Als Preis winken Kontakte
Wer den Gründerwettbewerb WECONOMY gewinnt, kann an einem Wochenende Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzende großer Unternehmen kennen lernen. Ihnen stellen die Gründer ihre Geschäftsideen vor – und erhalten eine Rückmeldung, wie aussichtsreich die Konzepte sind.
Der Wettbewerb WECONOMY ist eine Idee des Unternehmensnetzwerks "Wissensfabrik", in Kooperation mit dem "Handelsblatt“. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. April 2009.
"Ein gutes Netzwerk ist ein Schlüsselfaktor, um aus einer überzeugenden Geschäftsidee einen Markterfolg zu machen", erläutert Eva Müller, Vorstandsvorsitzende der Wissensfabrik. "Deshalb steht bei WECONOMY bewusst ein Gewinn im Vordergrund, den man mit Geld nicht kaufen kann." Und Tanja Kewes vom „Handelsblatt“ ergänzt: "Die Gewinner können sich im persönlichen Vier-Augen-Gespräch von den Vorstandsvorsitzenden Rat holen und sich mit den anderen Gründern austauschen."
An dem Netzwerk-Wochenende im Herbst werden u. a. teilnehmen: Jürgen Hambrecht (Vorstandsvorsitzender der BASF), Franz Fehrenbach (Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH) und Burkhard Schwenker (Vorsitzender der Geschäftsführung der Roland Berger Gruppe).
Für den Wettbewerb kann man sich online bewerben. Die besten 20 Gründer werden im Juli zu einer Jurysitzung eingeladen, wo sie erfahrene Experten aus der Gründerszene von ihren Geschäftsideen überzeugen müssen. Aus den Finalisten wählt die Jury die bis zu zehn Gewinner aus, die im September zum Netzwerk-Wochenende reisen.
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