Verletzt whatsyourplace die Rechte von Grundstücksbesitzern?
Von der Münchener Fußball-Arena bis zum Weißen Haus in Washington – alle Grundstücke gibt es über whatsyourplace.de zu kaufen, inklusive virtuellem Grundbucheintrag. Jetzt will E-Business-Professor Tobias Kollmann mit einer wissenschaftlichen Untersuchung klären, ob durch die virtuellen Verkäufe die Rechte der realen Grundstücksbesitzer berührt werden. In derwesten.de nennt der Forscher Details zu seinem Vorhaben.
Professor Kollmann hat für den Test ein paar Grundstücke erworben. Darunter befinden sich unter anderem das Holocaust-Mahnmal in Berlin und das RTL-Gebäude in Köln. Der Wissenschaftler sieht sein Vorgehen als "Experiment. Ich warte jetzt einfach mal ab, ob sich irgendeiner meldet, um etwas zu beanstanden."
Was sich genau hinter whatsyourplace.de verbirgt, verrät Gründer Tobias E. Lampe im Interview mit förderland. In einem Gründer-Update beschreibt Lampe dann noch, was sich aktuell in seinem Unternehmen getan hat.
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