Webshops kommen in die Jahre
Laut einer aktuellen Analyse des Unternehmens-Zusammenschlusses nGroup sind viele Webshops im B2B- und B2C-Bereich mittlerweile in die Jahre gekommen. Handlungsbedarf besteht demnach in fast allen Bereichen.
Die Studie hebt besonders die Notwendigkeit zentraler Lösungen zur Pflege von Inhalten, Designs und Produktdaten hervor. Dies helfe dabei, Produktionskosten zu sparen und Fehlerquellen zu reduzieren. Weitere Kostenvorteile entstehen laut der Analyse dadurch, dass sich auch Print-Kataloge und Aktionsmaterialien einfach mit den zentral erfassten Daten erstellen lassen.
Für künftige Gründer im Webshop-Bereich hält die Studie gleich noch einen wichtigen Tipp parat: Individuallösungen sind out, Standardsoftware ist in. So ließen sich steigende Besucherzahlen besser bewältigen. Außerdem halte sich der Kostenaufwand für die Pflege in Grenzen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor besteht laut nGroup-Analyse in der Auswertbarkeit von Online-Marketingkampagnen. Zeitgemäß sei es hier, mit einem Data Warehouse zu arbeiten und mit den Ergebnissen die Werbung und das eigene Angebot zu optimieren.
förderland meint: Die Analyse enthält vielleicht einige Informationen, die bereits länger bekannt sind. Doch auf einen Punkt kann man anscheinend nicht oft genug hinweisen: Nur wer immer wieder ermittelt, woher seine Kunden kommen und was sie wollen, kann ein dauerhaft erfolgreiches Angebot entwickeln. Die Nutzung entsprechender Software-Werkzeuge ist mittlerweile ein Muss.
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