smartwatches. Doch nicht für alles sind Karten die Lösung. Vielleicht war es einfach an der Zeit. Wer die neueste Generation von Apples iOS benutzt oder schon in den Genuss eines Updates auf Android 5.0 gekommen ist, dem wird nicht entgangen sein, dass die Designer der Benutzeroberflächen an vielen Stelle...

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Evernote

Evernote: Ungewohnte Herausforderungen

Evernote war stets ein Ausnahmeunternehmen unter den kalifornischen Internet-Startups. Doch eigene Versäumnisse, ein sich wandelndes Marktumfeld und die bevorstehenden Börsenpläne zwingen die Firma dazu, sich zu wandeln. Lange Zeit galt der kalifornische Notizdienst Evernote aufgrund seiner auf Langfristigkeit ausgelegten “Slow Growth”-Strategie, seines geradlinigen Gründers sowie seiner äußert loyalen und passionierten Kern-Anwenderschaft als Ausnahmeunternehmen im schnelllebigen Startup-Zirkus. Und lange sah es ...

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Firefox und Chrome

Interessenvertretung für ein freies Internet: Warum ich Chrome gelöscht habe und wieder Firefox nutze

Googles Chrome-Browser gewinnt kontinuierlich an Marktanteilen, während Firefox Nutzer verliert. Doch wer an einem freien Internet interessiert ist, das nicht durch kommerzielle Interessen sabotiert wird, müsste sich eigentlich gegen diesen Trend stemmen. Ich habe gestern Google Chrome von meinem Rechner gelöscht und bin nach vielen Jahren zu Firefox zurückgekehrt. Dabei war ich mit Chrome eigentlich rundum zufrieden. Doch ich empfinde es als meine Pflicht, mit meinem Handeln für Vielfalt im Internet sowie gegen e...

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spotify110

Top oder Flop: Spotifys Wachstum unter der Lupe

Musikstreaming im Allgemeinen und Marktführer Spotify im Speziellen sind dieser Tage ein kontroverses Thema. Ein genauer Blick auf die Entwicklung der Nutzer- und Abonnenten-Zahlen zeigt, dass der Streamingdienst exponentiell wächst - auch bei den zahlenden Usern. Die Aufregung um Taylor Swifts Entscheidung, ihre Musik nicht mehr bei Spotify anzubieten, hat für viel Aufregung gesorgt. Sie dürfte am Ende aber, anders als von manchen hastigen Kommentatoren gemutmaßt, für den Musikstreaming-Dienst nicht den Anfang vo...

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Path Talk

Massenphänomen Smartphone-Messaging: In der Kontaktliste fehlen Unternehmen - aber nicht mehr lange

Chat-Apps wie Path Talk und Kik sowie asiatische Anbieter haben erkannt, dass sich das “WhatsApp”-Prinzip auch für den Dialog zwischen Konsumenten und Unternehmen beziehungsweise Händlern einsetzen lässt. Die Vorteile für Nutzer sind groß, das Potenzial für Marketing und besseren Kundenservice ist riesig. Ende September veröffentlichte das Unternehmen hinter dem weitgehend gescheiterten mobilen sozialen Netzwerk Path eine neue App. Es war eine Überraschung. Nicht nur, weil das Startup aus San Francisco in seiner s...

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Mark Zuckerberg im Oktober 2008 in Berlin. (Bild: Jan Tißler)

Newsfeed: Facebook, bitte beerdige deinen Algorithmus

Zum wiederholten Male versucht Facebook dieser Tage, den Newsfeed und damit das enorm wichtige Eingangstor seiner Seite zu verbessern. Dabei setzt es weiterhin auf einen Algorithmus, anstatt es den Nutzern zu überlassen, was sie auf ihrer Startseite sehen. Es wird Zeit, das Scheitern dieser Idee einzugestehen. „Wir haben es verpatzt. Als wir den Newsfeed und den Mini-Feed gestartet haben, wollten wir dich mit einem Informationsstrom über deine soziale Welt versorgen. Stattdessen haben wir diese neuen Funktionen sch...

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D21-Digital-Index: Pikante Details und erhellende Einsichten aus Internet-Deutschland

33.000 Menschen in Deutschland wurden für den D21-Digital-Index zu ihrem Internetverhalten befragt. Der Ergebnisbericht liefert abgesehen von einigen erwartungsgemäßen Resultaten auch überraschende Erkenntnisse und - für manche - unangenehme Wahrheiten. In der vergangenen Woche veröffentlichte die Initiative D21, ein Zusammenschluss von laut eigenen Angaben annähernd 200 Mitgliedsunternehmen und -organisationen aller Branchen sowie politischen Partnern von Bund und Ländern, die Studie "Digital-Index 2014". Rund 33...

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WhatsApp

Umstrittene Lesebestätigung bei WhatsApp: Ein blauer Haken ärgert das Ego

WhatsApp-Nutzer erfahren dank einer neuen Funktion sofort, wenn ihre Nachrichten gelesen wurden. Das Vorgehen sorgt für Kritik, bietet aber eigentlich eine gute Gelegenheit, sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen. Denn im Raum steht die Furcht, durch Nicht-Beachtung verletzt zu werden. “Nobody is perfect” dürfte eines der zutreffendsten Sprichwörter aller Zeiten sein. Wir Menschen besitzen allerlei Persönlichkeitszüge und Charaktereigenschaften, die nicht ganz zu unserem Wunsch-Selbstbild von kons...

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Mobiles Bezahlen

Der Apple-Pay-Effekt: Jetzt wollen alle das Smartphone zur Geldbörse machen

Apple Pay ist erst seit wenigen Wochen in Betrieb, doch die Effekte sind bereits weitreichend. Eine gesamte Branche profitiert von der Sogwirkung des Vorstoßes, zahlreiche Giganten wollen mitmischen. Selbst ein konservativer Akteur wie Payback wittert seine Chance. Der Herbst 2014 dürfte in die Geschichte der Digitalwirtschaft eingehen: als Moment, in dem aus dem Smartphone eine mobile Brieftasche wurde. Freilich steht diese Transformation schon seit Jahren im Raum. Doch erst jetzt, mit dem USA-Debüt von Apple Pay...

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purse

Beim Geld hört der Spaß auf: Netzaktivismus, den Bürger verstehen

Die Öffentlichkeit Ungarns hat mit Protest-Aktionen erfolgreich die umstrittene Internet-Steuer gekippt. Wie schon 2013, als die Deutsche Telekom die Netzneutralität mit einer selektiven Breitband-Drosselung aushebeln wollte und damit einen Sturm der Entrüstung auslöste, zeigt sich erneut: Mobilisierung ist dann am einfachsten, wenn es direkt oder indirekt ums Geld der Bürger geht. Netzaktivisten sollten dies besser nutzen. In der vergangenen Woche geschah in Ungarn etwas Beachtliches: Der absurde Plan von Minster...

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Uber und Slack: Zwei Namen, die 2014 prägen

2014 war eindeutig das Jahr von Uber. Doch in letzter Minute scheint es, als muss sich der Beförderungs-Dienst die Ehre, prägend für das Internet-Jahr zu sein, mit einem anderen Anbieter teilen: Slack, der Chatdienst für Teams, erobert seit Monaten in hohem Tempo die Herzen von Startups, Unternehmen, Projektgruppen - und natürlich von Investoren. Bis vor kurzem sah es so aus, als würde sich der kontroverse Beförderungsdienst Uber mit Leichtigkeit den Status des Technologie-Anbieters sichern, der das Jahr 2014 am n...

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Besser einmal genau drüber nachdenken. Bild: Microsoft

Smartwatchjournalismus: Die große Chance auf ein erfrischend zurückhaltendes Nachrichtenmedium

Smartwatches sind das neue Gadget, das wir nach dem Willen der Industrie bald immer mit uns führen. Da versteht es sich fast von selbst, dass progressive Medienhäuser hierin ihre große Chance sehen. Bei frühen Angeboten konkurrieren zwei Ansätze; einer davon könnte die Online-Nachrichtenflut endlich erträglicher machen. Die größten IT-Konzerne der Welt haben sich festgelegt: Das nächste Gadget, das unser aller Leben bereichern soll, findet an unserem Handgelenk Platz. Es sind nicht nur die Jawbones, Nikes, Pebble...

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Cyber Security Report 2014

IT-Sicherheitsbericht der Telekom: Abgeordnete fordern den "Aufbau" von europäischen Google-Konkurrenten

Eine Umfrage im Auftrag der Deutschen Telekom zeigt, dass Abgeordnete und Unternehmens-Entscheider in Deutschland mehrheitlich daran glauben, dass sich europäische Alternativen zu Google und Facebook gezielt zentral aufbauen lassen. Es ist dieses Unverständnis für Marktgegebenheiten, das Europa im internationalen Vergleich der Branche so schwach macht. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendein Politiker oder Vorstandschef aus Deutschland in irgendeiner Form gegen US-amerikanische Internetfirmen und ihre befürch...

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Instagram-Gründer Syström (links) im Gespräch it Kara Swisher

Facebooks Rezept für gelungene Akquisitionen: Den Gründern weiter das geben, was Gründer wollen

Facebook könnte ein Kunststück vollbringen: die Übernahme erfolgreicher Startups wie Instagram, WhatsApp und Oculus VR, ohne dass diese und ihre Gründer anschließend von der Mutterorganisation komplett vereinnahmt, dominiert und “erdrückt” werden. Im Kampf um die Vorherrschaft in der globalen Internetwirtschaft sind Zukäufe eines der wichtigsten Mittel für die Giganten des Onlinegeschäfts. Was Akquisitionen vielversprechender Startups angeht, bewies vor allem Facebook in jüngster Zeit ein sehr gutes Händchen. Mit...

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Informationen teilen

Preisgabe von Wissen und Erfahrungen: Ein Plädoyer dafür, mehr Informationen zu teilen

Auch heute, trotz aller digitalen Möglichkeiten, behalten viele Menschen persönliche Erfahrungen und gewonnene Informationen für sich. Würden wir uns mehr öffnen, hätte dies Vorteile für alle. Ich habe einige gute, langjährige Freunde, bei denen ich manchmal Monate oder gar Jahre nicht weiß, wie es ihnen geht, sofern ich sie nicht anrufe. Denn sie sind im Netz nahezu unsichtbar. Sie publizieren nichts auf Facebook, sie bloggen nicht, sie twittern nicht, sie betreiben keine Website. Sie sind das, was manchmal Soc...

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Twitter

Chronisches Schwächeln ohne Aussicht auf Genesung: Twitters Strategie ist gescheitert

Twitters Geschäftsmodell basiert auf der Voraussetzung massiver Nutzerzahlen. Dass daraus aber nichts wird, ist nicht länger nur eine Tendenz, sondern eine Tatsache. Lange kann das nicht gut gehen. Mit der Entwickler-Plattform Fabric versuchen sich die Kalifornier an einem Befreiungsschlag. Twitter ist gescheitert. Diese Behauptung klingt natürlich erst einmal knallig. Millionen langjährige, regelmäßige Nutzer des Dienstes - zu denen ich auch gehöre - dürften einer solchen Aussage impulsartig sofort widersprechen...

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Medien-Startups aus Deutschland: Mit Sobooks und Krautreporter bewegt sich endlich was

Lange Zeit mussten Beobachter der deutschen Digital-Medienwirtschaft sehnsüchtig auf Amerika und die dort in großer Zahl entstehenden Journalismus- und Publishing-Startups schauen. Mit Sobooks und Krautreporter gibt es endlich auch hierzulande entsprechende Vorstöße mit echter “Internet-DNA”. Der deutsche Diskurs über digitale Innovation im Medien- und Publishing-Bereich sah in den letzten Jahren ungefähr so aus: Einschlägig bekannte Medienblogger sowie technologieaffine und damit “wissende” Meinungsführer beklagt...

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Beteiligung an Startup-Hoffnungsträger Blendle: Axel Springer, wieso machst du es uns so schwer?

Während die maßgeblich vom Medienkonzern Axel Springer verantwortetete Farce um das Leistungsschutzrecht immer neue Tiefpunkte erreicht, setzt das Unternehmen mit einer Beteiligung am vielgelobten Startup Blendle seine andere, weitaus konstruktivere Digitalstrategie fort. Wenn es doch einfacher wäre, sich über solche Vorstöße zu freuen. Das Medienunternehmen Axel Springer macht es mir als Freund des Netzes und einer von menschlichen Werten getragenen Demokratie wahrlich nicht leicht. Auf der einen Seite verhält...

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Google Nexus 9 und Nexus 6. Das "Kleine" im Vordergrund hat schon einen 6-Zoll-Screen.

Tablets only: Das Smartphone stirbt aus

Hersteller wollen Smartphones, Tablets und Phablets langfristig unter einer einzigen Kategorie zusammenfassen. Nur um das zu erreichen, müssten sie das Einhand-Smartphone eigentlich nicht aussterben lassen. Doch dahin geht unzweifelhaft der Trend. HTC hat jüngst den Vogel abgeschossen. Das Desire 820 Mini des taiwanischen IT-Herstellers hat ein 5,0-Zoll-Display, ist kaum mit einer Hand zu bedienen, soll aber trotzdem als Mini-Smartphone herhalten – weil es ein wenig kleiner ist als das 5,5 Zoll große Desire 820. "N...

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Alleinsein muss nicht schrecklich sein.

Gelangweilt trotz Smartphones: Keine Panik, die Wiederentdeckung der Ruhe kommt ganz von alleine

Während Aussteiger die rar gewordene Langeweile als seltenes Gut preisen und Medienjunkies die Dauerbeschallung durch Smartphones beklagen, ließe sich beiden Lagern auch schlicht zu mehr Geduld raten: Einfach abwarten, die Ruhe kommt ganz von selbst. In meinem letzten Urlaub verbrachte ich zwei Nächte in einem Kloster. Ich würde nun gerne erzählen, dass ich dort zu Gott oder innerer Ruhe gefunden hätte. Dem war aber leider nicht so. Vielleicht lag es schlicht daran, dass das Kloster sich mehr als Touristenherberge...

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spotify-family

Musikstreaming: Der Preiskampf von Spotify und Apple ist eine gute Nachricht für Musik

Mit dem nun angekündigten „Familientarif“ senkt Spotify de facto seine Preise. Von Apple ist derweil zu hören, dass sie den Monatstarif für ihren angekauften Dienst „Beats Music“ halbieren wollen – dem müssen allerdings die Musiklabels zustimmen. Was wie ein harter Preiskampf aussieht, ist in Wirklichkeit eine notwendige Korrektur. Seit vielen Jahrzehnten ist die Musikindustrie bestens im Geschäft als Mittler zwischen Musikern und Publikum. Technischer Wandel hat diese Position bislang nie entscheidend gefährdet. ...

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Qualitaet_Flickr

Qualität im Überfluss: Wir haben bereits mehr guten Onlinejournalismus, als wir lesen können

Die Qualität vieler Online-Nachrichtenangebote wird zu Recht kritisiert. Doch wer ein bisschen sucht, kann sich bereits mehr Rosinen herauspicken als er essen kann. Fehlt uns überhaupt noch etwas? Immerhin: Focus Online hat es im Nachhinein als "Panne" bezeichnet, dass am Dienstag die Nachricht über den 40. Geburtstag von Hello Kitty als Eilmeldung herausging. Hätten sie es ernst gemeint, hätte das auch niemanden mehr überrascht. Das Schicksal einer ehemaligen "Wer wird Millionär"-Gewinnerin war am gleichen Tag T...

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Airline

Netzneutralität: Die langfristig negativen Effekte von Service-Klassen am Beispiel von US-Airlines

Telekommunikationskonzerne wollen unterschiedliche Service-Klassen für die Übertragung von Daten einführen. Die Wahrscheinlichkeit, dass "Internet-Überholspuren" sich negativ auf die Basisleistung auswirken, ist groß. Das lehrt die Entwicklung, welche die amerikanische Luftfahrtbranche in den letzten zehn Jahren duprrchgemacht hat. Befürworter einer Abschaffung der Netzneutralität nutzen gerne die Metapher der “Internet-Überholspur”. Sie beteuern, dass unterschiedliche “Service-Klassen” zu einem Szenario führen, i...

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Apple Watch

Apple Watch: Das große Missverständnis

Apples erste smarte Uhr provoziert ein großes Missverständnis: Beobachter bewerten die Apple Watch nach den Kriterien eines technisches Gadgets. Aus Sicht des Unternehmens aber handelt es sich um ein auf das Luxus-Segment abzielendes Accessoire und Status-Objekt. Anfang 2015 will Apple seine erste Uhr auf den Markt bringen, die Apple Watch. So richtig Begeisterung auf breiter Front wollte in den Tagen und Wochen nach der Vorstellung des Geräts in der Fachpresse und bei einschlägig bekannten Gadget-Fans nicht aufk...

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"Schuld": Qualitätsserie mit Moritz Bleibtreu soll Anfang 2015 im ZDF laufen und international vermarktet werden. Bild: Beta Films

Netflix-Effekt: Die plötzliche Liebe deutscher Sender und Filmstudios zu Qualitäts-TV-Serien

Als hätten sie nie etwas anderes getan, wollen zahlreiche deutsche Filmstudios plötzlich Qualitäts-TV-Serien produzieren. Zeitlich trifft diese neue Welle mit dem Start von Netflix und Amazon TV zusammen. Zufall? Ich glaube ich träume. Hatte ich erwartet, dass die Kooperation von ARD, Sky, Beta Films und Regisseur Tom Tykwer zur Produktion der deutschen Qualitäts-TV-Serie "Babylon Berlin" nicht mehr als ein Strohfeuer nach jahrelanger Dürre sein würde, sehe ich mich binnen zweier Wochen offenbar getäuscht. Das so...

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Kreativer Ansatz: Simquadrat verpackt Mobilfunk-Leistungen als Apps

Die meisten Verbraucher sind heutzutage mit den Konzepten von App Stores und Apps vertraut. Der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter Simquadrat überträgt das App-Prinzip auf Mobilfunk-Leistungen. Ganz neu und für Provider unkonventionell ist auch eine API. Die Hälfte aller Deutschen nennt ein Smartphone ihr Eigen und ist dementsprechend mit dem Konzept von Apps vertraut. Im Gegensatz zu installierbarer Software der Desktop-Ära, die speziell für weniger versierte Nutzer häufig ein Buch mit sieben Siegeln blieb, assozii...

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Amazon Fire TV: Apps und Mediathek, aber kein Live-TV.

Die Zukunft des Fernsehens: Ich brauche keinen Streaming-Stick, ich will eine Mega-Monstermaschine

In der Zukunft des Medienkonsums sollen wir selbst Programmdirektor sein. Punkt. Doch selbst wenn wir das wollten, wird uns Live-TV wegen vieler Vorteile fehlen - es sei denn, wir arbeiten mit cleverer Hybridtechnik dagegen. Doch das erforderte weit stärkere Maschinen, als wir sie heute nutzen. Mit meinem Kollegen Martin Weigert geriet ich vor einigen Monaten in einen Disput. Wir werden auf lineares Fernsehen nie ganz verzichten wollen, behauptete ich. Martins Gegenthese: Der TV-Markt, wie wir ihn heute kennen, w...

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physical-web-example

The Physical Web: Wie Google dem Internet der Dinge auf die Sprünge helfen will

Orte und Gegenstände sollen Teil des Webs werden, aber noch sind viele Fragen rund um diese Idee offen. Mit dem Projekt „The Physical Web“ will Google nun einige davon beantworten und einen offenen Standard schaffen. Eine Szene aus einer nicht allzu fernen Zukunft: Man nähert sich einer Bushaltestelle und das eigene Smartphone empfängt automatisch ein Signal mit einer eindeutigen ID. Sofort ist abrufbar, wann die nächsten Busse kommen – ohne dass man als Nutzer erst die Website oder die App des Busunternehmens au...

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Venmo

Ob Glücksfall oder Geniestreich: PayPals Geld-App Venmo ist der neue Hit bei jungen Konsumenten

PayPal gilt unter Verbrauchern nicht unbedingt als moderne, für das mobile Zeitalter angepasste Zahlungslösung. Doch die mit der Akquisition von Braintree übernommene Geld-App Venmo dagegen entwickelt sich zum Hit unter jungen US-Amerikanern. Dank ihr darf PayPal trotz eigener Versäumnisse sehr optimistisch in die Zukunft blicken. In dieser Woche wurde durch eine Entdeckung eines Informatik-Studenten der Stanford University bekannt, dass Facebook für seine erfolgreiche Messenger-Applikation die Einführung einer Fu...

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Google Glass: Warum die ambitionierte Datenbrille zu scheitern droht

Um die einst heiß diskutierte Datenbrille Google Glass ist es in den letzten Monaten auffallend ruhig geworden. Es drängt sich der Verdacht auf: Das Unternehmen war mit seiner Idee etliche Jahre zu früh. Auch bei der Umsetzung gab es einige Probleme. Eine Bestandsaufnahme. Etwas mehr als zweieinhalb Jahre ist es inzwischen her, dass Google sein „Project Glass“ der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Eine lange Zeitspanne, in der die Idee erst bejubelt wurde, dann viel Kritik bekam, sich letztlich Enttäuschung verbrei...

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Zero to One

Schädliche Ideologie des Wettbewerbs: Wieso Peter Thiel Monopole verteidigt

Politiker, Unternehmer und der Volksmund scheinen sich einig zu sein: Konkurrenz belebt das Geschäft. Der renommierte Technologie-Unternehmer und Investor Peter Thiel glaubt, dass Volkswirtschaften sich mit diesem Dogma die Zukunft verbauen. Die besten Fachbücher sind die, bei denen es den Autoren gelingt, die Perspektiven der Leser zu grundsätzlichen Fragen zu verändern und als unerschütterlich geltende “Wahrheiten” mit schlagfertigen Argumenten anzuzweifeln. Peter Thiel, dem ikonenhaften Silicon-Valley-Entrepren...

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