Donnerstag, 17.05.2012
Wissen für Gründer und Unternehmer
Auszahlplan
= Entnahmeplan
Bei einem Auszahlplan erhält der Anleger aus einem bestimmten Investmentvermögen (i.d.R. ab einem Depotwert von 15.000 Euro) regelmäßige Zahlungen. Der auszuzahlende Betrag wird durch Verkauf der entsprechenden Anzahl von Anteilen finanziert. Die Anleger lassen sich entweder ihr Kapital plus Erträge über einen festgesetzten Zeitraum auszahlen (Auszahlplan mit Kapitalverzehr) oder sie entnehmen ausschließlich die Kapitalerträge auf unbegrenzte Zeit (Auszahlplan mit Kapitalerhalt).
Während ein Auszahlplan mit Rentenfonds eher den Anlagewünschen sicherheitsorientierter Kunden gerecht wird, eignen sich Auszahlpläne mit Aktienfonds ausschließlich für risikofreudige Anleger. Neben der Wertentwicklung des Fonds ist die Höhe der gewählten Auszahlung entscheidend dafür, ob das eingebrachte Kapital nach und nach aufgezehrt wird, ob es langfristig erhalten bleibt oder sich durch eventuelle Kurssteigerungen möglicherweise sogar vermehrt.
Der Wert des Depots im Falle eines Auszahlplans kann sich aufgrund eintretender Kursveränderungen insbesondere an den Aktienmärkten auch kurzfristig erheblich verändern. Bei im Trend fallenden Kursen können die gewünschten Auszahlungen das Anlageziel gefährden und unter Umständen früher als erwartet als bei Antragstellung unterstellt, zu einem vollständigen Kapitalverzehr führen.
Generell sollte man einen Auszahlplan, insbesondere mit Aktienfonds, regelmäßig überprüfen, damit gegenläufige Entwicklungen erkannt und frühzeitig gehandelt werden kann.
Bei einem Auszahlplan erhält der Anleger aus einem bestimmten Investmentvermögen (i.d.R. ab einem Depotwert von 15.000 Euro) regelmäßige Zahlungen. Der auszuzahlende Betrag wird durch Verkauf der entsprechenden Anzahl von Anteilen finanziert. Die Anleger lassen sich entweder ihr Kapital plus Erträge über einen festgesetzten Zeitraum auszahlen (Auszahlplan mit Kapitalverzehr) oder sie entnehmen ausschließlich die Kapitalerträge auf unbegrenzte Zeit (Auszahlplan mit Kapitalerhalt).
Während ein Auszahlplan mit Rentenfonds eher den Anlagewünschen sicherheitsorientierter Kunden gerecht wird, eignen sich Auszahlpläne mit Aktienfonds ausschließlich für risikofreudige Anleger. Neben der Wertentwicklung des Fonds ist die Höhe der gewählten Auszahlung entscheidend dafür, ob das eingebrachte Kapital nach und nach aufgezehrt wird, ob es langfristig erhalten bleibt oder sich durch eventuelle Kurssteigerungen möglicherweise sogar vermehrt.
Der Wert des Depots im Falle eines Auszahlplans kann sich aufgrund eintretender Kursveränderungen insbesondere an den Aktienmärkten auch kurzfristig erheblich verändern. Bei im Trend fallenden Kursen können die gewünschten Auszahlungen das Anlageziel gefährden und unter Umständen früher als erwartet als bei Antragstellung unterstellt, zu einem vollständigen Kapitalverzehr führen.
Generell sollte man einen Auszahlplan, insbesondere mit Aktienfonds, regelmäßig überprüfen, damit gegenläufige Entwicklungen erkannt und frühzeitig gehandelt werden kann.
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