Privates-Preisverbrechen - Neues von den Schutzgeld-Machern
Der Betatestlauf ist nach eigenen Angaben erfolgreich abgeschlossen. Ab heute lassen die Macher von Schutzgeld.de die Öffentlichkeit auf ihr neuestes Projekt los - Privates-Preisverbrechen.
Auf dem Portal können Nutzer alle möglichen Dinge einstellen, kaufen und verkaufen. Dabei fallen weder Einstellungsgebühr noch Verkaufsprovisionen an. Verkauft werden kann alles, was sich in den letzten Jahren so im Keller, der Garage und auf dem Dachboden angesammelt hat - Fahrzeuge, Bücher, Beautykram, Computer, Haushaltsgeräte, Software, Spielzeug, Tickets, Schmuck...
Im Gegensatz zu Schutzgeld - wo es pro Tag nur ein Produkt gibt - können die Artikel ohne zeitliches Limit eingestellt werden. Zum Mitmachen können Schutzgeld-Mitglieder ganz einfach ihre üblichen Zugangsdaten (Username und Passwort) benutzen. Eine neue Registrierung ist also nicht notwendig.
Ins Leben gerufen wurde das Portal von der Impulse Network Limited - mit Zweigniederlassung in Düsseldort - die neben Schutzgeld und noch einige weitere Shops im Netz betreibt.
© 2007 förderland
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