Online-Shops: Wie sie sich vor Abmahnungen schützen können
Für Online-Händler sind korrekte juristische Angaben im Geschäftsleben geradezu überlebenswichtig. Der IT-Branchenverband Bitkom gibt jetzt Tipps, wie man in den wichtigsten Bereichen auf Nummer sicher gehen kann.
Grundsätzlich rät Bitkom allen Online-Händlern, bei juristischen Angaben auf eigene Beschreibungen zu verzichten und möglichst auf Formulierungshilfen zurückzugreifen. "Abmahnungen wegen rechtlicher Verstöße können vor allem kleine Anbieter in Bedrängnis bringen", erklärt Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.
Zu den häufigsten Konfliktfällen mit Kunden gehört die Widerrufsbelehrung. Shop-Betreiber müssen unbedingt eindeutig und rechtlich haltbar definieren, innerhalb welcher Frist ein Käufer die Ware zurückgeben darf. Während in den meisten Fällen zwei Wochen üblich sind, gelten für Anbieter von Auktionen sogar vier Wochen. Das Bundesjustizministerium hat zum Thema Widerrufsbelehrung vor kurzem einen Mustertext herausgebracht. Mit dem können sich Shop-Betreiber zurzeit am wirksamsten gegen Abmahnungen schützen.
Zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und zum Impressum hat Bitkom eine kostenlose Checkliste herausgebracht. Die erklärt die Begriffe und gibt die wichtigsten Infos zur Darstellung auf der Website. Auch die datenschutzrechtlichen Anforderungen werden erläutert.
Beobachten
anzeige
-
Steuerberater suchen
Jetzt kostenlos und unverbindlich.
mehr...
-
Private Krankenversicherung
Sparen Sie 2.500 EUR pro Jahr bei besserer Leistung.
mehr...
-
Gründerberater suchen und finden
Sie sind Gründerberater? Jetzt eintragen und Vorteile sichern.
mehr...
RSS Feed abonnieren
- Nachrichten Gründer, Start-ups, Investoren Feed abonnieren
- Aktuelle Veranstaltungen Feed abonnieren
- Aktuelle Fachbeiträge Feed abonnieren







